WordPress lernen: Alle Fachbegriffe erklärt

Wordpress lernen: Webdesign Darmstadt Mareike Schamberger, Teamstreber

WordPress lernen: Alle Fachbegriffe erklärt

Wenn du deine eigene Webseite erstellen willst, dann empfehle ich dir WordPress. Du kannst mit WordPress deine Webseite oder dein Blog erstellen, auf das du stolz sein kannst.

Du kannst deinen eignen Onlineshop eröffnen, ein Kontaktformular erstellen, eine Mitgliederseite einrichten und das Beste: WordPress ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Mit WordPress ist jeder selbst in der Lage, die eigene Webseite zu erstellen, zu verändern und zu pflegen.

WordPress Vorteile

  • extrem einfach im Handling
  • keine Programmierkenntnisse erforderlich
  • schnell in der Umsetzung
  • wirkt sehr professionell (seriöse Webseite)
  • unfassbar viele Möglichkeiten und beliebig erweiterbar

Definition WordPress

„WordPress ist ein freies Content-Management-System. (…) WordPress ist das am weitesten verbreitete System zum Betrieb von Webseiten mit ca. 50 % Anteil an allen CMS.“ Quelle: Wikipedia.

 
 

 

WordPress: Ein kurzer Überblick

 

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WordPress lernen und deine eigene Webseite erstellen

 
 
 
 

WordPress ist ein sehr übersichtliches System. Wenn du das Prinzip und die Grundlagen verstanden hast, beherrschst du WordPress sehr schnell und kannst deine eigene Webseite erstellen.

Das hier wird keine alphabetische Übersicht 😉

Ich schreibe das mal lieber dazu.

Du brauchst dafür nur zwei Dinge:

  • Eine Domain (eine Interenetadresse)
    ab 1,- Euro pro Monat für die Domain
  • Webhosting (ein Server, auf dem deine Webseite gespeichert wird)
    ca. 10,- Euro jeden Monat für Hostinkosten

Wenn du eine Abkürzung kaufen willst noch mein Buch: „Webseiten erstellen, die verkaufen“ für 29,- Euro oder du buchst mich als deine Webdesignerin (ab 990,- Euro). Das ist aber optional.

WordPress Domain und Hosting

 
 
 
 

WordPress ist ein sehr übersichtliches System. Wenn du das Prinzip und die Grundlagen verstanden hast, beherrschst du WordPress sehr schnell und kannst deine eigene Webseite erstellen.

Das hier wird keine alphabetische Übersicht 😉

Ich schreibe das mal lieber dazu.

Du brauchst dafür nur zwei Dinge:

  • Eine Domain (eine Interenetadresse)
    ab 1,- Euro pro Monat für die Domain
  • Webhosting (ein Server, auf dem deine Webseite gespeichert wird)
    ca. 10,- Euro jeden Monat für Hostinkosten

Wenn du eine Abkürzung kaufen willst noch mein Buch: „Webseiten erstellen, die verkaufen“ für 29,- Euro oder du buchst mich als deine Webdesignerin (ab 990,- Euro). Das ist aber optional.

WordPress lernen: Dashboard ist dein Wohnzimmer

 
 

 

Nach dem Einloggen kommst du immer auf dein Dashboard. Mit dem Dashboard kannst du deine Webseite verwalten.

Die Infoboxen kannst du beliebig anordnen. Einfach mit Drag und Drop verschieben. Was du nicht brauchst, kannst du auch einfach ausblenden. Das hilft zuerst, eine Übersicht zu bekommen.

Wordpress lernen: WordPress Dashboard

 

 

Frontend oder Backend 

Deine Homepage hat eine Vorder- und eine Rückseite.

Wenn Besucher, Kunden oder Leser von deiner Webseite sprechen, ist damit in der Regel das Frontend gemeint. Das, was jeder sieht, der auf www.deinefirma.de klickt.

Das Backend ist der interne Bereich deiner Webseite: Zum Beispiel dein Dashboard. Hier hast nur du und dein Webdesigner Zutritt. Dieser Bereich ist durch ein Login gesichert und bei WordPress unter www.deinefirma.de/login erreichbar. Hier kannst du deine Homepage bearbeiten, neue Seiten anlegen, Blogbeiträge schreiben.

 

 

WordPress.com oder WordPress.org:

Was ist der Unterschied?

 

Ich empfehle WordPress.org! immer WordPress.org

Ich erkläre dir den Unterschied und auch, warum ich mich immer für WordPress.org entscheiden würde und das auch dir rate:

 
 
 
 
 

 

WordPress.com

Hier liegt deine Webseite auf dem Server von wordpress.com und deine Internetadresse sieht in etwa so deineFirma.wordpress.com.

Du hast immer das .wordpress.com im Namen und in den Gestaltungsmöglichkeiten für deine Webseite bist du sehr eingeschränkt.

Für den Anfang mag das schon reichen, aber nach meiner Erfahrung als Webdesigner kommst du hier sehr schnell an deine grenzen u nd musst dann deine komplette Webseite umziehen, um weiter zu kommen (aufwändig).

 
 
 

 

WordPress.org

Du hostest deine Webseite selbst bei einem Hoster deiner Wahl. Deine Internetadresse ist komplett frei gestaltbar. Zum Beispiel www.deinefirma.de. Sie muss lediglich noch frei sein.

Du musst natürlich nicht wirklich selbst hosten. Überlass das gern einem Profi. Zum Beispiel MIRA-Webhosting. Mit Mathias Grothe habe ich ein passgenaues Angebot erarbeitet. Genau auf Gründer und kleine Unternehmen abgestimmt. Schön schlank für den Anfang und später bei Bedarf erweiterbar.

Auf de.wordpress.org lädst du WordPress herunter, um es dann auf deinem eigenen Webspace zu installieren. Bzw. bei MIRA macht das Mathias Grothe für dich und du kannst direkt starten.

Mit dieser Lösung stehen dir alle Möglichkeiten offen, auch wenn du sie noch nicht nutzt. Warte ab, dein Unternehmen wird wachsen. Damit wächst auch fast immer die Webseite.

 

 
 

 

Zugangsdaten: Sicher ist sicher

 

 

 

Lege dir am besten einen eigenen Benutzer (Admin) an und benenne den auch gleich anders als „Admin“. Damit wird deine Seite gleich deutlich sicherer.

Das Passwort dazu solltest du nicht selbst aussuchen. Das solltest du bei keinem deiner Passwörter. Nutze einen Passwortgenerator und speichere deine Passwörter in einer gesicherten App wie Enpass ab.

So kannst du sicher stellen, dass deine WordPress-Installation nicht direkt am ersten Tag gehackt werden kann. Ein Plugin wie Bruteforce hilft zusätzlich.

 

 

Login

WordPress Theme: Was ist das?

Mit WordPress Themes gibst du deiner Homepage das von dir gewünschte Design.
Damit kannst du komplett ohne Programmierkenntnisse deine Homepage verändern. Es gibt inzwischen unfassbar viel Auswahl. Themes sind großartige Vorlage für Einsteiger. So kannst du ohne Programmierkenntnisse deine Webseite ohne Programmierkenntnisse aktiv selbst gestalten.

Bei der Installation wird automatisch das aktuelle Standard Theme von WordPress installiert.

Unter Design => Themes kannst du das Theme wechseln. Die WordPress Theme Auswahl ist unfassbar groß. Du kannst zwischen kostenlosen Themes und Bezahlversionen wählen.

WordPress Theme vom Designer oder kostenlos?

Beides 😉 Das eine schließt das andere nicht aus.

Ich nutze für meine Kunden Astra Theme*

Astra Theme* ist sehr schnell und unfassbar einfach zu bedienen. Die kostenlose Version ist für den Anfang ausreichend und du hast jederzeit die Möglichkeit, später die Lizenz zu kaufen, wenn du mehr Möglichkeiten brauchst.

 
 

 

Plugins – erweitern deine Homepage um neue Funktionen

 

 

 

Plugins sind kleine Programme (wie Apps), die deine Homepage ganz passgenau mit allen Funktionen ausstatten, die du brauchst, um online durchzustarten.

Je weniger Plugins, desto kürzer die Ladezeit. Aber es lohnt sich definitiv das eine oder andere Plugin zu installieren. Zum Beispiel einen WooCommerce Shop oder ein komfortables Newsletter Opt-In.

Auch Plugins gibt es kostenlos und kostenpflichtig. Viele haben eine kostenlose Basisversion, die man später upgraden kann.

 
 
 
 

 

In meinem Buch „Webseiten erstellen, die verkaufen“ habe ich eine Liste mit den Plugins, die ich dir für deine WordPress Installation empfehle.
 

Widgets: Platzhalter für deine Inhalte

Elemente, die auf mehr als eine Seite angezeigt werden, kannst du einmal mit Hilfe der Widgets füllen. Sie werden dann überall angezeigt. Zum Beispiel Footer und Sidebar.

Im Menü unter Design=> Widgets ziehst du einfach die passenden Elemente in die Platzhalter-Boxen.

Wie das genau geht, habe ich hier in einer Videoanleitung erklärt: Footer bearbeiten.

Webdesign lernen, Teamstreber Webdesignerin, Footer bearbeiten, Footer deutsch

 
 
 

Backup erstellen für WordPress Anfänger

 

 

Eine Sicherheitskopie deiner Webseite. Bzw. deiner WordPress Installation. Ich kann unter anderem das Plugin UpdraftPlus für dein Backup empfehlen. Es ist recht einfach in der Installation und Anwendung.

Als Anwender musst du dich nicht zwingend damit beschäftigen, wie man ein Backup wieder einspielt. Du solltest aber ganz sicher sein, dass du eins hast. Besser noch mehr als eins. Ich mache ein mal pro Woche ein Backup meiner Webseite und speichere mehrere Versionen. Sicher ist sicher.

In meinem Blogartikel über Backups kannst du genau nachlesen, wie du dein Backup erstellst.

 
 
 
 
 
 

 

Seiten oder Beiträge: Was ist der Unterschied?

WordPress hat zwei Arten von Inhalten: Beiträge und Seiten.

Zusatzinfo: WordPress ist ursprünglich für Blogger entwickelt worden.

Seiten und Beiträge werden im Editor bearbeitet. Also immer aufpassen, wo du gerade deine Inhalte erstellst 😉

Seiten in WordPress

All statischen Inhalte deiner Website werden auf Seiten dargestellt. Startseite, Angebot, Über mich, Impressum, Kontakt und natürlich Datenschutz.

Mit einem PageBuilder kann man auch ohne Programmierkenntnisse gute Ergebnisse erzielen und ansprechende Wordprss Webseiten gestalten. Der neue Gutenberg Editor ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Beiträge in WordPress

Beiträge sind chronologisch sortierte Einträge, die auf der Blog-Seite erscheinen, wenn du es nicht anders einstellst. Sie können Kategorien und Schlagwörtern zugeordnet werden. Aus deinen Beiträgen erstellt WordPress in sehr einfach zu bedienendes Blog-System.

Standardmäßig werden deine Beiträge nach Datum sortiert. Der aktuellste Beitrag ist oben. Durch die Zuordnung zu Kategorien kannst du bei sehr vielen Beiträge schnell Ordnung in deine Beiträge bringen und auch gezielt nur bestimmte Kategorien anzeigen lassen.

 

 

Inhalte bearbeiten mit dem Editor

 

 

 

Sobald du eine Seite oder einen beitrag anklickst, siehst du den Editor. Hier kannst du deine Inhalte bearbeiten.

Visuell oder Text

Oben rechts kannst du zwischen dem visuellen und dem Textmodus wechseln. Der visuelle Modus sieht ein bisschen aus wie Word. Du kannst deinen Text über die Buttons dort formatieren (fett, kursiv, Links einfügen usw.).

Im Text Modus siehst du den dazugehörigen HTML Code.

Inhalte bearbeiten mit dem PageBuilder

Kein Mensch liest gern 15 Kilometer Fließtext. Deshalb solltest du deine Inhalte so formatieren, dass sie für deine Besucher gut zu lesen sind.

Nutze Überschriften und Zwischenüberschriften, Aufzählungen und fette wichtige Wörter. Lockere alles mt Bildern oder Videos auf.

Ich nutze dazu den Elementor Page Builder* und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und vor allem der Benutzerfreundlichkeit.

Wie genau du Texte für Smartphones optimierst, kannst du hier im Blogartikel über mobile Texte nachlesen.

Vorschau Funktion nutzen

Du solltest dir deine Unhalte immer in der Vorschau Funktion anschauen, bevor du sie veröffentlichst. Es passiert schnell, dass ein Element verrutscht oder anders angezeigt wird, als du es dir vorgestellt hast. So hast du die bestmögliche Kontrolle über deine Inhalte.

Schau dir im Elementor Page Builder* auch die Vorschau für die mobile Version an und korrigiere, wenn nötig.

 
 
 
 

 

WordPress Blog erstellen

Ein Blog ist ein Online-Tagebuch oder Web-Journal mit Beiträgen in chronologischer Reihenfolge.

WordPress eignet sich hervorragend, um damit zu bloggen.

Bildquelle: Cuchikind – DIY für Kinder

Auf meinem Blogartikel „WordPress Blog erstellen, kannst du genau nachlesen, wie du dein Blog erstellen kannst.
 
 
 
 

 

Kategorien 

Du kannst deine Beiträge zu Kategorien zuordnen. Deine Leser haben so die Möglichkeit, genau das zu lesen, was sie interessiert.

Wenn du die Kategorien nicht aktiv nutzt, ordnet WordPress deine Artikel der Kategorie „Uncategorized“ zu. Im Menü unter Beiträge => Kategorien kannst du deine Kategorien aktiv bearbeiten.

Zu jeder Kategorie gibt es eine eigene Archivseite. Diese Seiten kannst du im Menü anzeigen oder wie hier im Beispiel auch zusätzlich in der Sidebar verlinken.

Bildquelle: Papapi – schwuler Papablogger mit Pflegekindern

 

 
 
 
 
 
 
 

 

Permalinks

 

 

Jede Seite und jeder Blogbeitrag auf deiner Website hat eine URL. Das sind fixe / permanente Links auf deine Inhalte, also Permalinks.

Sobald du den Titel deiner Seite oder deines Beitrags eingegeben hast und speicherst erstellt WordPress einen Permalink daraus. Der Link wird direkt unterhalb des Artikel- oder Seitentitels angezeigt und kann verändert werden.

Wordpress lernen: Permalink bearbeiten

In den WordPress Einstellungen, kannst du einstellen, nach welchem System diese Links gebildet werden sollen. Das solltest du am besten nach der Installation von deinem Backup Plugin machen.

Im Menü unter Einstellungen => Permalinks einfach „Beitragsname“ anklicken.

Wordpress lernen: Permalinks ändern

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Opt-In Formular / Newsletter-Formular

Opt-In ist eher ein Begriff aus dem Online Marketing und hier nicht so verbreitet. Bei Newsletter-Forumar weiß meist jeder, wovon ich rede. Ich zeige dir ein Formular von mir:

 
 
 
 

Die E-Mail Liste für deinen Newsletter ist dein Kapital

So kannst du deine Kunden immer erreichen. Nach deutschem Recht brauchst du dafür allerdings die ausdrückliche Zustimmung deiner Abonnenten. Das wird mit dem Double-Opt-In bestätigt. Deine Abonnenten bestätigen also zwei mal, dass sie wirklich deinen Newsletter lesen möchten und du sie anschreiben darfst.

Meinen Newsletter verschicke ich mit Mailchimp und die Formulare erstelle ich mit Elementor Page Builder*.

Je ansprechender die Formulare, desto eher werden sich deine Interessenten auch für deinen Newsletter anmelden.

 
 
 
 
 
 
 

 

WordPress lernen: erledigt

 

 

Wenn du den Text gelesen und die Videos angeschaut hast, weißt du genug, um dich auf deiner WordPress Webseite zurecht zu finden.

Falls du noch Fragen hast, dann schreib mir eine E-Mail an mareike@teamstreber.de
Ich antworte auf jede Nachricht.

 
 

Wenn du noch mehr lernen willst, empfehle ich dir mein Buch „Webseiten erstellen, die verkaufen“. Da habe ich wirklich systematisch aufgelistet, wie du deine Webseite erstellst.

 
 

 

Buch: Webseiten erstellen, die verkaufen

Mein Ziel ist es, dir dabei zu helfen, Inhalte zu erstellen, die dir helfen, deine Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Dazu gibt es eine WordPress Anleitung, mit der du in kürzester Zeit deine Webseite erstellen kannst. Zusätzlich gibt es einen Online Bereich mit kleinen Videos, die es noch einfacher machen, deine Webseite zu erstellen. Alles auf deutsch!

Wenn du also gerade darüber nachdenkst, deine eigene Webseite zu erstellen, dann ist dieses Buch eine hervorragende Investition für dich.

 
 
 
 

 

Webseiten erstellen, die verkaufen

Schritt für Schritt Anleitung für deine Webseite oder dein Blog.

Webseiten erstellen, die verkaufen - Praxishandbuch: Schritt für Schritt Anleitung für Anfänger. Von DIgitalstrategin Mareike Schamberger

Eine professionelle Webseite MUSS verkaufen!!!

In den letzten  Jahren habe ich unzählige Webseiten gemeinsam mit Kunden erstellt.
Die Grundlage war immer dieses Buch. 
 
Du erarbeitest deine Zielgruppe und eine solide Verkaufsstrategie.
Am Ende setzt du alles sauber in WordPress um.
Gar nicht so schwer. Es gibt nämlich Video Anleitungen für jeden Schritt. 
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