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SEO: Optimierung für Suchmaschinen alles was du wissen musst

Inhaltsverzeichnis

SEO: Optimierung für Suchmaschinen alles was du wissen musst

Was mich am meisten wundert ist die Reaktion, die ich ganz oft zu hören bekomme: „ja SEO…. Eigentlich müsste ich mich da auch mal mit beschäftigen, aber das verstehe ich ja sowieso nicht.“

Ich habe ein paar Blogartikel geschrieben. Die kannst du einen nach dem anderen lesen. Dann hast du schon ganz viel gewonnen.

Definition SEO

Search Engine Optimization – übersetzt heißt das Suchmaschinenoptimierung.

“Alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Sichtbarkeit einer Website und ihrer Inhalte für Benutzer einer Websuchmaschine zu erhöhen“, Wikipedia.

SEO von mir erklärt

Die Antwort auf die Frage “Was suchen deine Kunden?”, wenn sie eigentlich nur deinen Namen in Google eingeben müssten, um alle ihre Probleme zu lösen.

Was du tun musst, um für diese Suchen gefunden wirst…. das ist SEO.  

Optimierung für Suchmaschinen: wirklich nicht besonders kompliziert

Ich sag es vor allen Dingen den Frauen immer wieder gerne:

Wir haben Leben erschaffen, da können wir doch nicht bei so einem bisschen SEO aufgeben!

ToDo Liste

Was musst du tun, um besser gefunden werden

Offpage SEO

Onpage SEO

Rankingfaktoren für deine Suchmaschinenoptimierung

Ich fasse mal ein paar Rankingfaktoren zusammen, die du ganz sicher beeinflussen kannst.

  • Texte
    Vergiss eins nicht: es geht am Ende des Tages um Menschen. Also Leser. Vielleicht auch potentielle Leser. Aber eben um Menschen. Der Googlebot versucht also, einen Auswahlprozess zu erstellen, der es Menschen ermöglicht, das bestmögliche Ergebnis für ihre Frage zu suchen. Und damit dreht sich am Ende des Tages alles um deine Texte bzw. Inhalte. Wenn die gut sind, dann werden sie gelesen.
  • Lesbarkeit deiner Texte
    Es kommt alles zurück auf deine Texte. Schreib also gute (interessante, wertvolle, unterhaltsame, lehrreiche) Texte, verwende Satzzeichen, mach Absätze und nutze die H-Überschriften zur Gliederung.
  • Verweildauer
    Je besser und länger deine Texte sind, desto länger bleiben deine Leser, desto besser ist deine Suchmaschinenoptimierung.
  • Bilder
    Beschrifte deine Bilder ordentlich und äußerst sorgfältig. Was würden denn andere in die Google Bildersuche eingeben, wenn sie dieses Bild finden wollen?
    Google kann nämlich die Texte deiner Bilder lesen. Der Alternativtext (oder Alt-Tag) ist außerdem der Text, der direkt bei Pinterest angezeigt wird. Bedenke das bitte bei der Formulierung. Denn das ist eine enorme Möglichkeit für dich, deine Sichtbarkeit zu erhöhen.
  • Duplicate Content
    Wiederhole dich nicht und nutze identische Inhalte mehrfach. Das merkt Google.
  • Ladegeschwindigkeit
    Hier kann ich wieder den direkten Vergleich ziehen. Je schneller du bedient wirst, desto besser wird es dir im Geschäft oder an der Käsetheke gefallen. Das Angebot kann noch so verlockend sein, wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, wirst du kein zweites mal dort einkaufen. Wenn du erst 15 Minuten nach einem Parkplatz in der Nähe der Fußgängerzone suchen musst, um dann noch mal 30 Minuten anzustehen, um danach erst deinen Käse an der wundervollsten Theke der Welt zu erhalten, dann wirst du das für einen besonderen Anlass eventuell in Betracht ziehen, aber nicht für deinen Wocheneinkauf.
    So funktioniert auch die Ladegeschwindigkeit. Sorge dafür, dass deine Leserinnen deine Inhalte schnell sehen und nicht erst lange darauf warten müssen, dass deine Bilder und Inhalte geladen werden. Überprüfen kannst du das auf http://page-speed.info/
  • Alter deiner Domain
    Kein Blogger stellt seine Homepage online und lässt sie dann so stehen.
    Normalerweise wachsen die Inhalte mit dem Alter der Domain. Oft brauchst du auch ein bisschen Zeit, um in deine Themen hinein zu wachsen. Mit viel Übung (also mit jedem geschriebenen Blogartikel) schreibst du auch deutlich besser. Du wirst also mit der Zeit Spezialist für ein bestimmtes Gebiet. Das spricht sich herum und du bekommst mehr Backlinks für dieses Thema. Das nennt man Linkaufbau.
    Außerdem bekommst du so immer mehr Inhalte zu diesem Thema und mit den Inhalten wächst die Anzahl deiner Keywords und da wird deine Suchmaschinenoptimierung automatisch besser.
  • Social Media Anbindung
    Bist du auf Social Media vertreten? Falls ja: freu dich jetzt. Das ist Marketing für dein Blog und das ist gut für dein SEO. Denn so ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Inhalte geliked und geteilt werden erheblich größer, als wenn du dich nicht dort tummelst. Und liken und teilen ist gut für dein SEO.

Wenn du also regelmäßig und über eine längere Zeit immer wieder gute, interessante und lesbare Texte schreibst, dann wird dein SEO automatisch und ganz von alleine besser.

Je länger die Texte sind, desto tiefer tauchst du in dein Thema ein. Damit hebst du dich ganz deutlich von deiner Konkurrenz ab, denn lange Texte erfordern schon ein bisschen Fleiß. 200 Wörter hat ja jeder schnell geschrieben.
Außerdem: je länger deine Texte, desto mehr hat Google zum Auswerten und desto wahrscheinlicher ist es, dass dein Keyword ganz natürlich öfter darin vorkommt.

Regionales SEO ist wirklich wichtig

Beobachte doch mal dein eigenes Suchverhalten bei Google. Wie oft scrollst du wirklich auf der ersten Seite bis nach ganz unten? Wie oft schaust du dir noch die zweite oder dritte Seite an? Eher selten. Denn wir haben ja beide noch ein Privatleben und viele andere Dinge auf der ToDo Liste.Bloggen, Wäsche waschen, die Kinder zum Kindergarten bringen. Oder eben auch mal einen Kaffee in der Fußgängerzone trinken.

Je besser also dein SEO ist, desto höher wirst du für deine Keywords gelistet, desto weiter oben stehst du auf der Google Suche und wenn du in deiner Region sichtbar sein willst, dann musst du über deine Region schreiben. Das hat ganz viel mit Sichtbarkeit zu tun. Nur wer oben steht, ist sichtbar. Logisch, oder?

Wie schreibt man SEO Texte

SEO ist gar nicht so schwer. Es ist eine Heidenarbeit. Definitiv nichts für Faultierchen. Aber wenn man sich die Mühe macht und dahinter klemmt, kann man definitiv einiges damit erreichen.

1. Keyword Analyse

Du musst erst mal überlegen, wofür du gefunden werden willst. Und dazu musst du dann auch etwas schreiben.

Das findest du am besten raus, wenn du mal schaust, was deine Leser so wissen wollen. Wo treiben die sich rum und was bewegt sie denn? Und die Fragen beantwortest du dann einfach so ausführlich wie möglich. Mit allen deinen Erfahrungen und in deinem Stil und mit allem, was dich Besonders macht und was deine Leser bei dir lieben.

Tools: Google, KWFinder, Uebersuggest

2. Konkurrenz Analyse

Wer schreibt denn noch so über deine Themen? Google dich mal durch deinen Themenbereich und schau mal, was du da so findest. Und zwar nur auf Seite eins. Der Rest interessiert niemanden. Wirklich nicht.

Die Kunst an der Konkurrenz-Analyse ist, sich hier nicht verunsichern oder entmutigen zu lassen. Denn andere Mütter haben auch schöne Töchter.

Also schau dir die Konkurrenz an. Es wird nichts geklaut, abgeschrieben oder raubkopiert. Du schaust nur, was schon da ist und was noch fehlt.

Such dir deine Lücke. Dann erstelle strategisch Inhalte, die diese Lücke füllen. 

Wenn du also weißt, was noch fehlt, dann kannst du anfangen, dafür zu schreiben. Richtig viel und gut. Leg doch bitte auch dein ganzes Herzblut rein. Denn das, was die anderen da abgeliefert haben, kannst du noch ergänzen und zum Abschluss mit einer dicken Schicht Feenstaub pudern. Sorry Anne, No Hard Feelings :*

Unter 1500 Wörtern pro Blogartikel brauchst du da den Stift nicht aus der Hand legen (oder den Laptop zuklappen). Dazu natürlich die passenden Bilder und wenn es denn geht bitte auch noch eine Infografik, die da die Zusammenhänge noch mal deutlich macht.

3. Nutze Wortliga

Um noch besser zu schreiben, lohnt es sich, den eigenen Text zu lektorieren. Die Wortliga hilft mir dabei sehr. Füllwörter, Passivsätze und langweiliges Blablabla kürzt sie einfach weg.

4. Tue Gutes und rede darüber

Jetzt kommt der wichtigste Teil: erzähle so vielen Leuten wie möglich von deinen genialen Texten.

Facebook, Instagram, Pinterest (auf jeden Fall Pinterest!) und immer wieder per E-Mail und persönlich. Mach richtig Wind und gib auf keinen Fall auf. Viel hilft hier viel.

Irgendeine Internet-Koriphäe hat da was von 80/20 Regel gesagt. Also 20% deiner Zeit solltest du für das Schreiben deiner Texte nutzen und 80% für das Verteilen. Jap. Krass, oder?

Aber: je bekannter du bist, desto besser wird dein SEO.

Da geht leider kein Weg dran vorbei. Und irgendwann wird der Teil dann immer weniger. Aber da reden wir nicht von übermorgen oder nächste Woche. Da reden wir von mittelfristig.

5. Sei eine gute Gastgeberin

Stell dir mal kurz vor, du feierst eine größere Party. Die Einladungen sind schon mal raus und jetzt geht es an die konkreten Vorbereitungen.

Was steht da noch alles auf deiner ToDo Liste? Nach 10 Jahren professionellem Veranstaltungsmanagement, einem sensationellen 30. Geburtstag und einer Hochzeit mit 500 Gästen fass ich da mal die Kernpunkte zusammen:

– Getränke bestellen

– Getränke kalt stellen (oder Kühlwagen anschließen)

– sicher gehen, dass die Getränke auch kalt sind (testen hilft)

– Kurzwahl neu einrichten: 1 ist der Getränkehändler des Vertrauens

– Band oder DJ buchen

– Essen besorgen (Mitternachtssnack nicht vergessen)

– im Zweifel Klowagen bestellen (genug Toilettenpapier besorgen)

– Sitzgelegenheiten für besonders harte Fälle (Schwangere, Mütter, Kinder, Omas und Betrunkene)

– Mülleimer an zentralen Punkten aufstellen

– Aschenbecher im Außenbereich

– Deko und Krimskrams verteilen

Im Großen und Ganzen sorgst du also dafür, dass deine Gäste sich bei dir pudelwohl fühlen. Denn dann spricht man auch noch nach Jahren von deiner genialen Party. HA!

Und die Liste kannst du 1:1 auf dein Blog übertragen. Sorg dafür, dass deine Leserinnen sich bei dir wohl fühlen, wenn sie bei dir vorbei kommen und sich deine tollen neuen Blogartikel anschauen. Denn je länger die bleiben, desto besser ist das für dein SEO. Sorge also für eine hervorragende interne Verlinkung.

Die ganze Mühe, die du dir da nämlich machst mit der Keywordanalyse und der Konkurrenzanalyse und dem ganzen Schreiben und der Recherche für deine Texte (denn die sollen ja auch einen Mehrwert haben) und überhaupt das ganze SEO Gedöns, das hat alles überhaupt keinen Sinn, wenn deine Leserinnen auf dein Blog kommen und sich da so fühlen, als wären sie die einzigen in Jeans und alle anderen tragen Abendkleider.

Also schau, dass deine Kiste läuft. Und ich spreche jetzt hier mal absichtlich nicht von einem schicken neuen Design, sondern ich spreche heute mal darüber, dass es technisch läuft.

Deine Seite muss ruckizucki geladen sein. Kontrollier doch also bitte mal deine Pagespeed. Wenn deine Seite länger als 2 Sekunden braucht, dann solltest du lieber mal deinen Sekt kalt stellen (also deine Pagespeed verbessern). Ein paar Klicks und Plugins später, kannst du beruhigt die Füße hoch legen. Party On! (WP Smush, W3 Total Cache)

Hast du deine eigene Seite in letzter Zeit mal über dein Handy gelesen? Nein? Solltest du. Denn im Zweifel schauen sich deine Leserinnen deine Seite im Supermarkt an der Kasse übers Handy an und wenn das ein wirklich schlechtes mobiles Layout ist und deine Inhalte nicht ordentlich lesbar sind, dann werden diese Mädels deine Party wohl eher vor zwölf verlassen und nicht zum Eierbacken bleiben.

Ab hier reden wir dann vielleicht doch noch mal über ein anderes Theme. Eins, das auch eine hervorragende mobile Ansicht hat.

SEO ist viel Arbeit

Ich fasse also noch mal zusammen: Sei ein Fleißbienchen! Finde deine Lücke, schreib nicht für dich sondern für deine Leserinnen. Über Themen, die sie interessieren. Löse Probleme, mit denen sie sich Tag für Tag herumschlagen. Darüber schreibst du viel, richtig viel. Ich sag es noch mal: ab 1000 Wörter.

Und die 1000 Wörter schreibst du richtig gut. Danach erzählst du davon jedem Hans und Franz und vergisst nicht, genug Sekt für alle kalt zu stellen (interne Verlinkung, mobile Ansicht, Pagespeed).

Einfach, oder?

SEO ist vor allem für die Leser

Google ist daran interessiert, Gewinne zu machen. Das funktioniert vor allem über die Anzeigen und die laufen nur, so lange Google der unangefochtene Marktführer ist. Und dafür braucht Google zufriedene Kunden. Also Nutzer. Also Sucher. Wenn du bei Google zu jedem Thema nur noch P E N I S-Verlängerung Fake Seiten findest, wirst du dir sicher auch wieder eine andere Suchmaschine nutzen. Wenn du „Windeln für empfindliche Haut“ googelst, dann willst du auch irgendwas finden, dass dem kleinen Babypopo aus der Klemme hilft.

Google will die besten Inhalte für dein Suchwort bereitstellen

Deswegen verändert Google ständig den Algorithmus und versucht, die Suchergebnisse so gut wie möglich zu gestalten. Denn bei allem technischen Hin und Her: Google will mit dem Algorithmus vor allem dafür zu sorgen, dass die weltbesten Inhalte auch gefunden werden. Von den richtigen Menschen. Wenn sie sie am meisten brauchen.

Und deswegen gibt es nur eine Strategie, mit der du langfristig gute SEO Ergebnisse erzielen kannst: diese wirklich guten Inhalte musst du schreiben.

Je mehr davon du produzieren kannst, desto besser.

Bleib motiviert und setz dir die richtigen Ziele

Setz dir also für die erste Zeit Prozess-Ziele und sch*** auf deine SEO Zahlen. So behältst du die Motivation, um die riesen Aufgabe durchzuhalten.

Dein Ziel sind jetzt erst mal nicht mehr Klickzahlen über Google (Organic Traffic), sondern 5 hervorragend geschriebene, allumfassende, sensationell geniale Artikel über dein Themengebiet.

Und dann gehst du damit mal hausieren. Die trägst du mal so lange auf den Markt (Instagram, Pinterest, Kindergartenfeste usw.), bis jeder (JEDER) weiß, dass du die Spezialistin für dein Fachgebiet bist.

Hast du dein Thema schon ausgesucht? Schreib es mir doch mal in die Kommentare. Bin ja überhaupt kein bisschen neugierig 😉

Nutze die H-Überschriften richtig  

Bereite deine Texte also immer für die dümmst anzunehmende Situation vor

Die Situation, in der ich als Mama völlig relaxt mit einer Tasse Kaffee anfange zu lesen und mit zwei unruhigen Kindern auf dem Schoß (“Moment, die Mama liest gerade nur noch den Artikel fertig”) mit Hängen und Würgen die letzten zwei Absätze überfliegen kann.

Nutze die H-Überschriften aktiv, um deine Texte zu strukturieren und deine Leserinnen auch in anspruchsvollen Lesesituationen gut durch den Inhalt führen.

Im Schnitt lesen fünf mal mehr Menschen deine Überschrift als deinen Text. Wenn die Überschrift hervorragend ist, kannst du dich frei nach #80istdasneue100 zurücklehnen, denn du hast deine Hausaufgaben gemacht.

Zwischenüberschriften bitte mit gesundem Menschenverstand zu verwenden.

Natürlich ist es hervorragend für dein SEO, wenn in den Überschriften dein Keyword vorkommt. Wenn du aber keinen geraden Satz mit deinem Keyword zusammen bekommst, dann lass es bitte bleiben. Denn deinen Lesern wird das auch auffallen und für die schreiben wir in erster Linie.

*

So baut man einen Text auf:

H1: Dein Blogtitel (also für den Artikel)

H2: die Zwischenüberschriften

Test, Text, Text.

Hier kannst du schreiben, was du willst, es sollte allerdings möglichst gut recherchiert und interessant sein.

Lorem Ipsum….

H2: mehr Zwischenüberschriften

Davon kannst du genau so viele machen, wie du brauchst. Wer mehr zu sagen hat, braucht auch viele Zwischenüberschriften. (H3 würdest du nutzen, wenn du eine weitere Ebene aufmachen willst  H1: Süßigkeiten; H2: Schokolade; H3: Milchschokolade, Pralinen, vegane Schokolade usw.)

Lorem Ipsum…

H2: Zwischenüberschrift

Jetzt kannst du dann auch schon das Ende schreiben. Wahrscheinlich hast du jetzt verstanden, wie die H-Überschriften genutzt werden.

Lorem Ipsum Galore……..

*

Dos und Don’ts

Die Überschriften nur im Textbereich platzieren (und nicht als Formatierung nutzen).

  • Keine Überschriften in der Navigation.
  • Keine Überschriften in der Sidebar oder in Boxen neben dem Text (Newsletter abonnieren).
  • Keine Überschriften in Footer Elementen.

Wenn du in den Elementen das Textformat ändern möchtest, musst du das im Zweifel anders lösen. Denn die H-Überschriften sind hier Tabu.

Andere Formatierungsmöglichkeiten: fett, kursiv oder VERSALIEN.

Nutzt du in deinem Blog die H-Überschriften und hast du sie bisher auch richtig angewendet?

WordPress SEO Plugins

Eine der Fragen, die ich immer wieder gefragt werde ist:

Damit klar wird, warum ich die Plugins ausgesucht habe, zähle ich die Rankingfaktoren auf. Also die Regeln, die Google anwendet, um die Reihenfolge der Suchergebnisse anzuzeigen.

  • Ladegeschwindigkeit deiner Seiten
  • Duchschnittliche Sitzungsdauer (wie lange bleiben deine Leserinnen auf deinem Blog)
  • Texte (sind deine Texte relevant, interessant, werden sie gelesen)

Rank Math SEO

Ohne geht es gar nicht. Sexy Überschriften sind das A und O. Die musst du schon selbst schreiben. Aber direkt danach kommen verführerische Meta-Texte. Also die drei Zeilen, die du in Google oder Facebook als Vorschau für deinen Blogartikel siehst. Und die müssen sitzen. Sonst klickt das keiner. Dabei hilft dir das Yoast SEO Plugin. Gefühlt ist es das meist genutzte WordPress Plugin. Da kannst du deine Metatexte bearbeiten und den geilsten Scheiß einstellen. Mit Klick-Garantie. Wenn du es richtig machst.

Denn die ersten drei Sätze aus deinem Blogartikel sind nicht zwingend die Besten. Also zumindest nicht für den Metatext.

WP Smush

Zahlt ganz klar auf deine Ladegeschwindigkeit ein. Wenn du WP Smush einmal installiert hast, dann werden alle Bilder, die du auf dein Blog hoch lädst automatisch in der Dateigröße optimiert. Die Dateigröße wird so gering wie möglich gehalten ohne das dabei dein Bild an Qualität verliert.

Damit kannst du in fünf Minuten (so lange brauchst du wohl, um es zu installieren) unfassbar viel für dein SEO machen. Nimm dir die Zeit, alle Bilder aus deinem Bestand smushen.

Das dauert dann ein bisschen, lohnt sich aber in jedem Fall. Denn Deine Leserinnen werden sich über die kürzeren Ladezeiten sehr freuen und gern wieder kommen.

Cachify

Der zweite Booster für deine Ladezeiten. Installieren und einfach ab und an mal updaten. Fertig.

Falls es dich wirklich interessiert: Cachify merkt sich, wie deine Seite aussehen soll und speichert das. So muss sie nicht jedes mal neu geladen und aus dem Nichts aufgebaut werden.

Backup mit Updraft Plus

Machst du für dein Blog regelmäßig Backups? Updraft kann das automatisch direkt in deiner Cloud speichern und kümmert sich so darum, dass die ganze Arbeit, die du in deine Texte (und in dein SEO) gesteckt hast nicht verloren gehen kann.

Ich habe ein mal die Woche ein Backup laufen und mache vor und nach jeder größeren Änderung eins händisch. Aber wie gesagt: ich bin auch ein Streber. Dazu kommt, dass ich inzwischen schon ein paar mal die Geschichte vom zerstörten Blog ohne Backup gehört habe. Und glaub mir: die wird nie ohne Tränchen erzählt.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob du im Zweifel wüsstest, was man mit dem Backup macht. Denn das kannst du dann immer noch heraus finden, wenn es soweit ist. Oder eben von einem Profi übernehmen lassen (ruf mich einfach an). Wichtig ist erst mal nur, dass es überhaupt ein Backup gibt.

Wenig Aufwand, viel SEO

Die Plugins kannst du heute noch installieren. Und damit hast du dann schon richtig viel für dein SEO getan. Gerade das Backup ist im richtigen Moment UNBEZAHLBAR.

Hast du auch Plugins, die du für dein SEO nutzt und die ich hier nicht erwähnt habe?

Offpage Optimierung: Du brauchst Backlinks

Die klassichen Marketing und SEO Agenturen sprechen in dem Zusammenhang vor allem über Backlinks. Das sind die Links, die auf deine Homepage führen.
Diese Backlinks musst du dir genau wie alle anderen auch mühsam erarbeiten und tapfer sammeln. So wie die Treuepunkte beim real.
Ganz so einfach wie bei real ist es dann aber doch nicht. Denn bei real bekommt einfach jeder Hans und Franz seine Treuepunkte. Hauptsache er hat genug eingekauft. Bei den Backlinks ist es ein bisschen komplexer.
Ich zähle dir mal ein paar Möglichkeiten auf, um Backlinks zu sammeln:
  • Gastbeiträge
  • Interviews in Blogs, Podcasts oder der Zeitung

Was nicht so ins Gewicht fällt:

  • Blogparaden
  • Forenbeiträge (ja es gibt noch Foren)
  • Links in deinen Social Media Profilen

Du musst also darauf hin arbeiten, dass andere über dich und deine Themen schreiben und dich dabei verlinken.

Du brauchst DIE RICHTIGEN Backlinks

Im Prinzip funktionieren Backlinks wie Klatsch und Tratsch. Wenn du wie ich in einem kleinen Dorf aufgewachsen bist, dann kennst du dich da bestens aus.
Bei Klatsch und Tratsch kommt es nämlich nicht nur darauf an, was gesagt wird, sondern vor allem darauf WER es sagt.
Das Klatsch und Tratsch Beispiel ist auf SEO übrigens universell anwendbar. Für den Backlinks (die harte Währung der Suchmaschinenoptimierung) zählt außerdem, in welchem Zusammenhang hier verlinkt wird.
Du musst fachlich im korrekten Kontext verlinkt sein. Wenn du wunderbare Bio-Bienenwachstücher herstellst, wie Angelika, dann sind Backlinks von Bloggern toll, die über Nachhaltigkeit schreiben. Mit einem Backlink aus der örtlichen Autowerkstatt kann sie wenig anfangen.
Denn dann fragt sich Google höchstens: “Was haben die Wachstücher mit Autos zu tun? Kann man damit Autos waxen??????”
Hier kannst du übrigens checken, wie viele und welche Backlinks du schon gesammelt hast. Und ob sie DoFollow oder NoFollow sind.

Geh auf Meetigns, Messen und Veranstaltungen

Lern dort aktiv neue Menschen kennen. Nur wer dich kennt, wird dich weiterempfehlen und dafür auch verlinken (vor allem mit einem so extrem wertvollen DoFollowLink).
Nur wer dich kennt, stellt dir seine Plattform zur Verfügung und lässt dich einen Gastbeitrag schreiben.
Nur wer dich kennt, wird dich fragen, ob du Lust auf ein Interview hast.
BONUS: nur wer dich kennt und deine Inhalte schätzt, der wird sie auf Social Media liken und teilen.
Geh bitte nicht davon aus, dass immer jeder sieht, wenn du einen neuen Blogartikel geschrieben hast oder eine besonders tolle Infografik auf Pinterest gestellt hast oder, oder, oder.
Nutze dein Netzwerk aktiv und überlege dir gut, wer sich für deine Inhalte noch interessieren könnte. Ich habe mein Adressbuch sehr sorgfältig nach meinen Themenbereichen gepflegt. Bloggerinnen, die ich kennen lerne speichere ich sorgfältig ab und kategorisiere sie auch gleich ein.
Nach jedem Blogartikel gebe ich den verlinkten Personen schnell ein Shoutout. Entweder per Whatsapp, Instagram  oder E-Mail. Ich habe dich in meinem Artikel erwähnt und verlinkt. Vielleicht magst du den ja mal lesen?
Zusätzlich überlege ich, wer den vielleicht noch teilen könnte und frage da auch direkt an. Allerdings sehr gezielt. Das sind pro Artikel maximal zwei Personen. Denn das frage ich nur, wenn es die Leser der Kollegin tatsächlich auch interessieren
könnte.
Das funktioniert für mich sehr gut, allerdings nur mit einem soliden Netzwerk. Und das basiert auf Geben und Nehmen.
Deswegen empfehle ich dir wirklich, aktiv uns bewusst an deinem Offpage SEO zu arbeiten.
Sei hilfsbereit und unterstütze andere Bloggerinnen. Teile ihre Artikel, verlinke sie in deinen Texten, stelle ihnen auch mal jemanden aus deinem Netzwerk vor.
Sei aufmerksam, schau mal ein bisschen über deinen Tellerrand und geh ruhig auf andere zu. Wahrscheinlich wirst du überrascht sein, was dann passiert.

SEO ist nicht der Endgegner!

SEO ist auch nicht Rocket Science. Suchmaschinenoptimierung ist einfach nur die logische Schlussfolgerung daraus, dass wir alle den bestmöglichen Inhalt bei Google finden wollen, egal was wir suchen. Wenn Du also gutes SEO machen willst: überzeuge als erstes mal mit deinen Inhalten. Denn damit kannst du am Ende des Tages dann auch Google überzeugen.

Schreib deinen nächsten Blogpost noch besser 

  • Schreib mindestens 1500 Wörter mit regionalem Bezug.
  • Mach viele Absätze.
  • gliedere deinen Text mit Zwischenüberschriften (wie ich es hier gemacht habe).
    Formatiere deine Zwischenüberschriften (bei mir ist die erste in H2 und alle anderen in H3).
  • Streiche mal alle Füllwörter (dabei hilft dir Wortliga)
  • Beschrifte deine Bilder ausführlich für die Google Suche und bitte auch so, dass der Alt-Tag für Pinterest Sinn macht.
  • Verlinke mindestens einen Artikel aus deinem Archiv, der deine Leser sicher interessiert, wenn sie schon mal da sind (und der thematisch passt).
  • UND: verlinke mich doch, wenn du den Artikel auf Social Media teilst oder stell mir den Link hier in die Kommentare. Ich würde den wirklich gern lesen.

Bonustipp: Mach mehr DIYs oder schreib mal ein Tutorial oder eine Anleitung

SEO funktioniert so: Google schaut sich an, was im Internet so passiert und dann gibt es Regeln, nach denen Google entscheidet, wer in der Suche vorne steht und wer hinten. Wie Google diese Regeln genau fest legt ändert sich immer wieder im Detail und so richtig in die Karten schauen lassen, wollen die sich auch nicht. Aber so viel kann ich sagen: im Großen und Ganzen wollen sie immer die besten Suchergebnisse für die jeweilige Suche generieren.

Google sieht, wie lange deine Leser auf deinem Blog sind.

Für richtig gute DIYs und Anleitungen nimmt man sich gern Zeit

Ich finde ein DIY oder eine gute Anleitung, lese es einmal aufmerksam durch. Dann scrolle ich zurück zum Anfang und lese es noch mal. Beim zweiten mal mache direkt mit. Setze alle Schritte um und freue mich über die neuen Tricks und Kniffe, die ich vorher noch nicht kannte.
Dabei verbringe ich einen ziemlich lange Zeit auf der Seite . Da lerne ich dazu, probiere aus und wenn ich dann wirklich zufrieden bin, erzähle ich das natürlich auch gern weiter.

Google sieht, wie lange sich deine Leser auf deiner Seite herum treiben. Hier gelten die gleichen Regeln wie im echten Leben: wenn die Leute lange bei dir stehen bleiben, dann wirst du wahrscheinlich etwas interessantes zu erzählen haben.
Und wenn deine Leser lang auf deiner Seite bleiben, dann schließt Google das selbe über dich und du wirst große Chancen haben, dass deine Beiträge in der Google Suche weiter oben gerankt werden.
Google möchte nämlich gute Empfehlungen aussprechen. Dann kommen die Leute gern wieder und suchen weiterhin dort. So konnte Google einen Marktanteil von über 90% erreichen.

Gute Tutorials und DIYs zahlen sich doppelt für dein SEO aus

Denn die Zeit, die deine Leserinnen bei dir verbringen, zeigt Google, dass du interessante Inhalte hast. Zusätzlich kommt eben noch dazu, dass Tutorials und DIYs wirklich gern und oft weiter empfohlen, geliked und geteilt werden.

Und das bringt dir auch wieder Pluspunkte bei Google ein. Und natürlich Sichtbarkeit und neue Besucherinnen. Die im besten Fall dein DIY teilen und dich weiter empfehlen. Ein Schneeballeffekt.

*

Es lohnt sich also in jedem Fall, ein gutes DIY zu erstellen. Nur: woher weißt du jetzt so genau, was ein gutes DIY ist?

Was macht ein gutes DIY aus?

Zuallererst muss es für deine Leserinnen relevant sein. Meine Ladies wären sicher irritiert, wenn ich mal ein DIY machen würden zum jährlichen Ölwechsel. Such also etwas aus, was zu dir und deinem Blog passt.

Ich habe für alle meine Blogartikel eine Ideenliste. Da schreibe ich meine Ideen immer direkt auf. Die kommen nämlich oft zu den unpassendsten Zeiten. Ausarbeiten kann ich sie dann später noch. Gerade DIYs und gute Anleitungen kann man ja nicht aus dem Ärmel schütteln. Da brauche ich immer etwas Vorbereitung.

Schreib über ein Thema, bei dem du dich hervorragend auskennst. Oder recherchiere so lange, bis das der Fall ist. Denn Halbwissen findet man im Internet genug und schlechte DIYs werden auch in Massen veröffentlicht.

Gib dir also Mühe und mach es schön.

Zur Recherche habe ich noch zwei Dinge zu sagen: Inspiration holen ist ist erlaubt, aber bitte nicht kopieren. UND nicht entmutigen lassen.

Natürlich gibt es unfassbar viele DIYs zum Thema Halloween Deko. Aber eben noch keins von dir. Mach deinen Feenstaub drauf. Nur du kannst dein DIY zu etwas ganz Besonderem machen.
Was ist deine Superpower? Was macht dein DIY besonders? Mach dir dazu am besten schon vorher Gedanken. Bastelst du zusammen mit Kindern? Für das Kinderzimmer? Vielleicht sogar Halloween Deko ohne Kürbis?

*

Wenn die Idee steht, dann geht es an die Planung. Denn Tutorials und DIYs leben von der Struktur und davon, dass man eine genaue Anleitung bekommt, mit der man alle Schritte in der richtigen Reihenfolge nachmachen kann.

NoGo: ach und da hätten wir vorhin dann besser den Knopf angenäht.
Sowas kann man gern mal als Outtake bringen. Am Ende oder in einem separaten Blogartikel.

Geh dein Projekt ein mal komplett durch. Für mein Google Analytics Tutorial habe ich den Prozess noch einmal komplett durch gearbeitet und mir dabei direkt Notizen und Screenshots gemacht. Zur Anleitung und zur Materialliste. Das darf gern noch ein bisschen holprig sein und die Fotos aus der Hüfte. Dann weißt du, welche Fotos du hinterher brauchst und kannst die in Ruhe und ordentlich ausgeleuchtet shooten.

*

Der Vorteil beim Probebasteln (nähen/kochen) ist, dass man dann mehrere Varianten zum Fotografieren hat und gleich auch noch zeigen kann, wie viele doch die Farbwahl oder Stoffauswahl ausmacht. Das können sich weniger kreative Menschen nämlich oft nicht vorstellen.

*

Ich liebe übrigens gute Materiallisten. Die zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie komplett sind. Auch wenn für dich eine Heißklebepistole zur absolut überlebenswichtigen Haushalts-Grundausstatung gehört: die hat nicht jeder daheim. Das selbe gilt für Joghurtbecher, alte Knöpfe, usw.
Also immer schön mit aufzählen. Und gern die Bezugsquelle mit angeben. Am liebsten mit Gutschein. Je weniger verschiedene Geschäfte man besuchen muss, desto besser ist die Materialliste. Es gibt Gründe dafür, dass sich Bastelpakete so gut verkaufen. So wie die süßen Schmetterlinge von SchönHerum.

Eine ordentliche Anleitung ist für mich das A und O.

Mach so viele Bilder und Skizzen wie möglich. Egal wie stümperhaft. Denn eine schlechte Skizze schlägt jeden guten Text im Zweifel um Längen.

Mach unfassbar viele hinterher Fotos. Nicht so leblos, sondern gern in Use. Also wie die Deko bei euch zu Hause aussieht. In verschiedenen Räumen oder vielleicht auch eins bei deiner Freundin. Glaub mir: das lohnt sich!

Schreib einen zweiten Blogartikel darüber, wie der Gegenstand aus deinem Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken ist, wenn sich das anbietet und verlinke zum DIY.

Erstelle 5-8 Grafiken für Pinterest und stelle davon mindestens eine in deinen Blogartikel. Das ist umso leichter, je mehr Bilder du schon im Prozess gemacht hast.

Lies dein DIY noch mal Korrektur oder lass es die Anleitung von einer Freundin oder Kollegin testen (so machen das die Profis). Wenn du genug DIYs hast, mach ein Buch draus. So wie Steffi von Cuchikind.

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