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Podcast erstellen: Eigene Domain oder in bestehende Webseite integrieren?

Inhaltsverzeichnis

Du möchtest einen Podcast erstellen und stehst vor der Entscheidung, ob du dafür eine eigene Webseite anlegen oder deinen Podcast in eine bestehende Webseite integrieren solltest?

In diesem Artikel erfährst du die Vor- und Nachteile beider Optionen und erhältst praktische Tipps, wie du deinen Podcast am besten präsentierst. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Besonderheiten von Gemeinschaftsprojekten und was sich da aus meiner Praxis bewährt hat.


Podcast auf eigener Domain inklusive WordPress Installation

Eine eigene Domain für deinen Podcast zu erstellen, wirkt professionell und gibt deinem Projekt eine eigenständige Identität.

Tendenziell erst mal eine gute Idee. Vor allem, wenn deine Webseite eine Personenmarke ist wie www.mareikeschamberger.de könnte ein Podcast unter www.webseiten-podcast.de Sinn machen.

Vorteile einer eigenen Domain

  • Professionelles Erscheinungsbild: Eine eigene Domain wirkt seriös und vermittelt Professionalität.
  • Markenbildung: Du kannst den Podcast als eigene Marke etablieren.
  • Unabhängigkeit: Du bist unabhängig von deiner bestehenden Webseite und kannst den Podcast flexibel gestalten.

Nachteile und Kosten

  • Kosten: Die Registrierung einer Domain kostet Geld, ebenso das Hosting. Hinzu kommen laufende Kosten für Lizenzen wie Elementor Pro und Real Cookie Banner.
  • Zeitaufwand: Eine eigene Webseite muss erstellt, gepflegt und aktuell gehalten werden. Das erfordert Zeit und technische Kenntnisse.
  • Doppelte Arbeit: Du musst zwei Impressum- und Datenschutzseiten pflegen, was zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Für ein Testprojekt, bei dem du gar nicht abschätzen kannst, wie viel Neukunden das wirklich einbringen wird, ist das viel Aufwand.
Es lohnt sich, die finanziellen und zeitlichen Ressourcen sorgfältig abzuwägen, bevor du dich für eine eigene WordPress Installation auf der Domain entscheidest.


Podcast als Unterseite auf bestehende Domain

Eine pragmatische und kostengünstigere Lösung ist, deinen Podcast als Unterseite deiner Webseite zu integrieren und die neu registrierte Domain darauf umzuleiten.

Vorteile der Integration

  • Kostenersparnis: Du sparst die Kosten für eine zusätzliche Webseite und nutzt bestehende Lizenzen und Tools weiter.
  • Einfache Umsetzung: Die technische Umsetzung ist schneller und weniger aufwendig. Du kannst eine neue Unterseite erstellen, z.B. www.teamstreber.de/podcast, und die neue Domain dorthin umleiten.
  • SEO-Vorteile: Deine bestehende Webseite hat bereits eine gewisse Sichtbarkeit bei Google, die du für deinen Podcast nutzen kannst.

Umsetzung

  • Domain-Umleitung: Du kannst die neue Domain einfach im Backend deines Hosting-Providers umleiten oder den Kundensupport um Hilfe bitten.
  • Design und Struktur: Erstelle eine ansprechende Blogansicht für deine Podcastfolgen mit Elementor Pro. Die Podcastfolgen werden als Blogbeiträge mit der Kategorie „Podcast“ angelegt.
  • Verlinkung und Sichtbarkeit: Verlinke auf Podcast-Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts und schreibe ausführliche Blogartikel zu jeder Folge, um sowohl Podcast-Hörer als auch Leser zu erreichen.

Diese Methode ist effizient, spart Kosten und macht dein Projekt nicht unnötig groß. Du kannst erst mal austesten, ob der POdcast überhaupt was für dich ist.

Podcasts erstellen, die verkaufen

In meinem Buch “Podcasts erstellen, die verkaufen” erkläre ich, wie du deinen Podcast perfekt in deinen Verkaufsprozess integrieren kannst, sodass du dort zahlende Kunden generierst.

Du erfährst im Buch:
Wie du einen Workflow erstellst, mit dem du regelmäßig interessante Folgen produzierst (inkl. Equipment-Liste).
Wie du ganz charmant deine Produkte verkaufst, ohne permanent Werbeblöcke einzuspielen.
Wie du deinen Podcast mit SEO auffindbar machst.
Welche rechtlichen Fallstricke es gibt. Inkl. Aktuellem DSGVO Teil (Stand 2022).

Podcast mit Freundin erstellen: Gemeinschaftsprojekte richtig angehen

Gemeinsam mit einer Freundin einen Podcast zu erstellen, kann spannend und bereichernd sein, bringt aber auch eigene Herausforderungen mit sich.

Wichtige Aspekte bei Gemeinschaftsprojekten

  • Ziel und Struktur klären: Was ist das Ziel des Podcasts? Wer übernimmt welche Aufgaben? Klärt diese Fragen von Anfang an, um Missverständnisse zu vermeiden.
  • Domain und Hosting: Überlegt gemeinsam, wer die Domain registriert und die Kosten trägt. Klärt auch, wie die laufenden Kosten geteilt werden.
  • Vertragliche Regelungen: Setzt klare vertragliche Regelungen auf, um spätere Unstimmigkeiten zu vermeiden. Das kann auch beinhalten, wie mit den Inhalten und der Domain umgegangen wird, falls das Projekt endet.
  • Flexibilität: Plant flexibel, um auf Änderungen im Leben der Beteiligten reagieren zu können. Es kann viele Gründe geben, warum eine Partnerin weniger Zeit in das Projekt investieren kann.

Effiziente Umsetzung

  • Technische Umsetzung: Nutzt die bestehende Infrastruktur einer der Beteiligten, um Aufwand und Kosten gering zu halten.
  • Rollenverteilung: Teilt die Aufgaben klar auf. Eine Person kümmert sich um die Technik und die Webseite, die andere um Inhalte und Promotion.
  • Kommunikation: Regelmäßige Meetings und eine klare Kommunikation sind essenziell für den Erfolg des Projekts.

Indem ihr diese Punkte beachtet, könnt ihr das Risiko von Konflikten und unnötigem Aufwand minimieren und euch auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Inhalte erstellen und euren Podcast zum Erfolg führen.


Fazit

Egal, ob du deinen Podcast auf einer eigenen Domain oder als Teil deiner bestehenden Webseite startest, wichtig ist eine gute Planung und effiziente Umsetzung. Überlege dir gut, welche Lösung am besten zu deinen Zielen und Ressourcen passt. Und wenn du ein Gemeinschaftsprojekt startest, klärt alle wichtigen Fragen im Voraus, um spätere Schwierigkeiten zu vermeiden.


FAQ

  1. Was kostet eine eigene Domain für meinen Podcast?
    • Die Kosten variieren, aber du solltest mit jährlichen Gebühren für die Domainregistrierung und monatlichen Hosting-Kosten rechnen.
  2. Welche Tools brauche ich für eine eigene Podcast-Webseite?
    • Du benötigst WordPress, Elementor Pro, ein Cookie-Banner-Plugin und möglicherweise ein SEO-Tool wie RankMath Pro.
  3. Kann ich meine bestehende Webseite für den Podcast nutzen?
    • Ja, das ist eine kostengünstige und effiziente Lösung. Erstelle eine Unterseite und leite die neue Domain dorthin um.
  4. Wie integriere ich meinen Podcast in WordPress?
    • Erstelle Blogbeiträge für jede Podcastfolge und bette den HTML-Code des Podcast-Players ein. Verwende eine Kategorie wie „Podcast“ für eine übersichtliche Struktur.
  5. Was sind die Vorteile einer eigenen Domain für den Podcast?
    • Eine eigene Domain wirkt professionell und hilft beim Aufbau einer eigenständigen Marke.
  6. Wie vermeide ich hohe Anfangsinvestitionen für meinen Podcast?
    • Nutze die bestehende Infrastruktur deiner Webseite und setze den Podcast als Unterseite um.
  7. Wie teile ich die Aufgaben in einem Gemeinschaftsprojekt sinnvoll auf?
    • Klärt von Anfang an, wer welche Aufgaben übernimmt, und haltet euch an diese Aufteilung. Regelmäßige Kommunikation ist entscheidend.
  8. Sollte ich vertragliche Regelungen für ein Gemeinschaftsprojekt aufsetzen?
    • Ja, das hilft, Missverständnisse zu vermeiden und regelt den Umgang mit der Domain und den Inhalten im Falle einer Trennung.
  9. Wie kann ich sicherstellen, dass mein Podcast auch solo gefunden wird?
    • Schreibe ausführliche Blogartikel zu jeder Podcastfolge und optimiere diese für Suchmaschinen.
  10. Was passiert, wenn mein Podcast-Projekt mit einer Freundin nicht mehr weitergeführt wird?
    • Klärt im Voraus, wer die Domain und die Inhalte übernimmt. Flexibilität und klare Regelungen helfen, spätere Konflikte zu vermeiden.
  11. Wie verlinke ich meinen Podcast auf Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts?
    • Nutze den HTML-Einbettungscode der Plattformen und füge ihn in deine Blogbeiträge ein.
  12. Wie bewerbe ich meinen Podcast effektiv?
    • Verlinke deinen Podcast in sozialen Medien, auf deiner Webseite und in Newslettern. Nutze auch Cross-Promotion mit anderen Podcasts.
  13. Wie halte ich meine Podcast-Webseite aktuell?
    • Plane regelmäßige Updates und Pflegearbeiten ein. Aktualisiere Impressum und Datenschutzseite, um rechtliche Risiken zu vermeiden.
  14. Welche technischen Voraussetzungen brauche ich für einen Podcast?
    • Du benötigst ein gutes Mikrofon, eine Aufnahme-Software und eine Plattform zum Hosten deines Podcasts.
  15. Wie finde ich ein passendes Thema für meinen Podcast?
    • Überlege, welche Themen dich begeistern und wo du Expertise hast. Prüfe auch das Interesse und Suchvolumen zu deinem Thema.
  16. Wie plane ich meine Podcast-Folgen?
    • Erstelle einen Redaktionsplan und plane die Inhalte deiner Folgen im Voraus. Nutze Themen, die deine Zielgruppe interessieren.
  17. Kann ich mit einem Podcast Geld verdienen?
    • Ja, durch Sponsoring, Werbung und Affiliate-Links kannst du mit deinem Podcast Einnahmen generieren.
  18. Wie wichtig ist SEO für meinen Podcast?
    • Sehr wichtig. Optimiere deine Blogartikel zu den Podcastfolgen für Suchmaschinen, um besser gefunden zu werden.
  19. Wie verbessere ich die Audioqualität meines Podcasts?
    • Verwende ein gutes Mikrofon, achte auf eine ruhige Umgebung und nutze Software zur Nachbearbeitung der Aufnahmen.
  20. Wie behalte ich die Motivation für meinen Podcast?
    • Setze dir realistische Ziele, plane regelmäßig neue Inhalte und freue dich über jeden Fortschritt. Feedback von Hörern kann ebenfalls motivierend sein.

Ich hoffe, dieser Artikel hilft dir bei der Entscheidung, wie du deinen Podcast am besten startest und erfolgreich machst. Viel Erfolg!

Ich bin Mareike Schamberger: Die Frau hinter #TeamStreber.
Ich bin Webdesignerin, Autorin und Expertin für das strategische Verkaufen im Internet mit über 15 Jahren Berufserfahrung.
Wenn es darum geht, die DSGVO auf deiner Webseite alltagstauglich umzusetzen, bist du hier richtig! Statt aufzuzählen, was alles nicht geht, teste ich Tools und suche Lösungen, die in der Praxis funktionieren.
Ich liebe es, Webseiten zu erstellen, die verkaufen. Deshalb habe ich dazu auch ein Buch geschrieben.

Werbehinweis (Links mit Sternchen*)

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