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Was sind die Webdesign Trends 2024
Webdesign Trends 2024
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Nachschlagewerk: Webseiten erstellen, die verkaufen
Ich habe Urlaub vom: 31.07. bis 25.08. in der Zeit biete ich keine Strategie Sessions an.
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Webdesigner finden: So entscheidest du dich richtig.

Inhaltsverzeichnis

Den richtigen Webdesigner, für die Website deines Unternehmens zu finden, ist eine komplexe Aufgabe. Du brauchst einen erfahrenen und fähigen Profi, der nicht nur schöne Designs zaubern, sondern auch professionelle Websites erstellen und effektiv Kunden für dich gewinnen kann. Ich habe meine besten Tipps für dich zusammengetragen, damit du dich “nur” noch entscheiden musst.

Formuliere die Projektanforderungen klar und deutlich

Beginne damit, dein Projekt klar zu formulieren.

Wie umfangreich wird das Projekt sein? Nur kleine Änderungen oder willst du einen umfassenden Relaunch in Angriff nehmen? Vielleicht fängst du gerade erst an und möchtest deine erste Website erstellen lassen.

Warum nimmst du dieses Projekt in Angriff? Was kann deine alte Website nicht und was soll die neue Website können?

Was sind deine Prioritäten? Welche technischen Funktionen oder Designdetails sind dir am wichtigsten?

Je klarer du weißt, was du wirklich in Auftrag geben willst, desto einfacher wird es später sein, die Angebote zu vergleichen.


Den perfekten Webdesigner finden

Schau dir ruhig mehr als ein Angebot an. Ich bin immer froh, wenn meine Kunden sich für mich entscheiden, weil es passt und nicht, weil sie einfach niemand anderen kennen.

Suche deutschlandweit

Du wirst deutlich mehr davon haben, einen Webdesigner zu beauftragen, der sich in deiner Branche auskennt, als den Generalisten aus dem Nachbardorf.

Frag Kollegen

Auch wenn viele Unternehmer/innen gar nicht wissen, dass sie eine schlechte Website haben, kannst du zumindest abschätzen, wie zuverlässig und zugänglich der/die Webdesigner/in ist. Vor allem Gelegenheitsdesigner tauchen immer wieder ab und haben (verständlicherweise) Vorrang vor ihren festen Jobs.

Nutze soziale Medien

Auf YouTube hast du die Möglichkeit, einem Designer über die Schulter zu schauen. Auf Instagram gewährt dein zukünftiger Designer vielleicht einen Blick hinter die Kulissen, und im Podcast besprechen sie ihre Projekte im Detail. Sieh dir die Social Media-Kanäle genau an und lerne deinen Webdesigner kennen.

Prüfe die Qualifikationen

Im Grunde kann sich in Deutschland jeder “Webdesigner” nennen. Du brauchst dafür weder einen Abschluss in Informatik oder Grafikdesign noch eine Ausbildung als Mediengestalter/in. Eine Ausbildung kann ein Qualitätskriterium sein, aber aus Erfahrung kann ich sagen: Das Wissen aus den sechs Semestern Informatik in meinem Studium vor 2006 kann ich in der Praxis leider schon lange nicht mehr anwenden. Webdesign ist in vielen Bereichen kein zeitloses Wissen und ohne Weiterbildung ist es selten möglich, wirklich gute Arbeit abzuliefern. Gleichzeitig ist die Weiterbildung im digitalen Bereich schwer zu durchschauen. Bis die wirklich guten Inhalte übersetzt und in den Lehrplänen der schwerfälligen IHKs und Online-Institute angekommen sind, ist das Wissen oft schon veraltet.

Portfolio und Referenzliste

Hier lohnt es sich, genau hinzuschauen und im Zweifelsfall zu recherchieren. Gibt es die Unternehmen im Portfolio noch? Wurde die Website in der Zwischenzeit von einem anderen Designer umgestaltet? Wenn ja: rufe kurz an und frage nach, was der Grund dafür war. Wirf auch einen Blick auf die Google-Bewertungen. Nicht jedes Projekt schafft es in das Portfolio, dabei liegen hier oft wahre Schätze verborgen.

Agentur oder Freiberufler

Das kommt ganz darauf an…

Webdesign Agentur: Preise sind nicht das Hauptkriterium

Wenn du ein großes Projekt mit umfassender Online-Marketing-Unterstützung, einem eigenen Trichter und umfassender Anzeigen- und SEO-Unterstützung planst, dann ist eine Agentur sicher eine gute Wahl.

Bedenke aber, dass du bei einer Agentur oft nicht der einzige Kunde bist und in den meisten Fällen auch eher ein “kleiner Fisch” eingestuft wirst. Frag, wie hoch die durchschnittlichen Budgets sind, um einschätzen zu können, wie wichtig du für die Agentur bist.

Bei einer Agentur bekommst du alles aus einer Hand und musst dich nur einmal entscheiden.

Wer für dich die beste Webdesign Agentur sein könnte, kannst du aus den Leistungen im Portfolio herausfinden. Wenn es dir wirklich wichtig ist, später auch SEO nachzubuchen, Ads zu schalten oder deine Social Media Kanäle abzugeben, dann frage diese Leistungen auch ab.

ACHTUNG: Sichtbarkeit kostet richtig Geld. Du musst erst mal eine Webdesign Agentur finden, die dein Projekt annimmt. Hier gehen die Ads Budgets oft ab 1000 Euro im Monat erst los (zzgl Agentur Honorar) und SEO Agenturen starten auch oft erst in der Preisregion.

Auch hier lohnt es sich, genau auf die angebotenen Leistungen zu schauen: Ein SEO Tool alleine hilft dir nicht weiter. Du brauchst vor allen Dingen jemanden, der dich dabei unterstützt guten Content zu erstellen, der auch rankt. Ich habe immer wieder Kunden, die viel Geld für eine SEO Agentur ausgeben. Dabei wird vor allem das Monitoring bezahlt.
Das kennst du vom Autofahren: Du kannst leider durch den Blick auf den Tacho alleine nirgendwo hin reisen. Wenn du wirklich mit dem Auto fahren willst, musst du tanken und vor allem beständig fahren.

Freelancer finden: Chefarztbehandlung inklusive

Vor allem für kleine und regionale Unternehmen ist ein erfahrener Freiberufler oft die bessere Wahl.

Während in der Agentur die Betreuung oft von einem Projektmanager übernommen wird, der selten thematisch gar nicht tief im Thema ist, bekommst du bei einem Freelancer eigentlich immer die “Chefarztbehandlung“.

Ich wiederhole mich hier: Frag gezielt nach, wie hoch die durchschnittlichen Budgets sind, um einschätzen zu können, wie wichtig du für deinen Dienstleister bist. Du solltest nicht das größte Projekt sein, dass je erstellt wurde, aber auch kein Mini-Projekt. Da fällt man oft hinten runter.

Frage deinen Freelancer, ob er hauptberuflich oder nebenberuflich tätig ist. Ich will hier nicht alle über einen Kamm scheren, aber meine Erfahrung hat gezeigt, dass es sehr hilfreich ist, die Prioritäten zu kennen, um sie solide abzuschätzen. Verdient dein Webdesigner seine Brötchen hauptsächlich im Angestelltenverhältnis, wirst du in seinem Leben nie Prio 1 sein. Darauf solltest du dich bewusst einlassen.

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Preise vergleichen

Um die Preise vergleichen zu können, musst du dir die Arbeitsweise deines zukünftigen Webdesigners genau ansehen.

Ich habe im Netz zwei Webdesigner Angebote herausgesucht und für dich nebeneinander gestellt.

Ich habe gezielt danach gesucht, was eine Website von einer Agentur kostet.

Du siehst schon direkt, dass – obwohl es sich um eine Webseite mit ca. 6 Seiten Inhalt handelt, weder die Leistungen im Paket noch die Webdesign Preise auch nur annähernd vergleichbar sind.

Meine Pakete und Preise kannst du dir übrigens hier anschauen.

Gibt es bestimmte Pakete?

Auch wenn jedes Projekt seine eigenen inhaltlichen Anforderungen hat, gibt es online immer die Möglichkeit von Paketen oder einer Musterrechnung. Auf diese Weise kannst du dich als zukünftiger Kunde vor einem ersten Treffen informieren und bekommst dann ein individuelles Angebot mit einem Festpreis.

Wird nach Stunden abgerechnet?

Hier lediglich die Stundensätze verschiedener Webdesigner zu vergleichen, ist eine Milchmädchenrechnung.

Hinterfrage am besten:

  • Wie wird der Projektumfang in diesem Fall bestimmt?
  • Gibt es eine Obergrenze?
  • Welche Webdesign Kosten entstehen (für Hosting, Themes, Plugins usw.) wie werden die auf den Tagessatz des Webdesigners aufgerechnet?
  • Wie kannst du sicherstellen, dass dein Website-Projekt nicht zu einem Berliner Flughafen wird?

Wie lauten die Zahlungsbedingungen?

Normalerweise gibt es eine Anzahlung und eine Schlussrate. Bei großen Projekten auch mehrere Raten.
Schau dir den Vertrag genau an, wenn du die Website über eine monatliche Rate “finanzierst”. Eine solche Finanzierung für 24 oder 48 Monate beinhaltet oft auch Support und verlängert sich automatisch. Sei besonders vorsichtig bei einem Website-Leasing. Bei solchen Verträgen verlierst du deine Website, wenn du den Anbieter wechseln willst und sich das vermeintlich günstige Angebot nach der Vertragslaufzeit als Pfenniggrab entpuppt.

Fallen zusätzliche Kosten an?

Sind alle Kosten im Preis der Website enthalten oder gibt es zusätzliche Kosten für Hosting oder Softwarelizenzen?

Vergleiche Designprozess und Arbeitsweise

Wie arbeitet der Webdesigner? Wird die Website allein in Ruhe erstellt oder gibt es Anleitung und Begleitung durch einen Profi?

Wie sieht der Erstellungsprozess aus

Gibt es feste Termine und Fristen? Was muss bis wann geliefert werden? Wie schnell wird es umgesetzt?

Wer erstellt das Konzept und die Strategie?

Unterstützt dich der Designer bei Konzept und Strategie? Prüft er genau, wie die Website dir in deinem Tagesgeschäft helfen kann und berät er dich auch, wenn es um externe Tools wie Newsletter oder Terminbuchungssoftware geht. Denn erst das Zusammenspiel aller Komponenten macht ein wirklich hervorragendes Nutzererlebnis für deine Kunden aus.

Gibt es eine Korrekturschleife?

Wie früh wirst du in den Designprozess einbezogen? Was passiert, wenn dir das Design nicht gefällt?


DSGVO ansprechen

Wie vertraut ist dein zukünftiger Webdesigner mit der Datenschutzverordnung? Welche Daten werden auf der Website verarbeitet und wie gut kann er den Zusammenhang erklären?

Ist ein Datenschutztext im Paket enthalten oder muss dafür ein Datenschutzbeauftragter oder Anwalt beauftragt werden? Mit welchen Kosten ist zu rechnen?


Sicherstellen der Alltagstauglichkeit

Wer wird die Website nach der Fertigstellung pflegen? Wer kümmert sich um Backups und Aktualisierungen?

Wie erfolgt die Übergabe der Website? Gibt es eine Schulung? Oder ein Übergabevideo? Wie ausführlich ist die Schulung? Gibt es eine Möglichkeit, Fragen zu stellen?

Die Aufgabe deines Webdesigners

Ein wichtiger Teil der Aufgaben des Webdesigners ist es auch, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden. Ein guter Webdesigner informiert seinen Auftraggeber auch über das typische Kundenverhalten im Internet und erstellt die Seite danach.“ (Quelle: Wikipedia)

Webdesigner gesucht: Hör auf dein Bauchgefühl

Bei der Suche nach deinem Webdesigner entscheide sich am besten für den oder die Kollegin, bei der du keine Zweifel hast und dein Bauchgefühl “auf jeden Fall!” sagt.

Lieber Verkaufsexperte oder Technik-Geek?

Achte darauf, dass dein Webdesigner sich mit Verkaufsprozessen gut auskennt. Sonst hast du am Ende eine technisch perfekte Webseite und keinen Cent in der Tasche.

Webdesigner gesucht: Mann oder Frau?

Stichwort Technik: Das können doch nur Männer, oder?

Können Frauen überhaupt Webseiten erstellen: ja klar. Frag meine Kunden. Die haben das keine Sekunde in Frage gestellt. Zu recht 😉

Designer oder Experte für User Experience

Klare Antwort: Am besten beides.

Du brauchst jemanden, der

  • mit dir eine saubere Verkaufsstrategie ausarbeitet
  • die mit einem modernen Design unterstützt
  • und den kompletten Prozess mit ganz viel Liebe zum Detail (und Blick auf deine Kunden) umsetzt.

Hast du dich schon für einen Webdesigner entschieden?

Oder bist du noch unsicher?

Falls du nicht sicher bist, wer der richtige Webdesigner ist, dann schreib mir eine Mail an mareike@teamstreber.de


Brauchst du wirklich einen Webdesigner?

WordPress ist kinderleicht bedienbar. Es gibt jede Menge Homepage-Baukästen und mit ein paar Klicks könntest du dir sicherlich auch selbst deine Webseite erstellen.

Aber nur, weil du etwas selbst kannst, bedeutet das nicht, dass du es auch zwingend machen musst. Denn auch dein Tag hat nur 24 Stunden. Willst deine Zeit wirklich mit Webdesign verbringen?

Wenn du etwas nicht gelernt hast, dann bist du dabei sehr langsam. Es geht dir nicht leicht von der Hand. Es flutscht nicht. Du musst dich in das Thema einfinden, viel probieren und testen. Am Ende hast du dann eine Webseite, mit der du vielleicht nicht ganz zufrieden bist. Ein fauler Kompromiss.

Webseiten erstellen, die verkaufen

In den letzten Jahren habe ich unzählige Webseiten gemeinsam mit Kunden erstellt.
Die Grundlage war immer dieses Buch. 
Weil es der perfekte rote Faden für dein Webseiten-Projekt ist. Ausführlich genug, um deine Webseite zu erstellen, aber eben keine 1000-Seiten-Beschäftigungstherapie. Denn du willst ja nicht Webdesigner werden.

Ich bin Mareike Schamberger: Die Frau hinter #TeamStreber.
Ich bin Webdesignerin, Autorin und Expertin für das strategische Verkaufen im Internet mit über 15 Jahren Berufserfahrung.
Wenn es darum geht, die DSGVO auf deiner Webseite alltagstauglich umzusetzen, bist du hier richtig! Statt aufzuzählen, was alles nicht geht, teste ich Tools und suche Lösungen, die in der Praxis funktionieren.
Ich liebe es, Webseiten zu erstellen, die verkaufen. Deshalb habe ich dazu auch ein Buch geschrieben.

Werbehinweis (Links mit Sternchen*)

Achtung: Affiliate-Link. Wenn du das verlinkte Produkt kaufst, bekomme ich eine Provision.  Für dich ändert sich nichts am Preis. Nur für’s Protokoll: Ich stelle hier nur Produkte vor, die sich für mich in der Praxis bewährt haben. 

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