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Real Cookie Banner: Besser als Borlabs Cookie?

Inhaltsverzeichnis

Alle Tracking-Cookies (Google-Analytics, Facebook-Pixel usw.) bedürfen laut EuGH einer aktiven Einwilligung des Nutzers.

Meine Erfahrung als Webdesignerin zeigt mir: Datenschutz ist allen meinen Kunden sehr wichtig.

Allerdings sind 99% der Menschen damit überfordert, die Vorgaben aus der DSGVO auch umzusetzen.

Das gilt übrigens auch für die Datenschutzbeauftragten und Rechtsanwälte.

Damit du Cookies datenschutzkonform setzt, brauchst du ein Cookie-Consent-Plugin.

Ich nutze Real Cookie Banner* als Cookie Consent Plugin

Schnell installiert, bezahlbar, jede Einstellungsmöglichkeit detailliert und verständlich erklärt, es hat eine deutsche Benutzeroberfläche, der Support ist 1a mit Sternchen und vor allen Dingen erstellt es wirklich schöne Cookie-Hinweise.

Schau dir gern die Alternativen an und danach zeige ich noch, auf was du achten musst und wie du es einrichten kannst.  Denn das Plugin alleine macht deine Seite nicht DSGVO konform.


Real Cookie Banner Alternativen

Borlabs Cookie 
Ab 39 Euro pro Jahr. Sehr gutes Plugin. Einfach in der Einrichtung und Handhabung.

DSGVO Pixelmate

Ab 39 € einmalig.
Das Cookie-Plugin wurde von einer Rechtsanwältin zusammen mit ihrem Programmierer entwickelt. 
Hat nicht so viele Funktionen wie Borlabs. Es gibt zum Beispiel keine Statistik. Du weißt also nicht, wie viele Besucher tatsächlich da waren (das kannst du ausrechnen, wenn du weißt, wie viele abgelehnt haben und den Rest trackst du ja ohnehin).

DSGVO ALL IN ONE FOR WP

Ab 25 Euro einmalig.
Funktionen sind theoretisch richtig gut. Sehr sehr umfassend. Es gibt sogar die Möglichkeit, die Google Fonts zu kappen und eigene Rechtstexte. Eine Gatekeeper Funktion hat es auch. Kann ich aber nicht empfehlen, es macht die Seite sehr langsam und der Support antwortet nicht.

Cookiebot

Ab 9 Euro monatlich. 
Komplett anderes Konzept als Borlabs. Scannt die Seiten automatsisch und richtet sich so selbst ein (stark vereinfacht ausgedrückt). Der Pferdefuß: Es rechnet nach Unterseiten ab und wird so schnell sehr teuer. 
Für meine Seite würde das bedeuten: 21 Euro im Monat. Das sind 252 Euro im Jahr. Schon ziemlich teuer

Complianz

Ab 45 USD pro Jahr.
Ist leider nicht komplett auf deutsch übersetzt. Das halte ich für einen so komplexen Sachverhalt wie die DSGVO aber für absolut unabdingbar. Das kapiert doch schon keiner auf deutsch. Auf englisch will ich meinen Datenschutz nicht einstellen müssen.


Die Vorteile von Real Cookie Banner

  • Kinderleicht einzurichten: Das können alle meine Webdesign Kunden alleine!
  • Opt-In Löung inklusive Vorlagen für wirklich alle gängigen Cookies (Google-Analytics, Matomo, Facebook-Pixel usw.)
  • Erklärung aller Einstellungen (meine Lieblingsfunktion!!!!!).
  • Preis ist absolut fair für die Leistung!
  • Einteilung der Cookies in Gruppen (übersichtlich)
  • Statistik: du kannst damit abschätzen, was auf deiner Seite wirklich so los ist, auch wenn du nicht alles tracken darfst.
  • Cookie-Box in deinen Farben
  • Für Nerds: Java Skript und Code-Kram kann individuell geladen werden
  • Blockiert eingebettete Medien (Google-Maps, YouTube, OpenStreetMap, Vimeo usw.) bis der Nutzer auch hier eingewilligt hat (sog. “Zwei-Klick-Lösung”).

Also eigentlich das rundumsorglos Paket für dein Online-Marketing.

Gerade die Möglichkeit die Farben anzupassen mag ich sehr. Denn es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck.


Warum ich auf Real Cookie Banner umgestiegen bin

Als Webdesignerin will ich, dass meine Kunden Spaß an ihrer Webseite haben.

DSGVO ist ein absolutes Ätz-Thema. Da hat keine Sau Bock drauf. Noch schlimmer, wenn es auch noch kompliziert ist, das alles umzusetzen.

Eigentlich war ich mit Borlabs als Cookie Plugin für mich zufrieden. Allerdings war kaum einer meiner Kunden in der Lage, das Plugin DSGVO konform einzurichten. Es gibt zwar viele Möglichkeiten, aber im Prinzip gibt jeder nur den Lizenzcode ein und schaut nie mehr rein in das Tool. 
Und so bringt das beste Tool nichts.

Ich brauche ein Tool, dass meine Kunden allein verstehen und das sie nicht verunsichert. Und das habe ich bei Real Cookie Banner gefunden.

Bei Real Cookie Banner werden alle Einstellungsmöglichkeiten im Detail erklärt. Inklusive Hinweise zur Rechtslage. So kannst du auch als Endverbraucher dein Plugin einrichten.

Ich zeige mal eine Vorschau, gehe später aber noch mal detailliert darauf ein.


Gesetzeslage: Cookie-Hinweis ist nicht ausreichend

Fast täglich sehe ich im Web einen Cookie Hinweis, auf dem etwas in dieser Form steht:

Was bei einfachen Cookie-Bannern passiert

Die Webseite setzt Cookies, sobald jemand sie öffnet. Noch in der selben Millisekunde. ZACK!

Erst danach haben die Besucher die Möglichkeit, den Hinweis zu lesen und selbst, wenn sie die Webseite dann verlassen, ist Cookie längst gesetzt. Die Information gespeichert und verarbeitet.

Wie das Real Cookie Banner arbeitet

Es hat eine Gatekeeper Funktion. Es sorgt technisch dafür, dass die Cookies erst nach dem Einverständnis gesetzt werden. Vorher bleibt das Tor (Gate) einfach zu.

Falls du wissen willst, wie teuer dich ein DSGVO-Verstoß kommt: Inzwischen gibt es sogar einen Bußgeldrechner.


Real Cookie Banner kaufen

Es gibt eine kostenlose Basisversion von Real Cookie Banner. Ich empfehle aber bewusst die Pro Version von Real Cookie Banner*.

Wenn du Real Cookie Banner* in der Pro Version kaufst, dann kostet dich das 49,- Euro (Stand August 2021). Das sind gerade mal 4,08 Euro / Monat.

Gib beim Kauf den Code „TEAMSTREBER“ ein und du bekommst Real Cookie Banner im ersten Jahr für nur 39€ !

Welches Paket ist das Richtige für dich?

Es gibt insgesamt fünf Pakete, die alle den Support und die Updates für das kommende Jahr beinhalten.

  1. Single: 1 Webseite, 49,- € inkl. MwSt. 
    Wahrscheinlich ist das das richtige Paket für dich.
  2. Starter: 3 Webseiten, 79 € inkl. MwSt.
    Nutzen einige meiner Kunden. Schließe dich mit deiner besten Business-Freundin (BBF) zusammen und teil dir die Kosten. Vielleicht zahlst du ja das eine und sie das andere Plugin (Denn mehr Lizenzen sind oft billiger).
  3. Professional: 5 Webseiten, 119 € inkl. MwSt.
  4. Business: 10 Webseiten, 219 € inkl. MwSt.
  5. Agency: 25 Webseiten, 219 € inkl. MwSt.
    Wenn du Webdesigner oder VA bist und mehrere Webseiten betreust, dann lohnt es sich wirklich, hier zuzuschlagen. Du kannst deinen Kunden die Lizenz mit anbieten.
    ACHTUNG: Wenn du das Plugin für Kunden einrichtest, dann sprich mit deinem Rechtsanwalt ab, wer die Haftung übernimmt. Denn im Fall einer Abmahnung kann das dann für dich teuer werden.

Real Cookie Banner kaufen


Real Cookie Banner Plugin installieren und aktivieren

Du bekommst das Plugin als Zip-Datei zum Download. Entpacke die Zip-Datei nicht. Denn WordPress kann sie dann nicht mehr lesen 😉

Backup erstellen

Bevor du das Plugin aktivierst, mach bitte ein Backup. Sicher ist sicher.

Plugin installieren:

Wenn du es gekauft hast, speicherst du die Zip Datei bei dir ab und installierst das Plugin in deiner WordPress.

Unter “Plugins => installieren” lädst du die Zip-Datei hoch. WordPress entpackt das automatisch.

Klick dich einfach durch. Hochladen => Auswählen und kurz warten.

WordPress weist dich hier auch darauf hin, dass es ein Zip Format sein muss.

 

Plugin aktivieren

Erst nach dem Backup!!!!! Das kann ich nicht genug wiederholen. Es ist sehr unwahrscheinlich, aber:
Es kann immer passieren, dass sich das Plugin mit deiner WordPress Installation nicht gut verträgt.

ACHTUNG: Das Plugin ist zwar jetzt aktiviert, aber noch lange nicht angeschaltet und aktiv. Ich schreibe das hier extra dazu, weil ich diesen “Fehler” als Webdesigner mehr als einmal behoben habe 😉


Real Cookie Banner DSGVO konform einrichten

Du findest das Plugin und die Einstellungen dazu in deiner WordPress Menüleiste am linken Seitenrand. Meistens ist es recht weit unten.

Überblick behalten: Checkliste

Ich liebe diese Funktion!

Keiner meiner Kunden hat einen kompletten Tag Zeit, um sich mal um “alles wichtige auf der Webseite” zu kümmern. Das machen alle mal so nebenbei. Eigentlich ruft immer ein Kunde zwischendrin an. Umso schöner, wenn es gleich eine Checkliste gibt. Dann weiß man immer, was schon erledigt ist.

Lizenzcode eingeben

Um das Plugin in der Pro Version nutzen zu können, musst du den Lizenzcode eingeben.

Einstellungen

In den Einstellungen ist wirklich alles bis ins kleinste Detail erklärt. Und zwar in verständlicher Sprache.

Was bedeutet es eigentlich, wenn ich Services bei Bots akzeptiere? Was hat es für Auswirkungen? Wird es empfohlen? Macht es Sinn?

Wie lange sind die Cookies gültig? Diese Info solltest du wissen und sie sollte auch in deinem Datenschutz Text stehen.

Nutzt du amerikanische Tools? Darauf solltest du deine Nutzer hinweisen.

Lieblingsfunktion: Multisite

Ach die Funktion ist wirklich total nach meinem Geschmack: Wenn ich etwas gelernt habe als Webdesignerin dann, dass es immer Altlasten gibt und kaum einer die perfekte Webseite im ersten Anlauf erstellt.

Es gibt also fast immer einen “alten” Shop bei 1und1 (der war halt billig) oder einen externen Kursbereich bei Elopage* oder eben wie bei mir einen Copecart* Shop für Kunden außerhalb Deutschlands.

Da kann man jetzt direkt hin verweisen und muss nicht noch mal fragen, wie das noch mal war mit den Cookies. Herrlich einfach!

Cookies einfügen (Service hinzufügen)

Damit du die Cookies im Plugin anlegen kannst, musst du erst mal wissen, welche Cookies deine Webseite überhaupt setzt.

Das solltest du übrigens immer wissen! Auch wenn du nicht der Webdesigner bist.

Profitipp: Nicht lang drüber nachdenken oder lamentieren. Mach es einfach.

Schau erst mal, welche Cookies deine Webseite setzt. Dafür einfach das Tool “Check my Cookies” (Chrome Browser Erweiterung) nutzen. Melde dich aus deiner WordPress Seite ab und schau genau, welche Cookies gesetzt werden. Dann hast du schon mal eine Idee, was da ist.

Jetzt musst du nur noch rausfinden, wo die Cookies herkommen. Das ist manchmal nicht so einfach.

Ich weiß als Webdesignerin genau, was _ga und _fbp ist 😉 
Du aber eher nicht. und wenn doch: Wie ist denn das eingebunden? Das musst du dann auch noch rausfinden.

Cookies auflisten

Welche externen Dienste (die Third-Party-Cookies setzen) hast du in deine Webseite eingebunden?

  • Anaylse Tools (Statify, Google Analytics, Matomo usw.)
  • Videodienste (YouTube, Vimeo, usw.)
  • Tracking-Pixel (Facebook-Pixel, Pinterest Pixel)
  • Werbung (Google AdSense)
  • Social Media Plugins (Instagram Posts, Facebook-Like-Button, Twitter, usw.)
  • Karten (Google-Maps oder OpenStreetMap)

Schreib einfach eine Liste mit allem und sei dabei wirklich akribisch.

Wo musst du überall suchen:

  • Theme: Wenn du deine Webseite selbst erstellt hast, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass du im Quelltext deines Themes etwas eingegeben hast. Aber ich liste es mal mit auf.
  • Plugins, die Code einfügen. Das sehe ich schon mal öfter. Zum Beispiel “Insert Headers and Footers”.
  • Plugins wie “Official Facebook Pixel” und “Google Analyticy by Monster Insights”.

Wenn du nicht sicher bist, ob irgendein Plugin oder Tool Daten sammelt, liste es mit auf und recherchier es später.

Es gibt dazu eine sehr gute Plugin Auflistung bei Blogmojo.

Cookies in Gruppen einteilen

Es gibt vier Gruppen

  • Essentiell (Real Cookie Banner)
  • Funktional (WooCommerce, YouTube, Google Maps usw.)
  • Statistiken (Google Analytics, Matomo usw.)
  • Marketing (Facebook Pixel usw.)

Service hinzufügen (also Cookies hinzufügen)

Im Menü unter “Services” kannst du neue Cookies anlegen.

Es gibt wirklich jede Menge Vorlagen, die hier extrem weiter helfen.

Da ist alles schon voreingestellt und von den Services wird man automatisch weiter geleitet zu einem Content Blocker, wenn einer erforderlich ist.

Content Blocker hinzufügen

Wenn du externe Inhalte, wie zum Beispiel YouTube Videos einbettest und die Plattform Daten beim abspielen sammelt, dann brauchst du dafür einen Content Blocker. Das bedeutet, dass deine Besucher die Inhalte nur angezeigt bekommen, wenn sie auch den funktionalen Cookies zugestimmt haben.

Dabei sind die Einstellungen für die Content Blocker auch schon vorgegeben (es gibt genau so viele Vorlagen).

Real Cookie Banner einrichten: Design der Cookie Box im Customizer

Unter Design => Customizer kannst du das Design des Popups individuell einstellen.

Bei Astra Theme sieht das dann so aus:

Es gibt jede Menge Vorlagen, die farblich individuell angepasst werden können.

Besonders gern mag ich, dass es Vorlagen für Astra Theme gibt.

Achtung: Texte nur mit Fingerspitzengefühl anpassen

Du kannst die Texte der Cookie Box anpassen. Und zwar so, dass sie zu deiner Zielgruppe passen.

Wenn du mit einem Augenzwinkern fragst statt mit einem Stock im Ar*** kann das schon dazu führen, dass mehr Cookies akzeptiert werden (es ist keine Garantie!).

Aber die Texte sind rechtlich relevant und sollten immer von deinem Anwalt oder einem Datenschutzexperten gegen gelesen werden.

Beschreibe klar und deutlich, was passiert und warum und wofür eingewilligt wird. Wozu brauchst du die Daten und was bringt es den Besuchern?

Ich empfehle dir, mindestens die Ansprache anzupassen.

Siezt du deine Kunden, dann pass das in der CookieBox an. Die Texte sind ab Werk in der du Form geschrieben. Das mag ich sehr.

Datenschutzerklärung sehr sorgfältig pflegen

Juhu: Du hast schon eine Liste, welche Cookies deine Seite setzt und welche Dienste du nutzt. Das muss jetzt auch noch in die Datenschutzerklärung.

Zurück zu unserem Beispiel: Die Cookies sind von Google Analytics.

Du kannst also jetzt entweder Google Analystics aus deiner Webseite entfernen, oder es rechtssicher einbinden und eine Ergänzung in die Datenschutzerklärung schreiben. Welche Cookies setzt es und wie lange. Meist findet man entsprechende Passagen, die man kopieren kann beim Anbieter.

Es gibt die Möglichkeit, deine Cookies und Plugins beim Datenschutz-Generator von e-Recht* anzuklicken.

Noch sicherer ist es, wenn du dir deine Datenschutzerklärung von einer Datenschutzbeauftragten oder vom Anwalt erstellen lässt.

Textlink (oder Button) erstellen, mit dem deine Besucher die Präferenzen ändern können

In der Checkliste wirst du darauf hingewiesen: Du musst deinen Besuchern die Möglichkeit geben, sich mit den Cookies neu zu entscheiden.

Bei Real Cookie Banner geht das wirklich super leicht.

Während meine Kunden sich bei Borlabs Cookie schwer getan haben, so dass ich eine Anleitung mit HTML Code erstellt habe, geht das hier kinderleicht. Shortcode kopieren und los geht’s.

Cookie-Einwilligung: Ultimative ToDo Liste

1. Real Cookie Banner kaufen*.

2. Plugin einrichten.

3. Eigene Webseite auf Cookies prüfen. Zum Beispiel mit Check my Cookies.

4. Datenschutzerklärung ergänzen. Zum Beispiel mit dem Datenschutz-Generator von e-Recht. Oder vom Datenschutzbeauftragten.

5. Anschalten

6. Caching Plugin leeren

7. Website im Inkognito Fenster testen. Wie du richtig testest, erfährst du hier.

Fertig 🙂

Disclaimer: Real Cookie Banner ist nicht immer DSGVO konform

Der Teufel steckt m Detail. Die größte Fehlerquelle ist IMMER der Anwender. Das Plugin ist dazu geeignet, deine Seite DSGVO konform zu betreiben.

ABER: Du musst verstehen, welche Dienste du nutzt und ob da Daten verarbeitet werden. Danach solltest du diese Dienste IMMER über Real Cookie Banner einbinden.
Denn sonst umgehst du die Gatekeeper Funktion. Dann machst du die Hintertür auf und es werden doch Cookies gesetzt, bevor deine Website-Besucher eingewilligt haben. In dem Fall bringt dir auch das Plugin nichts.

Bedeutet: Sogar das richtige Plugin schützt dich nicht 100% vor Abmahnung. Wenn du dein Plugin nicht  richtig eingerichtet hast, dann bist du nicht rechtssicher. Wenn du also früher mal mal Google Analytics über ein anderes Plugin verbunden hast und das da noch irgendwo im Code vermerkt ist: Pech für dich! Dann bringt dir Real Cookie Banner rein gar nichts.

Gehe verantwortungsbewusst mit Daten um

Ich bin jetzt keine Anwältin, aber wenn du mich fragst: Wichtig ist tatsächlich, dass du dich damit beschäftigst, welche Daten du sammelst und wofür du sie nutzt.

Frag deine Besucher, ob sie einverstanden sind. Nutze dazu Real Cookie Banner*. Das hat eine Gatekeeper Funktion und fragt nicht nur pro Forma, während aber eigentlich schon längst Cookies gesetzt werden.

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