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Real Cookie Banner einrichten + GUTSCHEINCODE

Inhaltsverzeichnis

Für eine rechtssichere Webseite brauchst du unbedingt ein professionelles Cookie Banner.
Meine Erfahrung als Webdesignerin zeigt mir: Datenschutz ist allen meinen Kunden sehr wichtig. 

Alle Tracking-Cookies (Google-Analytics, Facebook-Pixel usw.) bedürfen laut EuGH einer aktiven Einwilligung des Nutzers.
Allerdings sind 99 % der Menschen damit überfordert, die Vorgaben aus der DSGVO auch umzusetzen. 

Als Webdesignerin empfehle ich Real Cookie Banner* als Cookie Consent Plugin.
Mit dem Gutscheincode TEAMSTREBER sparst du 20% im ersten Jahr.

Real Cookie Banner ist schnell installiert, es ist auch für Laien händelbar und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist unfassbar gut.
Jede Einstellungsmöglichkeit detailliert und verständlich erklärt, das Plugin hat eine deutsche Benutzeroberfläche, der Support ist 1a mit Sternchen und vor allen Dingen erstellt es wirklich rechtssichere & schöne Cookie-Hinweise. 

Ich fasse im Artikel meine Erfahrungen zusammen und gebe dir Tipps zur Einrichtung, denn das Plugin alleine macht deine Seite nicht DSGVO-konform.  


Die Vorteile von Real Cookie Banner 

Kinderleicht einzurichten!
Wenn ich Webseiten im Website-Check mit Real Cookie Banner sehe, dann ist immer alles tip-top, auch wenn die Kunden die Einrichtung alleine vorgenommen haben.

Scannerfunktion
Ich liebe die Scannerfunktion! Die spart so unfassbar viel Zeit, denn sie zeigt mir insbesondere bei älteren Webseiten, an denen schon viele Menschen diverse Dinge gemacht haben, zügig, wo noch ToDos und Altlasten sind. So kann ich schnell und effektiv arbeiten.

Real Cookie Banner Scannerfunktion

Der Scanner zeigt mir aber auch an, wenn etwas Neues auf der Webseite dazu kommt. Es passiert schon mal, dass ein Kunde in seinen Texten Emojis nutzt und sich rein gar nichts dabei denkt. Das kann doch keiner wissen, dass Emojis in WordPress nicht DSGVO konform sind. Mit Real Cookie Banner kann ich die betreffende Seite schnell ausfindig machen.

Real Cookie Banner Scannerfunktion

Danach kann ich entscheiden, ob ich die Services einbinde, oder komplett darauf verzichte.

DSGVO in einfacher Sprache
Alle Einstellungen werden in einfachem deutsch erklärt (meine Lieblingsfunktion!!!!!). Auch ohne Studium der Informatik oder IT-Recht oder einem Zertifikat als Datenschutzbeauftragter kannst du hier verstehen, was du tun musst (und warum).

Vorlagen
Es gibt Vorlagen für wirklich alle gängigen Cookies (Google-Analytics, Matomo, Facebook-Pixel usw.).
Wenn ich die Website gescannt habe, kann ich einfach nur “erstellen” und “ok” klicken.

Real Cookie Banner Services mit Vorlagen erstellen

Content-Blocker
Es gibt Vorlagen für Content-Blocker, mit denen deine Besucher noch nicht mal merken, dass deine Inhalte ohne Einwilligung geblockt sind (Google-Maps, YouTube, OpenStreetMap, Vimeo usw.).

Die Entwickler haben sich hier richtig was überlegt: Es ist möglich, die Thumbnails vorzuladen, sodass dem Besucher der Seite gar nicht auffällt, dass es sich hier um einen Content Blocker handelt.

Real Cookie Banner Content Blocker

Solange eigne Videos geteilt werden, passt diese Option immer. Mit dem Hinweis auf das Urheberrecht ist das perfekt gelöst!

Benachrichtigung im Backend
Die Entwickler denken für mich mit. Solange ich mein Plugin regelmäßig update, bekomme ich immer dann einen Hinweis, wenn es für mich etwas zu tun gibt.
Es gibt rechtliche Änderungen oder ich habe ein neues Plugin installiert, das etwas mit Daten macht? Super, ich bekomme einen Hinweis im Dashboard.
Gerade im trubeligen Alltag ist einer der häufigsten Gründe dafür, dass die Webseite nicht DSGVO-konform ist: Man vergisst, das DSGVO-konform Plugin oder den Datenschutz-Text bei jeder Änderung auf der Seite anzupassen.

Statistik
Du kannst damit abschätzen, was auf deiner Seite wirklich so los ist, auch wenn du nicht alles tracken darfst. 

Opt-In Zurücksetzen
Sobald du neue Plugins installierst, gibt es die Möglichkeit, für die User, die den Cookies bereits zugestimmt haben, die Einwilligung erneut anzufordern. Das ist meines Wissens nach das einzige Plugin, das diese Funktion hat.
Ohne diese Funktion sind die Einwilligungen nach jeder Änderung unvollständig (und damit nicht DSGVO-konform).

Real Cookie Banner neue Einwilligung erforderlich

Also eigentlich das rundum-sorglos Paket für dein Online-Marketing. 

Gerade die Möglichkeit die Farben schnell anzupassen mag ich sehr. Denn es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. 

Warum ich als Webdesignerin auf Real Cookie Banner umgestiegen bin

Als Webdesignerin will ich, dass meine Kunden Spaß an ihrer Webseite haben.

DSGVO ist ein absolutes Nerv-Thema. Da hat keine Sau Bock drauf. Noch schlimmer, wenn es auch noch kompliziert ist, das alles umzusetzen. Andere Plugins bieten zwar viele Möglichkeiten, aber im Prinzip gibt jeder nur den Lizenzcode ein und schaut nie mehr rein in das Tool. Und so bringt das beste Tool nichts. 

Ich brauche ein Tool, dass meine Kunden allein verstehen und das sie nicht verunsichert. Und das habe ich bei Real Cookie Banner gefunden. Bei Real Cookie Banner werden alle Einstellungsmöglichkeiten im Detail erklärt. Inklusive Hinweise zur Rechtslage. So kannst du auch als Endverbraucher dein Plugin einrichten.

Bei jeder Neuerung gibt es Hinweise im Dashboard. Schon allein deswegen lohnt es sich für mich, das Plugin zu nutzen. Ich weiß immer sofort, was zu tun ist und wie Neuerungen umgesetzt werden müssen.


Cookie-Einwilligung: Ultimative ToDo Liste

Damit deine Webseite DSGVO sicher ist,

1. Real Cookie Banner kaufen*.
Mit dem Gutscheincode TEAMSTREBER sparst du 20% im ersten Jahr.

2. Plugin einrichten. Dafür gibt es einen 11 Schritte Plan. Alle ToDos sind verlinkt. Das Einrichten geht so unfassbar schnell.

3. Nacharbeiten. Du entscheidest, ob du Altlasten (wie Google Fonts oder Emojis) in deiner Seite behältst oder eben beseitigst.

4. Services in der Datenschutzerklärung ergänzen. Zum Beispiel mit dem Datenschutz-Generator von e-Recht*.

5. Caching Plugin leeren

6. Alle Funktionen noch mal im Inkognito Fenster testen. Wie du richtig testest, erfährst du hier.

Fertig 🙂 


Was kostet Real Cookie Banner?

Es gibt eine kostenlose Basisversion von Real Cookie Banner. Ich empfehle aber bewusst die Pro-Version von Real Cookie Banner*

Wenn du Real Cookie Banner* in der Pro Version kaufst, dann kostet dich das 49,- Euro (Stand August 2021). Das sind gerade mal 4,08 Euro / Monat. 

Gib beim Kauf den Code „TEAMSTREBER“ ein und du bekommst Real Cookie Banner im ersten Jahr für nur 39 € !

Welches Paket ist das Richtige für dich? 

Es gibt insgesamt fünf Pakete, die alle den Support und die Updates für das kommende Jahr beinhalten. 

  1. Single: 1 Webseite, 49,- € inkl. MwSt. 
    Wahrscheinlich ist das das richtige Paket für dich. 
  2. Starter: 3 Webseiten, 79 € inkl. MwSt.
    Nutzen einige meiner Kunden. Schließe dich mit deiner besten Business-Freundin (BBF) zusammen und teil dir die Kosten. Vielleicht zahlst du ja das eine und sie das andere Plugin (Denn mehr Lizenzen sind oft billiger). 
  3. Professional: 5 Webseiten, 119 € inkl. MwSt.
  4. Business: 10 Webseiten, 219 € inkl. MwSt.
  5. Agency: 25 Webseiten, 219 € inkl. MwSt.
    Wenn du Webdesigner oder VA bist und mehrere Webseiten betreust, dann lohnt es sich wirklich, hier zuzuschlagen. Du kannst deinen Kunden die Lizenz mit anbieten.
    ACHTUNG: Wenn du das Plugin für Kunden einrichtest, dann sprich mit deinem Rechtsanwalt ab, wer die Haftung übernimmt. Denn im Fall einer Abmahnung kann das dann für dich teuer werden. 

Real Cookie Banner kaufen*

Real Cookie Banner Free vs. Real Cookie Banner Pro

Real Cookie Banner gibt es auch in einer kostenlosen Variante. Es fehlen aber viele Funktionen, die ich in der Pro Version so schätze.

Ich zähle ein paar der Unterschiede zur Pro Version auf:

Scanner fehlt
Und das ist mit ganz großem Abstand die beste Funktion. Aus meiner Erfahrung als Webdesignerin kann ich sagen, dass die meisten meiner Kunden schon damit überfordert sind, eine Liste der Tools abzuliefern, die “irgendwas mit Daten” auf der Webseite machen. Da ist der Scanner eine unfassbare Arbeitserleichterung. Das Gefühl der kompletten Überforderung lässt übrigens auch nach, wenn man den Scanner anschmeißt und schon mal was angezeigt bekommt.

Vorlagen fehlen
Sowohl für die Services als auch für die Content-Blocker. Das kostet Zeit, denn du musst alles selbst ausfüllen.
Aus meiner Erfahrung als Webdesignerin kann ich dir sagen: Damit sind eigentlich alle meine Kunden überfordert. Natürlich kannst du die Bildschirme screenshotten und die Tool-Hersteller einzeln anschreiben mit der Bitte, dir die benötigten Informationen zu liefer. Dafür musst du abe rerst mal jemanden finden, der diese Informationen bereitstellen kann.

Einwilligung zur Datenverarbeitung in den USA fehlt
Mit diesem kleinen Schiebe-Regler kannst du deine Kunden sehr einfach darauf hinweisen, ob und welche Daten in den USA verarbeitet werden.
Gerade in der Situation, in der wir uns gerade befinden, in der die Datenverarbeitung in die USA nicht klar geregelt ist, finde ich das extra wichtig.

Ausblenden auf Impressum und Datenschutzerklärung nicht möglich
Impressum und Datenschutzerklärung müssen ohne Cookie Banner erreichbar sein. In der Pro-Version wird das automatisch so umgesetzt.

Statistik fehlt
Es gibt keine Statistik, wie hoch die Einwilligungsquote auf deiner Seite war.

Keine TCF 2.0+ Kompatibilität
Das Transparency and Consent Framework (TCF) ist ein Standard des europäischen Digital Marketing Branchenverbandes IAB Europe. Damit wurde festgelegt, wie die Einwilligungen eingeholt werden sollen. Im Rahmen einer DSGVO Prüfung hilft dirder Standard, denn deine Prüfer können wahrscheinlich etwas mit den Daten anfangen.

Tag Manager (Google Analytics und Matomo) kann nicht eingebunden werden

Consent Forwarding fehlt (nur wichtig für WordPress Multisites)
So kannst du zum Beisiel auf einer Subdomain deinen WooCommerce Shop oder deine Kursplattform aufsetzen und musst nur einmal die Einwilligung einholen. Das ist ziemlich cool.

Geo Restriktion fehlt (nur wichtig für internationale Webseiten)
Wen du in anderen Ländern kein Banner brauchst, kannst du es weglassen.

Die kostenlose Version ist eventuell für kleinere Website Projekte ziemlich gut geeignet. Aber eben auch nur dann, wenn du dich mit der DSGVO sehr gut auskennst. Das trifft allerdings auf niemanden zu, den ich kenne. Ich empfehle also einfach die Pro Version und kürze das ab.


Real Cookie Banner DSGVO konform einrichten

Real Cookie Banner kaufen

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Real Cookie Banner Plugin installieren und aktivieren

Du bekommst das Plugin als Zip-Datei zum Download. Entpacke die Zip-Datei nicht. Denn WordPress kann sie dann nicht mehr lesen 😉 

Backup erstellen

Bevor du das Plugin aktivierst, mach bitte ein Backup. Sicher ist sicher.

Plugin installieren:

Wenn du es gekauft hast, speicherst du die Zip Datei bei dir ab und installierst das Plugin in deiner WordPress.

Unter “Plugins => installieren” lädst du die Zip-Datei hoch. WordPress entpackt das automatisch.

Klick dich einfach durch. Hochladen => Auswählen und kurz warten.

WordPress weist dich hier auch darauf hin, dass es ein Zip Format sein muss.

Plugin aktivieren:

Erst nach dem Backup!!!!! Das kann ich nicht genug wiederholen. Es ist sehr unwahrscheinlich, aber:
Es kann immer passieren, dass sich das Plugin mit deiner WordPress Installation nicht gut verträgt.

ACHTUNG: Das Plugin ist zwar jetzt aktiviert, aber noch lange nicht angeschaltet und aktiv. Ich schreibe das hier extra dazu, weil ich diesen “Fehler” als Webdesigner mehr als einmal behoben habe 😉 


Real Cookie Banner einrichten mit der Checkliste

Du findest das Plugin und die Einstellungen dazu in deiner WordPress Menüleiste am linken Seitenrand. Meistens ist es recht weit unten. 

Ich liebe die Checkliste 

Keiner meiner Kunden hat einen kompletten Tag Zeit, um sich mal um “alles wichtige auf der Webseite” zu kümmern. Das machen alle mal so nebenbei. Eigentlich ruft immer ein Kunde zwischendrin an. Umso schöner, wenn es gleich eine Checkliste gibt. Dann weiß man immer, was schon erledigt ist. 

Lizenzcode eingeben

Um das Plugin in der Pro Version nutzen zu können, musst du den Lizenzcode eingeben. 

Real Cookie Banner Menü: Einstellungen

In den Einstellungen ist wirklich alles bis ins kleinste Detail erklärt. Und zwar in verständlicher Sprache. 

Was bedeutet es eigentlich, wenn ich Services bei Bots akzeptiere? Was hat es für Auswirkungen? Wird es empfohlen? Macht es Sinn?

Wie lange sind die Cookies gültig? Diese Info solltest du wissen und sie sollte auch in deinem Datenschutz Text stehen.  

Nutzt du amerikanische Tools? Darauf solltest du deine Nutzer hinweisen. 

Lieblingsfunktion: Multisite

Ach die Funktion ist wirklich total nach meinem Geschmack: Wenn ich etwas gelernt habe als Webdesignerin dann, dass es immer Altlasten gibt und kaum einer die perfekte Webseite im ersten Anlauf erstellt. 

Es gibt also fast immer einen “alten” Shop bei 1und1 (der war halt billig) oder einen externen Kursbereich bei Elopage* oder eben wie bei mir einen Copecart* Shop für Kunden außerhalb Deutschlands. Oder du hast einen Shop oder einen Membership-Bereich auf einer Subdomain.

Da kann man jetzt direkt hin verweisen und muss nicht noch mal fragen, wie das noch mal war mit den Cookies. Herrlich einfach! 

Cookies einfügen (Service hinzufügen)

Damit du die Cookies im Plugin anlegen kannst, musst du erst mal wissen, welche Cookies deine Webseite überhaupt setzt. 

Das solltest du übrigens immer wissen! Auch, wenn du nicht der Webdesigner bist. 

Profitipp: Nicht lang darüber nachdenken oder lamentieren. Mach es einfach. 

Schau erst mal, welche Cookies deine Webseite setzt. Dafür einfach das Tool “Check my Cookies” (Chrome Browser Erweiterung) nutzen. Melde dich aus deiner WordPress Seite ab und schau genau, welche Cookies gesetzt werden. Dann hast du schon mal eine Idee, was da ist.

Jetzt musst du nur noch herausfinden, wo die Cookies herkommen. Das ist manchmal nicht so einfach. 

Ich weiß als Webdesignerin genau, was _ga und _fbp ist 😉 
Du aber eher nicht. Und wenn doch: Wie ist denn das eingebunden?

Cookies auflisten

Welche externen Dienste (die Third-Party-Cookies setzen) hast du in deine Webseite eingebunden? 

  • Analyse Tools (Statify, Google Analytics, Matomo usw.)
  • Videodienste (YouTube, Vimeo, usw.)
  • Tracking-Pixel (Facebook-Pixel, Pinterest Pixel)
  • Werbung (Google AdSense)
  • Social Media Plugins (Instagram Posts, Facebook-Like-Button, Twitter, usw.)
  • Karten (Google-Maps oder OpenStreetMap)

Schreib einfach eine Liste mit allem und sei dabei wirklich akribisch.

Wo musst du überall suchen: 

  • Theme: Wenn du deine Webseite selbst erstellt hast, dann ist es eher unwahrscheinlich, dass du im Quelltext deines Themes etwas eingegeben hast. Aber ich liste es mal mit auf. 
  • Plugins, die Code einfügen. Das sehe ich schon mal öfter. Zum Beispiel “Insert Headers and Footers”. 
  • Plugins wie “Official Facebook Pixel” und “Google Analyticy by Monster Insights”. 

Wenn du nicht sicher bist, ob irgendein Plugin oder Tool Daten sammelt, liste es mit auf und recherchier es später. 

Es gibt dazu eine hervorragende Plugin-Auflistung bei Blogmojo

Cookies in Gruppen einteilen

Es gibt vier Gruppen

  • Essenziell (Real Cookie Banner)
  • Funktional (WooCommerce, YouTube, Google Maps usw.)
  • Statistiken (Google Analytics, Matomo usw.)
  • Marketing (Facebook Pixel usw.)

Service hinzufügen (also Cookies hinzufügen)

Im Menü unter “Services” kannst du neue Cookies anlegen. 

Es gibt wirklich jede Menge Vorlagen, die hier extrem weiter helfen. 

Da ist alles schon voreingestellt und von den Services wird man automatisch weiter geleitet zu einem Content Blocker, wenn einer erforderlich ist. 

Content Blocker hinzufügen

Wenn du externe Inhalte, wie zum Beispiel YouTube Videos einbettest und die Plattform Daten beim Abspielen sammelt, dann brauchst du dafür einen Content Blocker. Das bedeutet, dass deine Besucher die Inhalte nur angezeigt bekommen, wenn sie auch den funktionalen Cookies zugestimmt haben. 

Inzwischen sind die Contenblocker so gestaltet, dass du sogar schon Inhalte vorladen kannst und für Besucher deiner Webseite garnicht mehr sofort ersichtlich ist, dass es ein Contentblocker ist.

Dabei sind die Einstellungen für die Content-Blocker auch schon vorgegeben (es gibt genau so viele Vorlagen). 

Real Cookie Banner einrichten: Design der Cookie Box im Customizer

Unter Design => Customizer kannst du das Design des Pop-ups individuell einstellen. 

Bei Astra Theme sieht das dann so aus: 

Es gibt jede Menge Vorlagen, die farblich individuell angepasst werden können. 

Besonders gern mag ich, dass es Vorlagen für Astra Theme gibt. 

Achtung: Texte nur mit Fingerspitzengefühl anpassen

Du kannst die Texte der Cookie Box anpassen. Und zwar so, dass sie zu deiner Zielgruppe passen. 

Wenn du mit einem Augenzwinkern fragst, statt mit einem Stock im Ar*** kann das schon dazu führen, dass mehr Cookies akzeptiert werden (es ist keine Garantie!). 

Aber die Texte sind rechtlich relevant und sollten immer von deinem Anwalt oder einem Datenschutzexperten gegen gelesen werden. 

Beschreibe klar und deutlich, was passiert und warum und wofür eingewilligt wird. Wozu brauchst du die Daten und was bringt es den Besuchern?

Ich empfehle dir, mindestens die Ansprache anzupassen. 

Siezt du deine Kunden, dann pass das in der CookieBox an. Die Texte sind ab Werk in der du Form geschrieben. Das mag ich sehr. 

Textlink (oder Button) für deinen Footer erstellen

Nach aktuellem Rechtsverständnis ist es erforderlich, dass du deinen Besuchern ermöglichst, ihre Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Das geht am besten, wenn du die Links dazu in den Footer einfügst.

Du kannst Links in ein bestehendes Menü einfügen oder dafür einen Shortcode generieren. Die Menüfunktion finde ich als Webdesignerin sehr smart! Damit bin ich extrem schnell fertig, wenn ich Real Cookie Banner bei Kunden nachrüste.

Ich habe einen separaten Blogartikel dazu geschrieben, wie du deinen Footer erstellst.

Bei Real Cookie Banner kannst du aber genauso schnell die Shortcodes erstellen.

Während meine Kunden sich bei Borlabs Cookie schwergetan haben, sodass ich eine Anleitung mit HTML Code erstellt habe, geht das hier kinderleicht. Shortcode kopieren und los geht’s. 


Datenschutzerklärung sehr sorgfältig pflegen

Juhu: Du hast schon eine Liste, welche Cookies deine Seite setzt und welche Dienste du nutzt. Das muss jetzt auch noch in die Datenschutzerklärung.

Ich erstelle die Datenschutzerklräungen für meine Kunden mit dem Datenschutz-Generator von e-Recht*.

Der ist einfach im Handling und hat nur einen Nachteil: Es gibt keine Vorlage für Real Cookie Banner.

Text für deinen Datenschutz zum kopieren

Disclaimer: Ich bin keine Anwältin und übernehme keine Haftung. Wenn du 100% sicher sein willst, dann lass den Textbaustein bitte von deinem Anwalt oder Datenschutzbeauftragten überprüfen.

Cookie-Einwilligung mit Real Cookie Banner Cookie

Diese Seite nutzt die Cookie-Consent-Technologie von Real Cookie Banner.

Entwickler: devowl.io GmbH, Tannet 12, 94539 Grafling
Vertretungsberechtigte Personen: Matthias Günter und Jan Karres.

E-Mail-Adresse: mail@devowl.io | Impressum: https://devowl.io/de/impressum/ | Datenschutz https://devowl.io/de/datenschutzerklaerung

Das Tool hilft mir unkompliziert deine aktive Einwilligung, in die Speicherung von Cookies einzuholen und diese datenschutzkonform zu dokumentieren.

Und dir ermöglicht das Plugin in das Setzen von Cookies pauschal einzuwilligen und dich detailliert über die einzelnen Cookies zu informieren und nur einzelne Cookies zuzulassen.

Beim Betreten von dieser Seite wird ein Cookie in deinem Browser gespeichert, in dem die von dir erteilten Einwilligungen oder dein Widerruf dieser Einwilligungen gespeichert werden.

Diese Daten werden nicht an den Anbieter weitergegeben. Real Cookie Banner speichert keine personenbezogenen Daten.

Nach 365 Tagen wird der Cookie automatisch gelöscht.

Noch sicherer ist es, wenn du dir deine Datenschutzerklärung von einer Datenschutzbeauftragten oder vom Anwalt erstellen lässt. 

Gesetzeslage: Cookie-Hinweis ist nicht ausreichend

Fast täglich sehe ich im Web einen Cookie Hinweis, auf dem etwas in dieser Form steht:

Was bei einfachen Cookie-Bannern passiert

Die Webseite setzt Cookies, sobald jemand sie öffnet. Noch in derselben Millisekunde. ZACK! 

Erst danach haben die Besucher die Möglichkeit, den Hinweis zu lesen und selbst, wenn sie die Webseite dann verlassen, ist Cookie längst gesetzt. Die Information gespeichert und verarbeitet. 

Wie das Real Cookie Banner arbeitet

Es hat eine Gatekeeper Funktion. Es sorgt technisch dafür, dass die Cookies erst nach dem Einverständnis gesetzt werden. Vorher bleibt das Tor (Gate) einfach zu. 

Falls du wissen willst, wie teuer dich ein DSGVO-Verstoß kommt: Inzwischen gibt es sogar einen Bußgeldrechner.

Real Cookie Banner Alternativen

Es gibt viele gute Alternativen zu Real Cookie Banner und ich stelle sie dir auch vor. Als Webdesignerin checke ich immer wieder Webseiten und dabei habe ich schon viele Kundenwebseiten mit RCB Alternativen gesehen. Was alle gemeinsam haben: Kaum eine davon war wirklich DSGVO konform eingerichtet.

Borlabs Cookie Plugin vs. Real Cookie Banner

Ab 39 Euro pro Jahr. Solides Plugin. Einfach in der Einrichtung und Handhabung.  

Ich habe Borlabs für viele Kunden-Websites genutzt, bevor ich auf Real Cookie Banner umgestiegen bin. Es war damals das beste Plugin auf dem Markt und ich habe es deswegen auch empfohlen und aktiv installiert.

Lohnt sich ein Wechsel von Borlabs Cookie zu Real Cookie Banner?

Es gibt kein richtig und kein falsch bei dieser Frage.

Du solltest wechseln, wenn

  • du unsicher bist, ob du Borlabs wirklich 100% DSGVO-konform eingerichtet hast
  • du aktiv und immer wieder selbst Änderungen an deiner Webseite vornimmst
  • du viele Plugins installiert hast
  • du Content Creator bist und Medien eingebunden hast (YouTube, Podcast, Vimeo, etc)
  • du nicht richtig verstehst, was du eigentlich bei Borlabs einstellen musst
  • du schnell und einfach deine Webseite rechtssicher machen willst und keine Ahnung von Code und Cookies hast
  • du 49 Euro und eine gute Stunde Zeit hast, um Real Cookie Banner einzurichten

Behalte Borlabs Cookie, wenn

  • du weder das Geld für ein zusätzliches Plugin hast, noch die Zeit es einzurichten
  • du das Plugin rechtssicher eingerichtet hast (oder ein Profi das für dich erledigt hat) und du nichts verändern möchtest
  • dein Webdesigner dir sagt, dass er die Sache im Griff hat
  • du selbst Webdesigner oder Anwalt für Medienrecht bist oder Datenschutzbeauftragter (oder alles zusammen)
  • du eine gute Rechtschutzversicherung hast, die DSGVO Verletzungen mit ein schließt

DSGVO Pixelmate vs. Real Cookie Banner

Ab 39 € einmalig.
Das Cookie-Plugin wurde von einer Rechtsanwältin zusammen mit ihrem Programmierer entwickelt. 
Hat nicht so viele Funktionen wie Borlabs. Es gibt zum Beispiel keine Statistik. Du weißt also nicht, wie viele Besucher tatsächlich da waren (das kannst du ausrechnen, wenn du weißt, wie viele abgelehnt haben und den Rest trackst du ja ohnehin).

Du solltest wechseln, wenn

  • du unsicher bist, ob du Pixelmate wirklich 100% DSGVO-konform eingerichtet hast
  • du regelmäßig selbst Änderungen an deiner Webseite vornimmst
  • du viele Plugins installiert hast
  • du auf deiner Seite Medien eingebunden hast (YouTube, Podcast, Vimeo, etc)
  • du Facebook Werbung machst (vor allem, wenn dein Facebook Pixel nicht richtig blockiert)
  • du nicht richtig verstehst, was du eigentlich bei Pixelmate einstellen musst und das User Interface dich einfach nervt
  • du schnell und einfach deine Webseite rechtssicher machen willst
  • du keine Ahnung von Code und Cookies hast und dir die Zeit fehlt, dich in die DSGVO einzulesen
  • du 49 Euro und eine gute Stunde Zeit hast, um Real Cookie Banner einzurichten

Behalte Pixelmate, wenn

  • du Hardchore Fan(girl) von Sabrina Keese-Haufs bist und sie einfach unterstützen willst
  • du das Plugin rechtssicher eingerichtet hast (oder ein Profi das für dich erledigt hat) und du nichts verändern möchtest
  • dein Webdesigner dir sagt, dass er die Sache im Griff hat
  • du selbst Webdesigner oder Anwalt für Medienrecht bist oder Datenschutzbeauftragter (oder alles zusammen)
  • du eine gute Rechtschutzversicherung hast, die DSGVO Verletzungen mit ein schließt
  • du weder das Geld für ein zusätzliches Plugin hast, noch die Zeit es einzurichten

DSGVO ALL IN ONE FOR WP

Ab 25 Euro einmalig.
Funktionen sind theoretisch richtig gut. Sehr, sehr umfassend. Es gibt sogar die Möglichkeit, die Google Fonts zu kappen und eigene Rechtstexte. Eine Gatekeeper Funktion hat es auch. Kann ich aber nicht empfehlen, es macht die Seite sehr langsam und der Support antwortet nicht.

Cookiebot

Ab 9 Euro monatlich. ACHTUNG: Es rechnet nach Unterseiten ab und wird so schnell kostenintensiv. 

Hat genauso wie Real Cookie Banner auch einen Scanner, der deine Webseite nach Cookies absucht. Das ist an sich hervorragend, das Plugin wurde aber definitiv für Webdesigner und Nerds und nicht für Anwender konzipiert.
Wenn du keinen Spaß an Codes und Cookies hast: Finger weg!

Complianz

Ab 45 USD pro Jahr.
Ist leider nicht komplett auf Deutsch übersetzt. Das halte ich für einen so komplexen Sachverhalt wie die DSGVO aber für absolut unabdingbar. Das kapiert doch schon keiner auf Deutsch. Auf Englisch will ich meinen Datenschutz nicht einstellen müssen.


Disclaimer: Real Cookie Banner ist nicht immer DSGVO-konform

Der Teufel steckt m Detail. Die größte Fehlerquelle ist IMMER der Anwender. Das Plugin ist dazu geeignet, deine Seite DSGVO-konform zu betreiben. 

ABER: Du musst verstehen, welche Dienste du nutzt und ob da Daten verarbeitet werden. Danach solltest du diese Dienste IMMER über Real Cookie Banner einbinden.
Denn sonst umgehst du die Gatekeeper Funktion. Dann machst du die Hintertür auf und es werden doch Cookies gesetzt, bevor deine Website-Besucher eingewilligt haben. In dem Fall bringt dir auch das Plugin nichts. 

Bedeutet: Sogar das richtige Plugin schützt dich nicht 100 % vor Abmahnung. Wenn du dein Plugin nicht  richtig eingerichtet hast, dann bist du nicht rechtssicher. Wenn du also früher mal Google Analytics über ein anderes Plugin verbunden hast und das da noch irgendwo im Code vermerkt ist: Pech für dich! Dann bringt dir Real Cookie Banner rein gar nichts.

Gehe verantwortungsbewusst mit Daten um

Ich bin jetzt keine Anwältin, aber wenn du mich fragst: Wichtig ist tatsächlich, dass du dich damit beschäftigst, welche Daten du sammelst und wofür du sie nutzt.

Frag deine Besucher, ob sie einverstanden sind. Nutze dazu Real Cookie Banner*. Das hat eine Gatekeeper Funktion und fragt nicht nur pro Forma, während aber eigentlich schon längst Cookies gesetzt werden. 

Ich bin Mareike Schamberger: Die Frau hinter #TeamStreber.
Ich bin Webdesignerin, Autorin und Expertin für das strategische Verkaufen im Internet mit über 15 Jahren Berufserfahrung.
Wenn es darum geht, die DSGVO auf deiner Webseite alltagstauglich umzusetzen, bist du hier richtig! Statt aufzuzählen, was alles nicht geht, teste ich Tools und suche Lösungen, die in der Praxis funktionieren.
Ich liebe es, Webseiten zu erstellen, die verkaufen. Deshalb habe ich dazu auch ein Buch geschrieben.

Werbehinweis (Links mit Sternchen*)

Achtung: Affiliate-Link. Wenn du das verlinkte Produkt kaufst, bekomme ich eine Provision.  Für dich ändert sich nichts am Preis. Nur für’s Protokoll: Ich stelle hier nur Produkte vor, die sich für mich in der Praxis bewährt haben. 

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