Das neue Buch ist fertig: Podcasts erstellen, die verkaufen

SPECIAL: Ich schreibe noch ein Buch

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte: Mein erstes Buch

In 2020 habe ich mein erstes Buch veröffentlicht.

Als Webdesignerin ein Buch zu schreiben, wie man Webseiten erstellt war ja nicht sooo abwegig.

Es ist am Ende doch nicht so klassisch geworden. Es ist ein Ausfüllbuch. Ein Buch für Anwender. Für selbst-bauer mit viel Talent und wenig Budget, die sich nach der Arbeit noch hinsetzen und die eigene Webseite erstellen.

Ich will, dass das Internet kein Herrschaftswissen ist und habe deswegen genau so viel Fachwissen zusammen gefasst, dass man die Zusammenhänge gut verstehen kann und weiß, worauf es wirklich ankommt. Aber eben auch nicht zu viel. Es soll ja fertig werden.

Es gibt dazu bereits einen Blogartikel und auch eine Podcastfolge: Warum ich das Buch geschrieben habe. Da bin ich sehr klar. Mir ist bewusst, dass vor allem Frauen immer mit knappem Budget gründen und sich “nebenbei” oft noch um alles andere kümmern. Dafür wollte ich eine bezahlbare Lösung anbieten, die am Ende doch zu einer professionellen Websiete führt.


Ich habe auch beim ersten Buch den Prozess zusammen gefasst. Wie ich mein erstes Buch geschrieben habe.

Das war ein ganz schönes Abenteuer, weil ich eigentlich nicht wusste, wie das geht.


Beim zweiten Buch will ich ganz bewusst den Prozess dokumentieren, weil ich mir genau so einen Blogartikel in 202 sehr gewünscht hätte.

Beim zweiten Buch will ich ganz bewusst den Prozess dokumentieren, weil ich mir genau so einen Blogartikel in 202 sehr gewünscht hätte.

1. Teil: Wie es zum zweiten Buch gekommen ist

Wie es dazu gekommen ist, dass ich ein zweites Buch schreibe?

War eigentlich Zufall. Ich habe meine komplette Content Post-Produktion abgegeben. Da war ich unfassbar tief im Thema. Und dann war eins meiner Kinder so krank, dass ich eine Nacht wach bleiben musste. Da hab ich den ersten Entwurf geschrieben.

So entsteht gerade ein Buch über “strategisches Podcasten”.

2. Teil: Wie schreibe ich den ersten Entwurf?

Ich nehme euch ein bisschen mit beim Entstehungsprozess für mein zweites Buch.

Es geht um meinen Podcast-Workflow und wie ich den Podcast strategisch in den Verkaufsprozess einbinde. Er soll Besucher und Kunden über die Webseite bis zum Warenkorb bringen. Sowas fehlt irgendwie noch. Es gibt nur Anleitungen, wie man den Podcast startet.

In der Folge geht es darum, wie ich den ersten Entwurf geschrieben habe.

3. Teil: Marktrecherche für ein Buch – wie geht das eigentlich?

Wie betreibe ich Marktrecherche?

Was schaue ich mir alles an, wenn ich ein Buch schreibe?

Ich habe zu Beginn des Projekts eine Bücherliste erstellt.

Was gibt es schon auf dem Markt?

Wer hat schon ein Buch veröffentlicht?

Wie sind die Bücher gegliedert? Wer hat sie geschrieben?

Womit verdienen die Autoren sonst noch ihr Geld?

Wie sehen die Cover aus.

Was sind Randgebiete? Ich hab mir zum Beispiel das hier angeschaut: Radio Journalismus https://amzn.to/3MGRx1l

Ich schaue mir auch auf Ebay und Medimops an, welcher Bücher es schon nicht mehr gibt.

Und dann nehme ich das Buch, was ich gerade schreibe und suche mir dafür eine Lücke im Markt, die ich strategisch fülle.

Link zum Online Kurs Wettbewerb https://teamstreber.de/wettbewerbsanalyse

4. Teil: Was passiert mit dem ersten Entwurf?

Was passiert eigentlich nach dem ersten Entwurf?

Denn eigentlich sollte das Buch ja jetzt “fertig” sein. Jetzt kommt der Feinschliff, oder?

ÄHM NÖ.

Jetzt kommt ganz viel konzeptionelle und strategische Arbeit. Ich lese mir den Entwurf durch, verbessere natürlich im Vorbeigehen die Fehler, aber der größte Teil der Arbeit ist ein ganz anderer. Was ich genau mit dem ersten Entwurf mache, wenn er augsedruckt vor mir liegt, könnt ihr im Podcast nachhören, da hab ich nämlich eine ganze Folge zu aufgenommen.

5. TEIL: Wie ich es schaffe, ein Buch zu schreiben

Wie ich es schaffe, neben dem Tagesgeschäft, den Kindern, dem Corona Wahnsinn und dem restlichen Alltags-Chaos ein Buch zu schreiben?

In 7346876x 10 Minuten.

So schaffe ich das.

Ist ein bisschen ätzend. Funktioniert aber hervorragend. Im Podcast erklär ich das noch mal im Detail.

Und hier frag ich mal ganz dreist: Wozu nutzt du diese 2700 mal 10 Minuten? Was schaffst du da?

6. TEIL: Aber es gibt doch schon Bücher übers Podcasten, oder?

Gerade, wenn du die “Wettbewerbsanalyse” Folge gehört hast und ein bisschen so bist wie ich, dann hast du mal schnell geschaut, ob und wie viele Bücher es eigentlich zum Thema Podcasten so gibt.

Genau das habe ich übrigens auch gesehen. Das hält mich aber nicht davon ab, mein Buch zu schreiben. Denn ich habe mir die Bücher zu dem Thema angeschaut. Sehr genau sogar.

Und es gibt diesen einen Aspekt, über den keiner schreibt. Den zupf ich mir raus. Und dazu schreibe ich so ehrlich, wie es mir möglich ist.

Dieser eine Aspekt ist das richtige echte Leben. Die Realität.

Wie das im Detail aussieht, kannst du im Podcast nachhören.

7. Teil: Wie ein Cover entsteht

Das Cover ist ein so wichtiger Teil des Buches, dass ich es wirklich (wirklich!) lang vor mir hergeschoben habe. Auch, weil mir Print-Design so schwer fällt.

Aber so bin ich vorgegangen:

Zuerst wollte ich mich an das Design des ersten Buches anlehnen. Damit man sieht, dass alle Bücher von mir sind.

Ich habe also den Kasten aus dem ersten Design übernommen und angefangen, damit wirklich viele Entwürfe zu erstellen, mit wirklich vielen Mustern. Denn die Muster waren beim letzten Buch schon Teil des Designs.

Mit dem Bonus, dass ich mich in den letzten zwei Jahren wirklich viel gelernt habe und die Muster inzwischen selbst zeichnen kann.

Ich habe zuerst mit Mustern gearbeitet, die ich schon auf dem iPad hatte.

Wie beim ersten Buch, wollte ich meine Community über das Cover abstimmen lasen und deswegen brauchte ich noch ein paar Entwürfe.

Das hat mich wirklich weiter gebracht. Nämlich zu der Erkenntnis, dass ich den Kasten als verbindendes Element einfach nicht haben will.

Ich habe mit Farben und auch mit den Hintergründen experimentiert und immer wieder alles neu angeordnet.

Natürlich muss ich für das Podcast Buch die Illustration erst noch zeichnen. Ich habe aber bis dahin erst mal mit dem gearbeitet was ich habe und mir auch schon überlegt, wie ich zeichnen möchte.

Die Frage war: was sieht besser aus im Amazon Shop? Ein Allover Muster in schwarz, etwas farbiges oder ein einzelnes größeres Motiv?

Bevor ich mich hinsetze und stundenlang zeichne, teste ich das lieber erst mit vorhandenen Zeichnungen aus.

Meine weltbeste Kollegin Andrea Yildiz hatte dann: Meine Bücher sollen alle Teil einer Reihe werden. “… die verkaufen”.
Deswegen werden die Cover alle sehr ähnlich. So dass man auch erkennen kann, dass die Bücher zusammengehören.

Ich ändere also den Titel.
UND ich designe also das Cover des ersten Buches auch noch mal neu.

Für das Buch zeichne ich dann erst mal los.

Zuerst entstehen einzelne Motive, dann mache ich daraus ein Muster.

Und dann setze ich es ins Cover ein.

Das Allover-Muster gefällt mir nicht, man kann es als Thumbnail auf dem Handy nicht erkennen. Es wird also alles ganz anders.

Ich wechsle von Canva ins Design Programm und so langsam aber sicher nimmt alles Formen an.

Ohne meine Kolleginnen, wäre ich da aber nicht raus gekommen.

Nach 17 Versionen, ein bisschen Hilfe von Andrea Yildiz beim Design und den besten Support von Maxi Hardt beim Klappentext, steht jetzt alles.

8. Teil: Wie viel lasse ich mir von Jeff Bezos vorgeben?

Soll ich meine Verkaufsstrategie 100% für den Erfolg bei Amazon ausrichten oder nicht?

Was spricht dafür, was dagegen?

Soll ich mein E-Book zuerst mit 99 Cent launchen und damit Rezensionen einsammeln?

Wird es ein Oder E-Book in Kindle Unlimited geben?

Ich habe viele Privilegien nicht, weil ich ein kleiner Verlag bin (Vorbestellung sind nicht möglich und ich kann auch nicht bewerben).

Wie bekommt man eigentlich eine Buy-Box?

Es gibt dazu bereits einen Blogartikel und auch eine Podcastfolge: Warum ich das Buch geschrieben habe. Da bin ich sehr klar. Mir ist bewusst, dass vor allem Frauen immer mit knappem Budget gründen und sich “nebenbei” oft noch um alles andere kümmern. Dafür wollte ich eine bezahlbare Lösung anbieten, die am Ende doch zu einer professionellen Website führt.

Ich bin Mareike Schamberger: Die Frau hinter #TeamStreber.
Ich bin Webdesignerin, Autorin und Expertin für das strategische Verkaufen im Internet mit über 15 Jahren Berufserfahrung.
Wenn es darum geht, die DSGVO auf deiner Webseite alltagstauglich umzusetzen, bist du hier richtig! Statt aufzuzählen, was alles nicht geht, teste ich Tools und suche Lösungen, die in der Praxis funktionieren.
Ich liebe es, Webseiten zu erstellen, die verkaufen. Deshalb habe ich dazu auch ein Buch geschrieben.

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