Warum Tutorials, Anleitungen und DIY gut für dein SEO sind

*Beitrag enthält Affiliate Links

Mach mehr DIYs oder schreib mal ein Tutorial

SEO funktioniert so: Google schaut sich an, was im Internet so passiert und dann gibt es Regeln, nach denen Google entscheidet, wer in der Suche vorne steht und wer hinten. Wie Google diese Regeln genau fest legt ändert sich immer wieder im Detail und so richtig in die Karten schauen lassen, wollen die sich auch nicht. Aber so viel kann ich sagen: im Großen und Ganzen wollen sie immer die besten Suchergebnisse für die jeweilige Suche generieren.

Google sieht, wie lange deine Leser auf deinem Blog sind.

Für richtig gute DIYs nimmt man sich gern Zeit

Ich finde ein DIY oder eine gute Anleitung, lese es einmal aufmerksam durch. Dann scrolle ich zurück zum Anfang und lese es noch mal. Beim zweiten mal mache direkt mit. Setze alle Schritte um und freue mich über die neuen Tricks und Kniffe, die ich vorher noch nicht kannte.
Dabei verbringe ich einen ziemlich lange Zeit auf der Seite . Da lerne ich dazu, probiere aus und wenn ich dann wirklich zufrieden bin, erzähle ich das natürlich auch gern weiter.

Google sieht, wie lange sich deine Leser auf deiner Seite herum treiben. Hier gelten die gleichen Regeln wie im echten Leben: wenn die Leute lange bei dir stehen bleiben, dann wirst du wahrscheinlich etwas interessantes zu erzählen haben.
Und wenn deine Leser lang auf deiner Seite bleiben, dann schließt Google das selbe über dich und du wirst große Chancen haben, dass deine Beiträge in der Google Suche weiter oben gerankt werden.
Google möchte nämlich gute Empfehlungen aussprechen. Dann kommen die Leute gern wieder und suchen weiterhin dort. So konnte Google einen Marktanteil von über 90% erreichen.

Gute Tutorials und DIYs zahlen sich doppelt für dein SEO aus

Denn die Zeit, die deine Leserinnen bei dir verbringen, zeigt Google, dass du interessante Inhalte hast. Zusätzlich kommt eben noch dazu, dass Tutorials und DIYs wirklich gern und oft weiter empfohlen, geliked und geteilt werden.

Und das bringt dir auch wieder Pluspunkte bei Google ein. Und natürlich Sichtbarkeit und neue Besucherinnen. Die im besten Fall dein DIY teilen und dich weiter empfehlen. Ein Schneeballeffekt.

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Es lohnt sich also in jedem Fall, ein gutes DIY zu erstellen. Nur: woher weißt du jetzt so genau, was ein gutes DIY ist?

Was macht ein gutes DIY aus?

Zuallererst muss es für deine Leserinnen relevant sein. Meine Ladies wären sicher irritiert, wenn ich mal ein DIY machen würden zum jährlichen Ölwechsel. Such also etwas aus, was zu dir und deinem Blog passt.

Ich habe für alle meine Blogartikel eine Ideenliste. Da schreibe ich meine Ideen immer direkt auf. Die kommen nämlich oft zu den unpassendsten Zeiten. Ausarbeiten kann ich sie dann später noch. Gerade DIYs und gute Anleitungen kann man ja nicht aus dem Ärmel schütteln. Da brauche ich immer etwas Vorbereitung.

Schreib über ein Thema, bei dem du dich hervorragend auskennst. Oder recherchiere so lange, bis das der Fall ist. Denn Halbwissen findet man im Internet genug und schlechte DIYs werden auch in Massen veröffentlicht.

Gib dir also Mühe und mach es schön.

Zur Recherche habe ich noch zwei Dinge zu sagen: Inspiration holen ist ist erlaubt, aber bitte nicht kopieren. UND nicht entmutigen lassen.

Natürlich gibt es unfassbar viele DIYs zum Thema Halloween Deko. Aber eben noch keins von dir. Mach deinen Feenstaub drauf. Nur du kannst dein DIY zu etwas ganz Besonderem machen.
Was ist deine Superpower? Was macht dein DIY besonders? Mach dir dazu am besten schon vorher Gedanken. Bastelst du zusammen mit Kindern? Für das Kinderzimmer? Vielleicht sogar Halloween Deko ohne Kürbis?

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Wenn die Idee steht, dann geht es an die Planung. Denn Tutorials und DIYs leben von der Struktur und davon, dass man eine genaue Anleitung bekommt, mit der man alle Schritte in der richtigen Reihenfolge nachmachen kann.

NoGo: ach und da hätten wir vorhin dann besser den Knopf angenäht.
Sowas kann man gern mal als Outtake bringen. Am Ende oder in einem separaten Blogartikel.

Geh dein Projekt ein mal komplett durch. Für mein Google Analytics Tutorial habe ich den Prozess noch einmal komplett durch gearbeitet und mir dabei direkt Notizen und Screenshots gemacht. Zur Anleitung und zur Materialliste. Das darf gern noch ein bisschen holprig sein und die Fotos aus der Hüfte. Dann weißt du, welche Fotos du hinterher brauchst und kannst die in Ruhe und ordentlich ausgeleuchtet shooten.

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Der Vorteil beim Probebasteln (nähen/kochen) ist, dass man dann mehrere Varianten zum Fotografieren hat und gleich auch noch zeigen kann, wie viele doch die Farbwahl oder Stoffauswahl ausmacht. Das können sich weniger kreative Menschen nämlich oft nicht vorstellen.

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Ich liebe übrigens gute Materiallisten. Die zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie komplett sind. Auch wenn für dich eine Heißklebepistole zur absolut überlebenswichtigen Haushalts-Grundausstatung gehört: die hat nicht jeder daheim. Das selbe gilt für Joghurtbecher, alte Knöpfe, usw.
Also immer schön mit aufzählen. Und gern die Bezugsquelle mit angeben. Am liebsten mit Gutschein. Je weniger verschiedene Geschäfte man besuchen muss, desto besser ist die Materialliste. Es gibt Gründe dafür, dass sich Bastelpakete so gut verkaufen. So wie die süßen Schmetterlinge von SchönHerum.

Eine ordentliche Anleitung ist für mich das A und O.

Mach so viele Bilder und Skizzen wie möglich. Egal wie stümperhaft. Denn eine schlechte Skizze schlägt jeden guten Text im Zweifel um Längen.

Mach unfassbar viele hinterher Fotos. Nicht so leblos, sondern gern in Use. Also wie die Deko bei euch zu Hause aussieht. In verschiedenen Räumen oder vielleicht auch eins bei deiner Freundin. Glaub mir: das lohnt sich!

Schreib einen zweiten Blogartikel daüber, wie der Gegenstand aus deinem Alltag überhaupt nicht mehr wegzudenken ist, wenn sich das anbietet und verlinke zum DIY.

Erstelle 5-8 Grafiken für Pinterest und stelle davon mindestens eine in deinen Blogartikel. Das ist umso leichter, je mehr Bilder du schon im Prozess gemacht hast.

Lies dein DIY noch mal Korrektur oder lass es die Anleitung von einer Freundin oder Kollegin testen (so machen das die Profis). Wenn du genug DIYs hast, mach ein Buch draus. So wie Steffi von Cuchikind.

Die ID der Vergleichstabelle ist ungültig.

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Und freu dich, dass du mit deinem DIY dein SEO gleich mal deutlich verbessern kannst.

 

 

Letzte Aktualisierung am 14.09.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

1 Kommentar zu „Warum DIY gut für dein SEO sind“

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