Warum regionales SEO wichtig ist

Warum SEO wichtig ist

Inklusive SEO-Sofortmaßnahme für deinen nächsten Blogartikel

 

Rankingfaktoren für deine Suchmaschinenoptimierung

Ich fasse mal ein paar Rankingfaktoren zusammen, die du ganz sicher beeinflussen kannst.

  • Texte
    Vergiss eins nicht: es geht am Ende des Tages um Menschen. Also Leser. Vielleicht auch potentielle Leser. Aber eben um Menschen. Der Googlebot versucht also, einen Auswahlprozess zu erstellen, der es Menschen ermöglicht, das bestmögliche Ergebnis für ihre Frage zu suchen. Und damit dreht sich am Ende des Tages alles um deine Texte bzw. Inhalte. Wenn die gut sind, dann werden sie gelesen.
  • Lesbarkeit deiner Texte
    Es kommt alles zurück auf deine Texte. Schreib also gute (interessante, wertvolle, unterhaltsame, lehrreiche) Texte, verwende Satzzeichen, mach Absätze und nutze die H-Überschriften zur Gliederung.
  • Verweildauer
    Je besser und länger deine Texte sind, desto länger bleiben deine Leser, desto besser ist deine Suchmaschinenoptimierung.
  • Bilder
    Beschrifte deine Bilder ordentlich und äußerst sorgfältig. Was würden denn andere in die Google Bildersuche eingeben, wenn sie dieses Bild finden wollen?
    Google kann nämlich die Texte deiner Bilder lesen. Der Alternativtext (oder Alt-Tag) ist außerdem der Text, der direkt bei Pinterest angezeigt wird. Bedenke das bitte bei der Formulierung. Denn das ist eine enorme Möglichkeit für dich, deine Sichtbarkeit zu erhöhen.
  • Duplicate Content
    Wiederhole dich nicht und nutze identische Inhalte mehrfach. Das merkt Google.
  • Ladegeschwindigkeit
    Hier kann ich wieder den direkten Vergleich ziehen. Je schneller du bedient wirst, desto besser wird es dir im Geschäft oder an der Käsetheke gefallen. Das Angebot kann noch so verlockend sein, wenn die Rahmenbedingungen nicht passen, wirst du kein zweites mal dort einkaufen. Wenn du erst 15 Minuten nach einem Parkplatz in der Nähe der Fußgängerzone suchen musst, um dann noch mal 30 Minuten anzustehen, um danach erst deinen Käse an der wundervollsten Theke der Welt zu erhalten, dann wirst du das für einen besonderen Anlass eventuell in Betracht ziehen, aber nicht für deinen Wocheneinkauf.
    So funktioniert auch die Ladegeschwindigkeit. Sorge dafür, dass deine Leserinnen deine Inhalte schnell sehen und nicht erst lange darauf warten müssen, dass deine Bilder und Inhalte geladen werden. Überprüfen kannst du das auf http://page-speed.info/
  • Alter deiner Domain
    Kein Blogger stellt seine Homepage online und lässt sie dann so stehen.
    Normalerweise wachsen die Inhalte mit dem Alter der Domain. Oft brauchst du auch ein bisschen Zeit, um in deine Themen hinein zu wachsen. Mit viel Übung (also mit jedem geschriebenen Blogartikel) schreibst du auch deutlich besser. Du wirst also mit der Zeit Spezialist für ein bestimmtes Gebiet. Das spricht sich herum und du bekommst mehr Backlinks für dieses Thema. Das nennt man Linkaufbau.
    Außerdem bekommst du so immer mehr Inhalte zu diesem Thema und mit den Inhalten wächst die Anzahl deiner Keywords und da wird deine Suchmaschinenoptimierung automatisch besser.
  • Social Media Anbindung
    Bist du auf Social Media vertreten? Falls ja: freu dich jetzt. Das ist Marketing für dein Blog und das ist gut für dein SEO. Denn so ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Inhalte geliked und geteilt werden erheblich größer, als wenn du dich nicht dort tummelst. Und liken und teilen ist gut für dein SEO.

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Wenn du also regelmäßig und über eine längere Zeit immer wieder gute, interessante und lesbare Texte schreibst, dann wird dein SEO automatisch und ganz von alleine besser.

Je länger die Texte sind, desto tiefer tauchst du in dein Thema ein. Damit hebst du dich ganz deutlich von deiner Konkurrenz ab, denn lange Texte erfordern schon ein bisschen Fleiß. 200 Wörter hat ja jeder schnell geschrieben.
Außerdem: je länger deine Texte, desto mehr hat Google zum Auswerten und desto wahrscheinlicher ist es, dass dein Keyword ganz natürlich öfter darin vorkommt.

 

Deswegen ist regionales SEO auch so wirklich wichtig

Beobachte doch mal dein eigenes Suchverhalten bei Google. Wie oft scrollst du wirklich auf der ersten Seite bis nach ganz unten? Wie oft schaust du dir noch die zweite oder dritte Seite an? Eher selten. Denn wir haben ja beide noch ein Privatleben und viele andere Dinge auf der ToDo Liste.Bloggen, Wäsche waschen, die Kinder zum Kindergarten bringen. Oder eben auch mal einen Kaffee in der Fußgängerzone trinken.

Je besser also dein SEO ist, desto höher wirst du für deine Keywords gelistet, desto weiter oben stehst du auf der Google Suche und wenn du in deiner Region sichtbar sein willst, dann musst du über deine Region schreiben. Das hat ganz viel mit Sichtbarkeit zu tun. Nur wer oben steht, ist sichtbar. Logisch, oder?

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Ich schließe immer gern mit etwas praktischem ab, deswegen gibt es heute noch eine kleine Aufgabe für dich.

Schreib deinen nächsten Blogpost einfach noch ein bisschen besser als sonst.

  • Schreib mindestens 1500 Wörter mit regionalem Bezug.
  • Mach viele Absätze.
  • gliedere deinen Text mit Zwischenüberschriften (wie ich es hier gemacht habe).
    Formatiere deine Zwischenüberschriften (bei mir ist die erste in H2 und alle anderen in H3).
  • Streiche mal alle Füllwörter (dabei hilft dir Wortliga)
  • Beschrifte deine Bilder ausführlich für die Google Suche und bitte auch so, dass der Alt-Tag für Pinterest Sinn macht.
  • Verlinke mindestens einen Artikel aus deinem Archiv, der deine Leser sicher interessiert, wenn sie schon mal da sind (und der thematisch passt).
  • UND: verlinke mich doch, wenn du den Artikel auf Social Media teilst oder stell mir den Link hier in die Kommentare. Ich würde den wirklich gern lesen.



 

4 Comments
  • Sandra
    Posted at 06:59h, 17 September Antworten

    Hallo Mareike,

    dein Vergleich bzw. dein Beispiel mit der Käseplatte macht schnell klar, warum man SEO beachten sollte. Auch für mich, die ihren Blog aus Lust und Dollerei betreibt, gab es einige prima Tipps. 😉

    Liebe Grüße
    Sandra

    • Mareike
      Posted at 08:05h, 17 September Antworten

      Hallo Sandra,
      freut mich, dass ich da ein passendes Beispiel gefunden habe.
      Liebe Grüße
      Mareike

  • Teamworkart
    Posted at 17:37h, 20 September Antworten

    Ich frage mich manchmal, wie wir das früher gemacht haben. und so lange ist das noch gar nicht her.. 🙂 Da gab es kein Internet, keinen Lieferservice etc., und die Kinder haben genau so gequengelt und konnten sich in dem Alter auch noch nicht ganz alleine anziehen.. Hmm, ich weiß es nicht mehr, hab es aber nicht als total anstrengend in Erinnerung… Heute höre ich von vielen gestressten Müttern, dass sie keine Zeit haben, sehe aber gleichzeitig, dass sie tolle Blogs haben, ständig ellenlange Posts schreiben, wo sie gehen und stehen das Handy parat haben… Die Zeiten haben sich geändert, aber ob das nun besser ist? Sagen wir mal es ist eben anders… 🙂
    LG Sabine

    • Mareike
      Posted at 18:56h, 25 September Antworten

      Da hat es auch schon Mamas gegeben, die umtriebig waren. Meine Tante habe ich zum Beispiel noch nie ohne Stricknadeln gesehen 😉

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