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Die 10 besten WordPress Plugins | WordPress Tutorial 2020 | deutsch

Inhaltsverzeichnis

Mit WordPress-Plugins kannst du alles Mögliche mit deiner Webseite anstellen, ohne programmieren zu müssen.

Grundregel: So wenig wie möglich, so viel wie nötig (sonst leidet die Ladezeit). Aber ein paar Plugins brauchen wir schon. Du kannst neue Plugins unter Plugins/installieren zu deiner Webseite hinzufügen.

Dabei kannst du Plugins direkt vom Hersteller laden und dann als Zip-Datei in WordPress hochladen (wie beim Theme) oder über die Stichwort-Suche suchen und installieren. Danach aktivieren (und wieder von vorne).

Mein Lieblings-Plugin: Elementor

Hier Elementor downloaden.

Um in WordPress wirklich vielseitig arbeiten zu können ohne Codes zu schreiben, nutze ich einen Page Builder. Eine Art Word oder Power Point für Webseiten. Es ist wirklich kinderleicht. Elementor ist schon in der kostenlosen Version eine Waffe.

Wenn du keinen WooCommerce Shop planst, dann starte kostenlos und schau wie weit du kommst. Wenn du Features vermisst, kannst du immer noch hier die Pro Version von Elementor kaufen.

Boxzilla

Wenn du eine Pop-up-Box haben willst, bist du hier richtig.
Elementor kann in der Pro-Version auch Pop-Ups erstellen.

Broken Link Checker

Checkt automatisch, ob alle Links auf deiner Seite noch intakt sind. Das ist sehr gut für die Nutzerfreundlichkeit und dein SEO.

Cachify

Der zweite Booster für deine Ladezeiten. Installieren und einfach ab und an mal updaten. Fertig.

 Falls es dich wirklich interessiert: Cachify merkt sich, wie deine Seite aussehen soll und speichert das. So muss sie nicht jedesmal neu geladen und aus dem Nichts aufgebaut werden.

Cookie Notice

Mit Cookie Notice kannst du deine Besucher elegant darüber informieren, dass deine Website Cookies benutzt. Seit in Kraft treten der DSGVO Pflicht.

Wenn du eine Einwilligung deiner Besucher für Cookies haben möchtest, empfehle ich Borlaps Cookie. Eine Anleitung findest du in meinem Blogartikel.

Limit Login Attempts Reloaded

Wehrt Hacker Angriffe ab.

Statify

Kompakte, anwendungsfreundliche und datenschutzkonforme Statistik für WordPress. Die Alternative zu Google Analytics.

Google Analytics ist für meine Kunden nicht alltagstauglich

Die bekannteste ist wohl Google Analytics. Es ist über ein Plugin recht einfach zu installieren und liefert zuverlässig Daten.

Nur: um es datenschutzkonform anzuwenden, muss man durch einige Reifen springen. Datenschutz-Vertrag mit Google abschließen, IP Adresse anonymisieren (ich kürze ein paar Schritte raus, du kannst sie hier nachlesen) und am Ende alles ganz detailliert in die eigene Datenschutzerklärung mit aufnehmen.

Meine Erfahrung zeigt allerdings, dass diese notwendigen Schritte von meinen Kunden gern auf später verschoben werden.

Ich übersetze dieses “später” mal ganz frei mit “am Sant-Nimmerleins-Tag”.

So ist es in diesem Jahr passiert, dass eine meiner Kundinnen darauf hingewiesen wurde, dass Ihre Webseite NICHT datenschutzkonform mit Google Analytics daten erhebt. Sie hatte Glück, denn es handelte sich nur um einen Warnschuss. Allerdings hat das klar gemacht: Jeder mit ein bisschen Ahnung kann das nachvollziehen und auch im Zweifel abmahnen.

Keine Daten sind keine Alternative

Als die DSGVO in Kraft getreten ist haben etliche meiner Kunden Google Analytics aus ihrer WordPress Installation entfernt und danach keine weiteren Daten mehr erhoben. Auch nicht richtig.
Aber: Die Daten, die meine Kunden regelmäßig nachverfolgen lassen sich ohne Weiteres über ein anderes Plugin tracken. Datenschutzkonform.

Statify: einfach, kostenlos und 100% DSGVO konform

Es gibt wirklich nicht besonders viel an Statistik. Aber um eine gewisse Kontrolle über die eigenen Marketing Maßnahmen zu haben, reicht es.

Direkt im WordPRess Dashboard gibt es ein Widget mit folgenden Informationen:

  • Seitenaufrufe (im Verlauf)
  • Beste Quellen
  • Beste Inhalte

Statify: Eins meiner Lieblings-Plugins

Inzwischen empfehle ich Statify uneingeschränkt und habe etliche Kunden, die es wirklich gern und ausgiebig nutzen, um die eigene Statistik im Auge zu behalten. Gerade für kleine Unternehmen mit einem Fokus auf Offline Marketing eine wirkliche Alternative.

P.S.: Der Entwickler ist übrigens der selbe, der auch Antispam Bee geschrieben hat.

Statify Alternative: Matomo

Wenn du datenschutzkonform in die Analyse einsteigen willst, dann könnte das mit Matomo klappen. Zumindest solange du keinen WooCommerce Shop hast. Das war der Moment, an dem ich wieder zurück zu Google Analytics gewechselt bin. Denn ich kann niemanden in Teilzeit einstellen, der sich ausschließlich darum kümmert, dass meine Datenanalyse läuft.

Updraft Plus

Mach einfach regelmäßig Backups? Updraft kann das automatisch speichern.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob du im Zweifel wüsstest, was man mit dem Backup macht. Denn das kannst du immer noch heraus finden, wenn es soweit ist. Oder eben von einem Profi übernehmen lassen (ruf mich einfach an). Wichtig ist nur, dass es überhaupt ein Backup gibt. Dazu musst du das Plugin nicht nur aktivieren, sondern auch einstellen, wo dein Backup gespeichert werden soll und wie oft.

Rank Math

Das Minimum an SEO, dass ich jedem Webseitenbetreiber empfehle.

Schreib verführerische Meta-Texte. Das sind die drei Zeilen, die du in Google oder Facebook als Vorschau für deinen Blogartikel siehst. Und die müssen sitzen. Sonst klickt das keiner. Dabei hilft dir das Yoast SEO Plugin. Gefühlt ist es das meist genutzte WordPress Plugin. Da kannst du deine Metatexte bearbeiten. Mit Klick-Garantie. Wenn du es richtig machst.

Eine umfangreiche Anleitung gibt es bei Saskia Lund.

Am Ende gibt es noch ein Tutorial

Du lernst
✔️ Was Plugins sind
✔️ Wie du Plugins installierst
✔️ Welche Plugins ich nutze
✔️ Auf was du bei der Auswahl deiner Plugins achten musst

YouTube

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