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Verkaufsprozess erstellen: Live Journaling Session

Inhaltsverzeichnis

Ein richtig guter Verkaufsprozess hat für dich nur Vorteile

1.) du minimierst den Organisations- und Verwaltungsaufwand in deinem Unternehmen

2.) du stärkst deine Expertenstellung. 

Du bist nämlich nicht nur Experte auf deinem Fach und hast vielleicht auch schon Berufserfahrung…. 

Nein, zusätzlich weißt du auch, wie man perfekte Ergebnisse im Hopserlauf und einem fetten Grinsen erzielen kann. Bei dir kaufen fühlt sich nämlich leicht an und macht richtig Spaß. 

Definition Verkaufsprozess

Dein Verkaufsprozess ist ein Schritt-für-Schritt-Plan, der detailliert beschreibt, was alles passieren muss, bis ein Interessent zum zahlenden Kunden wird. Und zwar vom Erstkontakt bis zur Weiterempfehlung. 

Um deinen eigenen Verkaufsprozess zu erstellen, brauchst du nur einen Stift und ein leeres Blatt. 

Wenn du es richtig Krachen lassen willst, gern auch Flipchart und Post Its. 

Aber das ist echt nicht entscheidend für dein Ergebnis. 

Wichtig ist, dass du deinen Verkaufsprozess aufschreibst. Manches davon ist vielleicht schon Realität. Anderes musst du noch umsetzen. Sobald du weißt, wo dein Verkaufsprozess Lücken hat, kannst du die gezielt schließen. 

Erstelle deinen Verkaufsprozess

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Stell dir zunächst deine Kundin vor. 

  • Im besten Fall hast du schon eine genaue Vorstellung davon, wer deine Zielkundin ist und wo die sich herumtreibt.  
  • Wie heißt sie? Wie alt ist sie? 
  • Kennst du ihr Lieblingslied und was packt sie eigentlich in die Lunchbox, wenn sie auf die Arbeit geht? 
  • Welches ihrer Probleme löst du eigentlich? 

Wo trifft dich deine Kundin? 

  • Ist es eine Weiterempfehlung? Oder stolpert sie auf Social Media über deinen Account? 
  • Sprichst du sie gezielt über Werbung an? Oder auf Veranstaltungen? 
  • Liest sie deinen Zeitungsartikel? Sucht sie dich auf Google? 

Wie fühlt sich deine Kundin, wenn sie dich das erste mal trifft?

  • Was treibt sie um? Welche Gedanken gehen ihr durch den Kopf? Wo befindet sie sich innerhalb der Kundenreise? 
  • Das ist ein bisschen wie beim Daten. Wenn du den Traumprinzen in einem Club kennen lernst, entsteht eine komplett andere Situation, als an der Gemüsetheke oder der KFZ-Zulassungsstelle. 
  • Der Ausgang könnte trotzdem der gleiche sein, nämlich eine Traumhochzeit 😉 

Was ist der nächste Schritt? 

  • Oder besser: Wie viele Schritte sind wohl nötig? 
  • Bei Konsumgütern wie Deko kann es ganz schnell gehen. Hier sind auch Quickies möglich. 
  • Da kann der nächste Schritt sogar schon der Kauf sein. Muss aber nicht. 
  • Bei erklärungsbedürftigen Produkten, bei Dienstleistungen oder hochpreisigen Coaching-Programmen geht das nicht so schnell mit der Hochzeit. Da wird vorher gern ein paar mal gedatet. 

Ich frage noch mal: Was ist der nächste Schritt? 

  • Folgt sie dir auf Social Media? Geht sie auf deine Webseite? Abonniert sie den Newsletter? 
  • Schreibe detailliert auf, was als nächstes passiert. 
  • Einen Schritt nach dem anderen. 
  • Dabei muss nicht immer die Kundin die Initiative ergreifen. Vielleicht kannst du ja auch an der einen oder anderen Stelle aktiv werden. 

Wie kommt der Kauf zustande? 

  • Brauchst du zum Verkaufen ein Vorgespräch? Schickst du danach ein Angebot? 
  • Wie genau passiert das? Per Mail oder Post? Hast du dafür schon eine Vorlage? Wo ist die abgelegt? 
  • Gibt es einen Shop? Oder ein Terminbuchungstool? 

Wie wird die Zahlung abgewickelt? 

  • Überweisung, Paypal oder Bankeinzug?  
  • Vorkasse, Anzahlung oder 14 Tage Zahlungsziel? 
  • Ach und wie schreibst du die Rechnungen? Hast du dazu eine Software und passende Vorlagen? 

Was passiert nach der Zahlung? 

  • Musst du etwas versenden? Oder muss ein Termin vereinbart werden? 
  • Wenn du Coach bist: Wie handhabst du Folgetermine? 

Wann fragst du nach Feedback? 

  • Lässt du dich bei Google bewerten? Oder hast du einen Feedbackbogen? 
  • Vergiss nicht auch gleich nach einer Weiterempfehlung zu fragen. Wie genau passiert das? 
  • Per Mail oder schickst du eine Postkarte? Rufst du sogar an oder fährst vorbei? 
  • Gegebenenfalls kommen deine Kunden ja sogar zu dir zurück (zum Beispiel wenn du einen Salon  oder ein Restaurant hast). 

Fazit

Je genauer du deinen Verkaufsprozess vorgibst, desto mehr können deine Kunden die Reise genießen. 

Ich mag es überhaupt nicht, wenn ich mich als Kunde selbst kümmern muss und der Prozess ins Stocken kommt. Ich werde gern von vorne bis hinten verwöhnt. 

Das solltest du mit deinen Kunden auch tun. 

Wenn dein Verkaufsprozess leider so gar nicht der Realität entspricht: Lass dich nicht entmutigen. 

Schreib dir deine ToDos auf und arbeite sie Stück für Stück ab. Schreib E-Mail Vorlagen und richte ein Terminplanungstool ein. Passe die Inhalte auf deiner Webseite an den Verkaufsprozess an.  

Mit jedem Haken auf deiner ToDo Liste kommst du deinem Verkaufsprozess ein Stück näher und das werden deine Kunden dir danken. 

P.S.: der Verkaufsprozess ist übrigens nie fertig! 

Deshalb kannst du dieses Video gern in einem halben Jahr noch mal anschauen und deinen Verkaufsprozess feinschleifen. 

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10 Gesetze Seiten Mockup

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