Schreib noch geilere Newsletter

Wenn du schon ein Newsletter Tool hast und regelmäßig Newsletter an deine Kunden und Interessenten schreibst, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um deine Newsletter noch zu verbessern.

Hier sind meine besten Tipps und Tricks:

Mehr ist mehr = falsch

Wenn du deine Verkäufe ankurbeln willst, dann hilft es dir kein bisschen, einfach mehr Newsletter zu schreiben.

Mehr E-Mails an Abonnenten senden bringt nicht immer mehr Verkäufe. Eigentlich sogar fast nie.

Du musst die richtigen Newsletter schreiben, um zu verkaufen.

Content ist King

Die Inhalte müssen für deine Leser relevant sein.

Die Frage muss immer sein: „Wie kann ich meinen Lesern weiter helfen?“ und nicht: „Wie kann ich jetzt etwas verkaufen?“.

Wenn du deinen Lesern mit dienen Produkten immens weiter helfen oder ihr Leben verbessern kannst: prima. Dann werden sie kaufen. Aber das Geld auf deinem Konto wird immer ein netter Nebeneffekt sein.

In erster Linie geht es immer darum, die Hoffnungen, Wünsche und Träume deiner Kunden wahr werden zu lassen.

Du solltest also Zeit darin investieren, diese Hoffnungen, Wünsche und Träume zu identifizieren.

Segmentieren

Wenn du bisher immer deinen Newsletter an alle Abonnenten schreibst: fang an zu segmentieren.

Es gibt viele Möglichkeiten, das zu tun.

Schicke bestimmte Angebote nur an Bestandskunden (und belohne sie für ihre Loyalität) oder informiere neue Abonnenten über deine Bestseller.

Schicke doch den letzten Newsletter mit neuer (und besserer!) noch mal an alle Abonnenten raus, die ihn nicht gelesen haben.

Nicht geöffnete Mailings

Schau dir genau an, welche Mailings die schlechtesten Öffnungsraten aller Zeiten hatten. Analysiere die Inhalte genau. Was unterscheidet diesen Newsletter von deinem meist gelesenen? Und warum?

Wie kannst du die Inhalte anders aufbereiten, so dass sie doch noch gelesen werden und deinen Kunden weiter helfen können?

Tochpoints schaffen

Deine Kunden haben ein eigenes Leben. Meist ist da schon genug los, auch ohne dich.

Damit deine Kunden nicht völlig in ihren kleinen Alltagssorgen untergehen, solltest du regelmäßig Touchpoints schaffen. Kleine Berührungspunkte mit dir und deiner Marke.

Das kann ein Newsletter sein. Oder regelmäßige Insta Stories.

Das kann aber auch die Möglichkeit sein, deine Produkte ein mal die Woche bei dir im Büro abzuholen, statt sie schnöde online zu bestellen. Eine Art „Werksverkauf Light“.

Oder ein Werbegeschenk, dass deine Kunden regelmäßig nutzen und mit dir in Verbindung bringen. Ich nutze seit Jahr und Tag den Eiskratzer meines Getränkehändlers.

Oder ein Online Marketing Lunch, so wie es Andrea von Stern und Berg in Worms anbietet.

Touchpoints funktionieren online und offline. Du entscheidest, was zu dir und deiner Marke passt.

Wichtig dabei ist nur, dass du dich immer wieder ins Gedächtnis rufst und Kaufgelegenheiten schaffst.

Abonnenten nach Customer Journey sortieren

Nimm dir doch mal einen Tag Zeit und sortiere deine Abonnenten in deine Customer Journey ein.

Wer hat noch nie gekauft und will vielleicht nur den Blog lesen? Wer hat ein mal gekauft und wer könnte Stammkunde sein? Wer sind deine Fangirls und Heavy User? Wer ist nur an deinen online und wer auch an offline Angeboten interessiert? Wer mag nur Produkte und wer bucht dich auch als Dienstleister?

Wenn du diese Klassifizierung noch nicht vorgenommen hast, dann ist das eine feine Fleißarbeit für verregnete Tage mit einer guten Flasche Rotwein (oder Eistee). Aber wenn du damit erst durch bist, hast du völlig neue Möglichkeiten zu segmentieren.

Daten auswerten

Nimm dir nach jedem Newsletter die Zeit, deine Statistik anzuschauen. Welche waren besonders gut, welche waren unter Durchschnitt (und warum könnte das so sein?).

leite von diesen Erkenntnissen Maßnahmen ab und setze die auch konsequent um.

Newsletter schreiben

Das wichtigste aber ist vor allem eins: schreiben, schreiben, schreiben.

Verbessere deinen Newsletter in kleinen Schritten. Setze einen Tipp nach dem nächsten um. Oder eben auch nur einen #80istdasneue100

Aber hör nicht auf, kontinuierlich Newsletter zu schreiben. Denn je routinierter du schreibst, desto besser sind deine Texte und desto eher warten deineLeser auch irgendwann sehnsüchtig auf deinen Newsletter.

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