Stefanie Möller, Steffi Möller, Instagram Guide, Cuchikind

* Achtung: der Beitrag enthält Affiliate Links.

Nicht alle meine Kunden sind online unfassbar erolgreich. Denn die Webseite vom Profi Webdesigner allein ist noch lange kein Garant dafür, dass deine Podukte sich ab jetzt verkaufen wie geschnitten Brot. Fakt ist tatächlich eher: Das Internet ist völlig überfüllt und die Webseitenbesucher kommen nicht von allein. Laut DENIC sind über 16 Millionen de.Domains registriert, die Zahl der com.Domains liegt bei 126 Millionen weltweit.

Da ist oft die Enttäuschung groß, wenn nach dem ersten Monat die Besucherstatistik ausgewertet wird. In so einer Webseite steckt viel Arbeit: Liebevoll geschriebene Texte, stimmungsvolle und emotionale Bilder, sauber ausgearbeitete Verkaufsprozesse und ein unwiederstehliches Angebot. Das hilft dir alles nicht weiter, wenn es keiner sieht.

Traffic generieren: Die Königsdisziplin

Es ist deine Aufgabe, für deine Webseite Traffic zu generieren. Einen besucherstrom zu kreiren, der deine Inhalte sehen und erleben kann. Und damit dann natürlich auch bei dir kaufen. Im nächsten Schritt.

Aber wie generiert „man“ (also du) denn jetzt Traffic?

Du brauchst Inhalte

Ich will jetzt gar nicht anfangen, über SEO zu reden. Das überfordert 90% meiner Kunden massiv. Deshalb habe ich da einen anderen Ansatz:

Stelle dich als Experte auf deinem Fachgebiet dar

Beantworte die Fragen deiner Kunden auf deiner Webseite. Zum Beispiel als Blogartikel, Videos oder als Podcast. Das Format ist dabei egal. Das muss zu dir passen und es muss dir leicht von der Hand gehen, diese Inhalte zu produzieren.

Damit kannst du einen Mehrwert für deine Webseitenbesucher generieren, ohnedirekt zu verkaufen. Du musst dabei auch nicht jede Woche einen neuen Artikel schreiben. Konzentriere dich auf die 12 meist gestellten Fragen und beantworte sie ausführlich. So hast du für jeden neuen Webseiten Besucher die Möglichkeit, sich bei dir umfassend über dein Fachthema zu informieren. Und für jeden Monat ein Thema, das du auf allen deinen Kanälen ausgiebig vorstellst. Blog, Social Media, Newsletter. Im nächsten Jahr fängst du mit dem ersten Artikel wieder von vorne an.

Ein Beispiel ist Christina Vock, die als Expertin Konzepte für profitable Friseursalons ausarbeitet. Sie bloggt über Möglichkeiten, den eigenen Friseursalon so aufzustellen, dass am Ende des Monats ein deutiches Plus im Geldbeutel zu sehen ist.

Profitable Salonkonzepte, Friseursalon

 

Zeige Branchentrends

Damit verschaffst du deinen Lesern einen Informationsvorsprung und festigst deinen Expertenstatus. Sie lernen: „Hier kann ich mich zu den neuesten Trends informieren. Ich verpasse nichts und stehe vor meinen Kunden gut da.“

Du kannst dafür Tools wie zum Beispiel Google Trends nutzen oder Pinterest.

Suche in Pinterest deine Themen und schau, was du findest. Vor allem, wenn du den US Markt mit beobachten kannst, dann wird schnell klar, was kommt und was geht.

Schreib ein E-Book

Als Experte hast du viel zu sagen. Du kennst dich iin deinen Themen aus und es ist für dich einfach, ein Ebook zu erstellen, dass deine Leser kostenfrei downloaden können.

Ich zeige als Beispiel wieder Christina Vock. Sie hat den Salonguide mit Canva gesetzt und als PDF gespeichert:

erfolgreich als Friseur, erfolgreicher Friseursalon

Zugegeben, der Aufwand ist hoch, aber es lohnt sich.

Nutze Social Media

Mit meinen Kundenn erarbeite ich als Kollateralschaden immer den perfekten Social Media Kanal. Was liegt dir und wo ist deine Zielgruppe?

Such dir einen Kanal aus und engagiere dich mit 100% dort.

Im Fall von Christina Vock ist das Instagram.

Christina Vock, Unique Friseure Heppeeheim, Friseursalon

Du hast jeden Monat einen Blogartikel oder ein Video auf deinem Blog, das den Schwerpunkt vorgibt. Zu diesem Thema erstellst du kleine Häpchen „Snackable Content“ für Social Media und verlinkst immer wieder zurück auf deine Webseite.

Auf Social Media ist es übrigens genau so voll wie im restlichen Internet. Wer hier Follower finden will, der muss nach den Regeln spielen.

Wahrscheinlich hast Du bereits einiges versucht, doch so wirklich funktioniert Instagram bei Dir noch nicht.

Deshalb empfehle ich den Instagram Guide von Stefanie Möller:

Steffi bloggt seit 2013. Auf Cuchikind geht es um DIY für Kinder. Sie hat es in recht kurzer Zeit auf über 10k auf Instagram geschafft und ein E-Book mit ihren besten Tipps und Srategien geschrieben.

Egal ob es darum geht, was Du bei Deiner Instagram Biographie, Hashtags, im Feed oder den Stories beachten musst – Du bist nach diesem schnellen Kurs ein ganzes Stück schlauer!

Ich kann den Instagram Guide von Stefanie Möller uneingeschränkt empfehlen!

Steffi hat schon mehr als ein mal mit mir zusammen an meiner Instagram Strategie gearbeitet. Als sie mich gefragt hat, ob ich das Lektorat übernehmen möchte, habe ich direkt zugesagt. Ich habe schon ziemlich viel umgesetzt und meinen Instagram Kanal damit maßgeblich verbessert.

Bleib beharrlich dran

Wenn es darum geht, deine Webseite der kompletten Welt zu zeigen, dann musst du dich festbeißen wie ein Pitbull. Ist übrigens mein Ernst!

Ich habe den Grundsatz, dass ich jeden Tag (JEDEN!) aktiv Besucher auf meine Webseite schicke. Über Instagram, Pinterest, Newsletter, Google, Werbe-Anzeigen, über ein persönliches Gespräch oder ich bitte Kollegen (oder Kunden), mich zu empfehlen und meine Inhalte zu teilen.

Das zahlt sich langfristig aus, so steigt die Bekanntheit und auch der Expertenstatus. Und damit steigen dann auch die Buchungen.