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WordPress Blog erstellen: Lohnt sich das? Inkl Anleitung.

Inhaltsverzeichnis

WordPress Blog erstellen für dein Coaching-Business

Die ultimative Anleitung

Ein Blog ist keine Universallösung für jedes Problem. Dafür gibt es inzwischen einfach zu viele. 

Aber wenn du als Coach sichtbar werden und nachhaltig Kunden gewinnen willst, dann empfehle ich dir, es mit dem Bloggen einmal zu versuchen. 

Definition Blog

Ein Blog ist ein öffentliches Online-Tagebuch oder Journal.
Persönliche Blogs sind oft in chronologisch gestalteter Reihenfolge. Fachspezifische Blogs haben oft keinen Handlungsablauf, sondern informieren den Leser zu einem speziellen Thema. 

Die Abkürzung Blog für Weblog stammt aus dem Jahr 1999 und wurde von Peter Merholz geprägt (Quelle Wikipedia).

Die Deutsche Nationalbibliothek bezeichnet Blogs als Internetpublikationen und vergibt seit Herbst 2013 auch ISSNs an Weblogs (Quelle Wikipedia).

Lohnt sich ein Blog für dein Coaching-Business?

Das kommt vor allen Dingen auf die eigenen Ziele an. 

Wenn du mit dem Blog eine klassische Online Marketing Strategie verfolgst, also von möglichst vielen Menschen gelesen werden willst, kann es sich sehr wohl lohnen.

Bloggen ist Arbeit, kann sich aber auszahlen.

Ein Blog ist aber immer eine Plattform. Deine Plattform. Gerade für kleine Unternehmen  eine tolle Möglichkeit, sich bei den eigenen Kunden (oder potentiellen) von der besten Seite zu präsentieren und auch auf Dienstleistungen und Services aufmerksam zu machen, die bisher noch nicht intuitiv nachgefragt werden. Auf deinem Blog kannst du potentiellen Neukunden die Möglichkeit geben, dich erst mal ein bisschen besser kennen zu lernen und sich in Ruhe bei dir umzuschauen. Du kannst der Welt (und allen Nachbarn) zeigen, dass du Experte für dein Thema bist.

Funfact: Um ausgebucht zu sein, brauchst du nicht zwingend hohe Klickzahlen in deiner Besucherstatistik.

Aber du brauchst ein Thema. Etwas, wofür du brennst und worüber du schreiben willst. Was dich tatsächlich interessiert und worüber du so viel redest, dass es keiner mehr hören kann. Etwas womit du dich jeden Tag (und auch nachts) beschäftigen kannst und das dir nie langweilig wird oder zum Hals heraus hängt. Ein Thema, über das du schon immer ein Buch schreiben wolltest, zu dem du Interviews geben und Vorträge halten willst. Oder Workshops.

Für dein Thema sollten dir aus dem Stegreif und ohne lange zu überlegen 20 Artikel einfallen, die du gern darüber schreiben willst. Die dürfen gern so umfangreich sein, dass es eine Artikelserie wird. Macht gar nichts. Und mal mindestens 10 Personen, die du dazu interviewen willst.

Wenn du gern schreibst (oder irgendwann mal planst, ein Buch zu schreiben) ist es auf jeden Fall einen Versuch wert. Im Zweifel übst du eben Schreiben.

Ok, also wenn die Entscheidung für den Blog getroffen ist, dann geht es jetzt los:

Das brauchst du für dein Blog:

  • Einen festen und regelmäßigen Termin mit dir selbst. In deinem Kalender. Zum Schreiben.
    Wenn du das Schreiben nicht in deinen Tagesablauf (oder deine Woche) integrierst, dann wird das eher nichts mit dem erfolgreichen Blog. Dann scheiterst du schon, bevor du ein Blog hast.
  • Einen Namen und die passende Domain (bei mir www.teamstreber.de) UND die zugehörigen Social Media Acoounts. Das kannst du bei www.markenchk.de prüfen.
  • Ein bisschen Webspace (dazu später mehr).
  • Eine starke Marke.
    Am besten fängst du mit einem Logo an. Das kannst du dir natürlich selbst erstellen oder dafür einen Profi um Hilfe bitten. Zum Beispiel Andrea von Stern und Berg.
  • Nutze immer deine Farben, deine Schriften, dein Logo. Je besser das aufeinander abgestimmt ist, desto eher fühlen sich deine Leser bei dir zu Hause.
    Dazu kannst du mein Style Sheet nutzen.

WordPress Blog erstellen

Ich empfehle auch von Anfang an selbst zu hosten und mit der Software von WordPress.org zu starten. Auch wenn das ein bisschen mehr Aufwand ist, als WordPress.com. Andere Bloganbieter wie Blogspot, Wix oder Jimdo kannst du mal gleich abhaken (das ist meine Meinung). Das sieht erst mal einfach aus, aber man kommt recht schnell an seine Grenzen. Das macht einfach keinen Spaß.

Man kann auch die Plattform nicht wie das Handy wechseln. Von Android zu iPhone und zurück: kein Problem. Mit dem Blog ziehst du nicht so einfach um. Da brauchst du Hilfe: Eine professionelle Spedition. Und das kostet. Geld, Zeit und Nerven. Also lass es. Setz dich einmal damit auseinander, deine Seite gleich selbst zu hosten und hak den Punkt ab.

Erstell dein Blog über WordPress.org damit hast du die meisten Möglichkeiten. Mit einem anderen Theme oder Plugin kannst du schon wirklich viel an deinem Blog ändern. Und wenn das nicht reicht, kannst du auch noch einen professionellen Webdesigner bitten, dir den Code so zu ändern, dass es zu 100% einen Vorstellungen entspricht. Du entscheidest dich also für eine Lösung, mit der du recht entspannt starten kannst, die aber mit dir und deinen Fähigkeiten wachsen kann.

Du kannst mich dafür allerdings auch gern buchen. Dann erstellen wir zusammen deine Homepage. Oder du nutzt dafür mein Buch „Webseiten erstellen, die verkaufen“ .

1.) Hosting buchen und damit auch die WordPress Installation

Meine Empfehlung: registriere deine Domain direkt bei deinem Hoster. Du könntest das auch separat buchen, allerdings bin ich immer der Meinung, dass es sich lohnt, alles aus einer Hand zu buchen.

Es gibt Hoster wie Sand am Meer, aber ich beschränke mich darauf, einen weiter zu empfehlen. MIRA Webhosting. Dort habe ich das Hosting Paket selbst zusammen gestellt.
Es steht dir aber frei, selbst weiter zu recherchieren oder auch einen anderen zu wählen (nicht alle anderen sind schlecht). Bitte beachte bei deiner Recherche folgende Kriterien: Ladezeiten, Webspace, Servergröße, SSL-Zertifikat, Sprache der Hotline (wie gut ist dein Englisch, wenn du aufgeregt bist, weil deine Homepage down oder gehackt ist?) und vor allen Dingen: persönliche Empfehlung.

2.) Theme installieren und Design festlegen

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3.) Plugins installieren

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4.) Startseite erstellen

Dazu habe ich ein klasse Video für dich.

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5.) Impressum und Datenschutz erstellen

Sicher ist sicher 😉 

 

6.) Über mich Seite erstellen 

Wie du deine Über mich Seite erstellst, habe ich hier erklärt. 

 

7.) Bloggen

Am besten natürlich regelmäßig und SEO optimiert. Aber ich würde mit regelmäßig starten und mir die Zeit nehmen, mich als Blogger weiter zu entwickeln. 

Ein Redaktionsplan hilft dabei, Schreibblockaden gar nicht erst aufkommen zu lassen. 

Deine ersten Blogartikel

Die werden im Nachhinein betrachtet alle so richtig dilettantisch sein. Wenn sie dir nächstes Jahr nicht wenigstens ein ganz kleines bisschen peinlich sind, dann hast du viel zu lange darüber nachgedacht. Also los #80istdasneue100. Fang einfach an und blogge los. Besser wirst du von ganz alleine.

Themen zu finden, über die es sich zu schreiben lohnt finde ich super einfach. Mir gehen die Ideen nie aus und ich habe immer das Problem, dass ich zu wenig Zeit habe, um auch über alle Themen zu schreiben, die mir im Kopf herum schwirren. Deswegen habe ich auch einen gut gepflegten Redaktionskalender in Trello. Wenn du lieber auf Papier planst, empfehle ich dir das Blogbuch von Rundfux.

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In jedem Fall solltest du von Anfang an bei Google Analytics oder Matomo deine Besucherstatistik tracken.

Beobachte, was bei deinen Lesern gut ankommt und wo sie lange verweilen. Schau, was sie kommentieren und was auf Socialmedia geliked und geteilt wird. Was treibt deine Leser (oder Kunden) um? Was sind ihre Fragen? Was beschäftigt sie? Was haben sie für Probleme, die du lösen kannst? Was würden sie gern kaufen, wenn es das gäbe?

Schau dich bei deinen Blogger-Kollegen um: Was schreiben die? Welche Artikel haben viele Kommentare? Welche Facebook Posts haben die meisten Likes? Welche wurden oft geteilt? Wie sieht der Instagram Account aus? Welche Boards gibt es auf Pinterest? Was wird gefragt? Was davon ist noch nie (oder nicht ausreichend) beantwortet worden? Gibt es Facebook Gruppen zum Thema? Wonach suchen deine Leser bei Google (Google Trends und KWFinder).

Wenn du englisch kannst, dann schau auch gleich bei den US-Kollegen. Oft sind die uns ein bisschen voraus und du kannst Trends schon sehen und beobachten, bevor sie über den Teich geschwappt kommen.

Zum Mitschreiben:

Alles, was viel kommentiert oder geteilt wird, gefällt deinen Lesern

Also schreib mehr davon. Aus einem Artikel kannst du eine Artikelserie machen und auch gleich noch 2-3 Experten interviewen. Jeder in seinem eigenen Blogpost. Das funktioniert auch anders herum: Wenn deine Leser das mögen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das die Leser der Experten dich auch mögen. Lass dich also von ihnen interviewen. Oder schreib dort einen Gastartikel. Du bist Experte in deinem Thema. Da müsstest du einen Artikel nach dem anderen schreiben können.

Worüber sollst du bloggen

Dazu wie man bloggt hat Kevin von Papapi einen Artikel geschrieben, dem ich nichts hinzufügen kann.

Wenn du absolut keine Ahnung hast, worüber du bloggen sollst: auch nicht schlimm. Du musst nicht bloggen. In dem Fall darfst du einfach ein bisschen weiter hier schmökern und vielleicht einfach später noch mal neu entscheiden, ob du ein Blog brauchst (willst / haben darfst) oder nicht. Oder du denkst noch mal drüber nach, vielleicht Youtuber zu werden. Video ist auch ein geiles Medium und hat definitiv seinen Reiz!

Wenn du ultra lange Blogartikel schreiben willst, dann empfehle ich dir, sie gut zu gliedern. Dafür nutze ich den Elementor.

Wo findest du Leser für dein Blog?

Eins muss ich gleich sagen, auch wenn es weh tun wird: die Welt hat sicher nicht auf dich gewartet. Da wiederhole ich mich eventuell. Schreib einfach unfassbar gute Blogartikel und sei dir der Tatsache bewusst, dass die Arbeit jetzt erst los geht. Denn von alleine kommt niemand auf die Idee, nach deinem Blog zu suchen und da „mal eben“ alle Artikel zu lesen.

Wer sind also deine Besucher und wo kommen die her?

  • Dein Mann, deine Mutter und alle neugierigen Nachbarn.
    Ziemlich wahrscheinlich, dass es so anfängt. Aber immerhin ein Anfang.
  • Twitter, Pinterest und Instagram. Ich empfehle unbedingt meinen Online Kurs dazu, wie du Social Media strategisch angehst.
  • Youtube
  • Newsletter. Du solltest dringend einen haben, der deine Leser daran erinnert, regelmäßig vorbei zu schauen. Ich nutze Mailchimp.
  • Backlinks von anderen Webseiten. Also Verlinkungen zu dir und deinem Blog.
    Warum Backlinks so wichtig sind (vor allem um in Google gefunden zu werden), kannst du hier nachlesen.
  • Google. Dazu musst du dein SEO verbessern. Du kannst dir gern hier anschauen, wie man SEO Texte schreibt. .
  • Vorträge von dir als Experte zu deinen Themen.
  • Public Relations (PR): also Artikel in der Zeitung (ja auch im Blättchen), Beiträge im Fernsehen (Lokalfernsehen ist ein guter Anfang).
  • Merchandising, zum Beispiel T-Shirts wie hier in meinem Shop.
  • Visitenkarten, Flyer, Autowerbung, usw.

Unfassbar viele Leser sind in der Blogger Welt der heilige Gral. Die will jeder Blogger haben. Die Anfänger und die Profis gleichermaßen. Aber da die meisten Leser nicht 17 Artikel zu einem Thema lesen und wirklich viele bei einem Problem erst mal Dr. Google um Rat fragen ist es sinnvoll, sich mit dem Thema SEO auseinander zu setzen. Denn wenn ein Artikel einmal ordentlich optimiert ist, kann er jederzeit wieder gefunden werden.

Das gleiche gilt für Pinterest. Es handelt sich hier um eine Bildersuchmaschine. Nimm dir also die Zeit und erstelle 5-10 Grafiken pro Blogartikel und schreibe zu jeder Grafik einen eigenen Text, in dem alle Wörter vorkommen, zu denen du gefunden werden willst mit deinem Blogartikel.

Je größer deine Newsletter-Liste wird, desto mehr Leser kannst du direkt anschreiben, um sie daran zu erinnern wieder zu kommen.

Aber mach dir nichts vor: du wirst deine Artikel anpreisen müssen wie sauer Bier. Das ist einfach so. Wenn du da keine Lust drauf hast: stell dich schon mal drauf ein, dass es nicht besonders viele Besucher oder Leser für deinen Blog geben wird. Entsprechend wird deine Besucherstatistik ausfallen.

Jedes noch so gute Produkt muss immer auch ordentlich verkauft werden. Das gilt auch für deinen Blog und die Inhalte, die du erstellst.

Rechne nicht mit einem Erfolg, der sich ganz überraschend über Nacht einstellt.

Viel wahrscheinlicher ist es, dass du dir ganz langsam und über viele viele viele Blogartikel ganz langsam und stetig eine Stammleserschaft erarbeiten wirst. Es gibt nicht den einen Weg, wie man unfassbar viele Besucher bekommt. Die Mischung macht es. Oder viel eher die Summe. Beim Verteilen deiner Blogposts gilt: mehr ist mehr. Ich finde das nur fair, das auch so zu schreiben, wie es ist.

 

Lohnt es sich ohne Coaching-Business zu bloggen? 

Das kommt (wie immer im eben) ganz darauf an. Es gibt nach oben keine Grenzen. Inzwischen ist es auch außerhalb der USA schon vorgekommen, dass Blogger deutlich mehr als 10.000 Euro im Monat verdienen. Gewinn, nicht Umsatz. 

Meine Erfahrung ist allerdings die, das sich das Bloggen an sich ohne eigene Produkte oder Dienstleistungen nur selten wirklich lohnt. 

Wenn du aber dein Blog als Akquisemaschine nutzt, um später deine Coachings zu verkaufen, bist du nicht auf Kooperationen angewiesen. 

 

Blogger FAQ: Wichtige Begriffe erklärt

Das kleine Blog Lexikon. Da bleiben hoffentlich keine Fragen offen. 

Blogger

Autor des Blogs. Verfasser der Beiträge. 

Post

Oder auch Blogpost. Der Begriff bezeichnet den einzelnen Artikel. 

Archiv

Bezeichnet die Liste aller Blogartikel. 

Permalink

Jeder Post hat eine eindeutige, permanente Webadresse (URL). So können andere Nutzer direkt einzelne Beiträge (statt der Startseite) verlinken. Diese permanenten Links werden als Permalinks abgekürzt bzw. bezeichnet.

Kategorie / Thread

Fassen Blogposts aus verschiedenen Themenbereichen zusammen. 

Sidebar

Als Sidebar bezeichnet man die Seitenleiste auf deinem Blog. Für mich ist es nach wie vor ein liebgewonnenes Feature. Übrig geblieben aus einer Zeit, in der Blogs überwiegend am Laptop gelesen wurden. Hier kannst du dich vorstellen, die Suche, ein Newsletter-Formular und deine besten Blogartikel unterbringen.

Es gibt allerdings einen Trend weg von der Sidebar. Die Inhalte können auch anders platziert werden, und mobil wird deine Sidebar ohnehin nicht an der Seite angezeigt.

Was ist ein Blog? Sidebar erklärt.

Blogroll

Öffentliche Linksammlung zu anderen Blogs. Blogempfehlung des Autors. Zum Beispiel nach Fachgebiet oder persönlichen Vorlieben. 

Microblog

Spezielle Form des Bloggens. Twitter ist genauso wie Instagram eine Microblogging-Plattform. 

Trackback und Pingback

Funktion, die anzeigt, wenn der eigene Blogartikel verlinkt wird. Wird nicht von jeder Blog-Software unterstützt. 

Blogtour

Ähnlich einer Roadshow tourt der Blogger durch  diverse Blogs und Podcasts und gibt Interviews zu seinem Expertenthema. 
Zur Veröffentlichung meines Buches „Webseiten erstellen, die verkaufen“ habe ich eine Blogtour genutzt, um das Buch vorzustellen. 

Blogparade

Ein Blogger gibt ein Thema (Fragen oder Regeln) vor, zu dem andere Blogger Beiträge verfassen. Ziel ist die Vernetzung von Bloggern und Followern. Außerdem der Austausch von Gedanken zu komplexen Themen. 

Impressum

Gesetzlich vorgeschriebene Herkunftsangabe in Publikationen (auch digitalen Publikationen). In Deutschland geregelt durch das Telemediengesetzes (in Kraft seit März 2007). 

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