Webseiten Konzept

Webseiten Konzept

Als Webdesignerin erstelle ich fast täglich Webseiten-Konzepte. Dabei ist es tatsächlich fast irrelevant, ob es eine neue Webseite werden soll, oder eine bestehende Webseite angepasst werden soll, bzw. ob ein Relaunch ansteht.

Ein Erfolgsfaktor für eine Webseite, die verkauft ist tatsächlich aber die Strategie. Das Konzept gibt die Richtung vor und so ist es am Ende möglich, das Ziel (also Verkäufe) zu erreichen.

Um mit meinen Kunden ein Webseiten Konzept zu erarbeiten, nutze ich mein Buch „Webseiten erstellen, die verkaufen“. Ein Ausfüllbuch, dass dir helfen kann, die wichtigen Fragen zu beantworten, die dir ein guter Webdesigner stellen sollte, bevor es los geht.

Um eine Webseite zu erstellen, die nicht nur schön ist, sondern die auch verkauft, musst du dir Zeit nehmen.

Denn eine schöne Webseite allein wird nie dafür sorgen, dass deine Kunden den Weg in deinen Warenkorb finden. Das kann nur eine Webseite, die strategisch genau an deinem Verkaufsprozess ausgerichtet ist.

Webvisitenkarte als Quick Win

Wenn du dringend im Netz sichtbar und auffindbar sein möchtest, dann erstelle eine kleine aber feine Webvisitenkarte mit WordPress. Firmenname, Kontaktdaten und los gehts. Am besten erstellst du auch gleich deinen Google myBusiness Eintrag. Dann kannst du in Ruhe dein Konzept erarbeiten und im Hintergrund eine strategisch  einwandfreie Version 2.0 erstellen.   

Webseiten Konzept: Ziel klar definieren

Was willst du mit deiner Webseite erreichen? Sollen deine Kunden anrufen? Eine E-Mail schreiben? Direkt etwas kaufen?

Leg das Ziel klar fest, denn darauf wirst du deine Webseite ausrichten.

Elevator Pitch schreiben

Wer bist du und was macht dich aus? Du bist Spezialist für…..? Schreib dir das ein mal auf und schleife diesen Satz gern fein, während du an deinem Webseiten-Konzept arbeitest.

Farben für dein Webseiten Konzept

Die Webseite ist ein Spiegel deines Unternehmens. Wer bist du? Was macht dich und deine Firma aus? Was sind deine Stärken und Werte? Welche Farben hast du für dein Unternehmen gewählt. Die kannst du gern in meinem kostenlosen Style Sheet eintragen. So hast du sie bei der Erstellung deines Webseiten Konzeptes immer zur Hand.

Dein Besucher muss sich wohlfühlen. Damit das passieren kann, musst du erst mal wissen: Wer ist denn der Besucher? Was macht diesen Menschen aus? Ist es ein Mann oder eine Frau?

Je nach Zielgruppe darf man dann auch die Farben anpassen. Männer fühlen sich erfahrungsgemäß nicht sofort heimisch in einer zartrosa Umgebung. Gerade bei einer männlichen Zielgruppe darfst du die Tints and Shades aus dem Style Sheet für dich arbeiten lassen und gern die dunkleren Farbschattierungen immer wieder einsetzen. Für weibliche Kunden nutze die helleren Schattierungen.

Zielkunde kennen lernen

Was treibt deinen Zielkunden um? Welche Hobbies hat er? Wo kauft er ein? Wie lebt er (Stadtmaus oder Landmaus)? Ich empfehle für den idealen Kunden immer ein Visionboard oder ein Pinterest Board zu gestalten.  So hat man den Kunden fest im Blick und kann auch kleine Details immer wieder ergänzen (einfach mal die Lieblings-CD dazu kleben).

Wenn du noch keine Kunden hast, dann stell eine Hypothese auf. „Ich glaube, mein Zielkunde ist….“ und geh damit los. Du kannst dann einfach immer wieder ergänzen und ändern.

Höre deinen Kunden zu: Wie sprechen sie über deine Produkte? Diese Formulierungen darfst du für deine Webtexte verwenden.

Wettbewerb analysieren

Um langfristig mit deinem Unternehmen Geld zu verdienen, musst du dich im Markt clever positionieren. Du musst den Markt besser kennen als alle deine Wettbewerber. Nur so kannst du zielsicher deine Nische finden und deine Produkte dort hochpreisig verkaufen.

Du kannst so einiges über eventuelle Markteintrittsbarrieren, deine Verhandlungsmacht bei Lieferanten herausfinden oder Gefahren durch Ersatzprodukte frühzeitig erkennen. Hier kannst du auch einen ersten Blick auf mögliche Keywords werfen.

Ich habe zur Wettbewerbsanalyse einen langen Blogartikel geschrieben.

Sortiment gewichten und sortieren

Welche Produkte und Dienstleistungen hast du im Sortiment? Liste alle auf und schau dabei genau in deine Kalkulation und deine Abrechnung aus dem letzten Geschäftsjahr. Womit hast du viel Umsatz gemacht? Wo kommt dein Gewinn her? Umsatz und Gewinn ist nicht das gleiche 😉

Ziel ist es, auf deiner Webseite die Produkte und Dienstleistungen zu zeigen, mit denen du deinen Lebensunterhalt verdienst. Denn je prominenter du lukrative Produkte zeigst, desto mehr davon wirst du verkaufen.

Informationsarchitektur gestalten

Hört sich super kompliziert an. Ist es aber gar nicht.

Im Grunde geht es darum, festzulegen, welche Informationen auf die Webseite müssen und wann der Kunde sie braucht. Also wie ist der Weg des Kunden vom Erstkontakt zum Kauf? Und welche Informationen stehen am Wegesrand?

Die schreibst du mal kurz zusammen. Daraus ergibt sich später dein Menü.

Normen und Regeln beachten

Im Internet gibt es genau so Regeln und Normen, wie über all anders auch. Beim Auto ist die Fahrerseite links. Da steige ich ein, wenn ich fahren will. Wer von rechts kommt, hat Vorfahrt, geparkt wird auf dem Bürgersteig und nicht mitten auf der Straße. Das weiß ja jedes Kind. Solche Regeln gibt es auch für Webseiten.

Wenn du deine Webseite konzipierst, dann schau dir genau an, wo deine Besucher sonst unterwegs sind. Was haben sie schon gelernt im Internet? Der Warenkorb ist immer rechts oben, das Impressum im Footer, … was haben die Webseiten deiner Mitbewerber gemeinsam, das du klug dafür nutzen kannst, deine Besucher sicher ans Ziel zu bringen. So steigt die Conervsion Rate also die Anzahl der Käufe) und du  erhöhst die Usability Spaßfaktor) deiner Webseite.

Inhalte erstellen

Wenn das Grobkonzept steht, kannst du anfangen, die Inhalte zu erstellen. Hier entscheidet sich, nicht nur, ob der Kunde kauft. Bei den Inhalten stellst du die Weichen dafür, ob du von Google wahrgenommen wirst und wenn ja: für welche Suchbegriffe. Eine genaue Analyse hilft hier weiter. Im Zweifel einen Profi beauftragen. Das gilt für SEO-optimierte Texte und auch für professionelle Bilder.

Webseiten Konzept auf Alltagstauglichkeit prüfen

Schau dir dein Konzept genau an und überlege: Ist das so umsetzbar? Ist das realistisch?

Hast du genug Informationen? Sind deine Inhalte ansprechend genug?

Aber vor allem: Kannst du dieses Konzept allein umsetzen? Wenn nicht: Such dir einen Webdesigner zur Unterstützung.

WordPress einrichten

Das beste Webseiten Konzept bringt dir erst dann etwas, wenn du es auch umsetzt.

Deine Webseite sollte

  1. inhaltlich überzeugen
  2. ein gutes Design haben, mobil optimiert
  3. schnell laden, auch auf dem Smartphone: PageSpeed
  4. verkaufen

Für Design und Ladezeit empfehle ich dir Astra Theme* in Kombination mit dem Elementor* Page Builder.

YouTube

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Website Konzept: Vorlage gesucht

Wenn du eine brauchbare und in der Praxis erprobte Vorlage für dein Konzept suchst, dann kann ich dir mein Buch „Webseiten erstellen, die verkaufen“ empfehlen.

Webdesign: Deine Homepage an einem Tag zum Festpreis

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Expertentipps für deine Webseite

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