Vorbereitungen auf einen Workshop Tag

Wenn du deine Hausaufgaben gemacht hast, kannst du direkt starten

Wenn ich zusammen mit meinen Kunden eine Homepage erstelle, dann verschicke ich vorher immer ein kleines Workbook. Da können meine Kunden sich schon Gedanken dazu machen und alles zusammen sammeln, was später auf der Homepage gezeigt werden soll.

Je präziser hier gearbeitet wird und je kompletter alle Dateien und Informationen sind, desto schneller geht es am Ende. Wenn wir einen Tag hier in Büttelborn zusammen sitzen und die Homepage erstellen wird diese deutlich besser, wenn die Hausaufgaben vorher ordentlich gemacht wurden.

Also empfehle ich meinen Kunden einfach ins #TeamStreber zu kommen und alles gleich mit zu bringen.

 

Deine Firmendaten

Für das Impressum und die Signatur deiner Emails: Bankverbindung, USt ID, Haftpflichtversicherung mit Adresse und Geltungsraum.
Kleiner Tipp: Stell auf keinen Fall deine Steuernummer online. Damit kann man eine Menge Schindluder treiben.

 

Fotos

In einer perfekten Welt zuerst gute Fotos. Ich habe gute Fotografen, mit denen ich gern zusammen arbeite und die ich auch weiter empfehle. Zum Beispiel Dennis (der hat ein super schönes Studio in Trebur) oder Tanja.

Was gemacht ist, ist gemacht. Und du wirst zu 100% besser verkaufen, wenn du gute Fotos hast. Ende. Ob du dafür einen Profi beauftragst, entscheidest du.

Foto: von Tanja http://www.teddyundschaf.de/

 

Eine starke Marke.

Am besten fängst du mit einem Logo an. Das kannst du dir natürlich selbst erstellen oder dafür einen Profi um Hilfe bitten. Zum Beispiel Andrea von Stern und Berg.

Daraus leitet sich ab, was die Farben für deine Webseite werden.

Das hilft dir, deinem Blog einen hohen Wiedererkennungswert zu geben. Nutze immer deine Farben, deine Schriften, dein Logo. Je besser das aufeinander abgestimmt ist, desto eher fühlen sich deine Leser bei dir zu Hause.
Wenn du richtig tief in die Materie einsteigen willst, dann kannst du auch „How to style your brand“ lesen. Das habe ich bei meinen Lieblingsbüchern vorgestellt.

Den Businessplan

Bitte nicht lachen! Das ist super wichtig. Denn eine Homepage erstellt man zu Beginn der eigenen Selbständigkeit und es gibt wirklich einige Kunden, die zu mir kommen, um eine Homepage zu erstellen und noch gar nicht so genau wissen, wie sie eigentlich GENAU Geld verdienen wollen. Welche Produkte es geben wird, welche Preise und welche Geschäftsabläufe. Ein Businessplan hilft wirklich, sich darauf vorzubereiten.

Als WebDesigner lasse ich mir den Businessplan (wenn es einen gibt) immer vorher geben und lese den ganz aufmerksam. Da sehe ich dann auch gleich, was mittel- und langfristig in der Planung ist. Das ist für mich vor allem deswegen wichtig, damit ich die Weichen schon richtig stelle. So kann später einfach angebaut werden.

 

Domain

Die passende Domain (bei mir www.teamstreber.de) UND die zugehörigen Social Media Accounts. Das kannst du bei www.markenchk.de prüfen. Wenn das passende noch frei ist, übernehme ich oft die tatsächliche Buchung und richte alles gleich ein.

 

Partner und Lieferanten

Mit wem arbeitest du zusammen? Ist das für deine Kunden wichtig und für dich ein Wettbewerbsvorteil? Dann zeig das auch. Manchmal ist das aber einfach zu speziell. Ich habe die Webseite für einen Krankenfahrdienst gestaltet und die Hersteller der Rollstühle kennt ganz ehrlich kein Mensch. Bei einem Küchenbauer sind dagegen Geräte von Miele oder Bosch ein absolutes Qualitätsmerkmal.

Alle Bilder und Logos und alles, was auf die Webseite soll. Bei den Firmen-Logos inklusive der Erlaubnis, das du das darfst. Schriftlich. Denn Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

 

Referenzen/zufriedene Kunden:

Hast du zufriedene Kunden, die auf deiner Homepage sagen würden, dass sie nur noch bei dir buchen, weil du einfach sensationellen Service bietest? Frag welche, mach Notizen, was sie sagen, dazu ein Handyfoto vom Gesicht, formuliere es, frag noch mal um Erlaubnis und dann kommt das auf die Homepage.

Ideen und Inspirationen

Ich will von jedem meiner Kunden mindestens drei Homepages sehen, die gefallen. Das müssen keine Wettbewerber sein. Das darf aus einer ganz anderen Branche sein. Das ist sogar oft gut.

Gerade das schafft eine gemeinsame Sprache. Dann können wir nämlich sagen “und das Menü zum Aufklappen wie bei….”

 

Jetzt kann es dann auch schon los gehen

Jetzt wird es Zeit, einen Termin zu machen, denn jetzt können wir zusammen im Workshop eine ganz individuelle Homepage erstellen. An diesem Punkt sind immer alle ganz aufgeregt. Inklusive mir. Denn ich liebe meinen Job!

Wie solche Workshop-Tage hier in Büttelborn aussehen, kannst du hier nachlesen.

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