Webdesign Darmstadt

Frühjahrsputz auf deiner Webseite

Im Winter werden die Tage immer kürzer und damit die Zeit auf der Couch immer länger. Dabei sammeln sich in allen Ecken der Wohnung Staubmäuse. Das übertrage ich mal ganz dreist auf das ganze Leben. Es ist ein stets auf und ab. Ebbe und Flut. Vorpreschen und wieder Ausruhen.

Was es mit dem Frühjahrsputz auf sich hat

Wenn du deine Homepage schon länger hast, dann sammelt sich auf deinem Blog ziemlich viel Gerümpel an. Gerade, wenn du auch noch bloggst. Für mich bedeutet das: Ausmisten. Durch schnaufen. Und nass wischen.

*

Warum ich Frühjahrsputz so liebe

Alles neu macht der Mai und eine frisch geputzte Webseite…

  • Hilft deinen Kunden, sich bei dir zu orientieren.
  • Verbessert die Conversion.
  • Motiviert dich dazu, mehr und noch besser zu bloggen.

Also los geht’s. Jetzt wird entrümpelt.

Erstelle einen neuen Header

Dein Header ist das erste, was deine Leser sehen, wenn sie auf dein Blog kommen. Hast du vielleicht neue Bilder, die da besser passen? Kannst du das aktuelle Header Bild mit ein paar Klicks in Canva vielleicht noch besser in dein Design einpassen? Vielleicht einen Hinweis auf deinen Newsletter einfügen?

Schau dir dein Blog doch mal mit frischem Blick an und entscheide dann, ob dein Header dir noch gefällt.

Räum deinen Footer auf

Definition Footer: Bereich am unteren Ende jeder Webseite, die selten strategisch genutzt und viel zu oft stiefmütterlich behandelt wird.

Ich liebe gut gemachte Footer. Die geben mir einen schnellen Überblick, was ich noch tun könnte, bevor ich die Seite endgültig verlasse. Wer schreibt hier? Bei welchen Aktionen wird mitgemacht? Mit der Zeit sammelt sich da aber manchmal…. äh so Kram 😉

Alles, was in deinen Footer kommt, sollte

Dir dabei helfen, deine Ziele zu erreichen. Ein paar Beispiele dazu:

  • Finanzielle Ziele: Kaufen Button oder Link zum Angebot
  • E-Mail Liste vergrößern: ein Feld zum Eintragen
  • Längere Verweildauer auf der Seite: beste Artikel mit auflisten
  • Deinen Lesern helfen sich zurecht zu finden (ein Menü)

Alles, was du nicht unter diese Punkte einordnen kannst, fliegt raus. Jetzt.

Ich habe einen Blogartikel darüber, wie du deinen Footer gestalten kannst.

Wenn du dich noch mal inspirieren lassen möchtest, findest du Beispiele für gute Footer auf meinem Pinterest Board.

Entscheide dich für genau ZWEI Schriften

Eine für die Überschriften und eine für deine Fließtexte. Für Zitate würde ich eine dritte erlauben. Aber nur mit Sonder-Ausnahmegenehmigung.

Vielleicht willst du ja auch ein paar Euros in die Hand nehmen und dir eine Schrift kaufen? Es gibt allerdings auch schon sehr schöne Google Fonts. Ich habe ein Pinterest Board dazu. Schau doch mal hier:

Wirf einen zweiten Blick auf deine Plugins

Welche davon nutzt du regelmäßig und welche hattest du mal probehalber installiert, nutzt sie aber nicht? Dann raus damit. Hier ist weniger oft mehr. Damit du den Überblick nicht verlierst.

Überarbeite deine Fotos

Wir haben alle mal klein angefangen. Mit schlechten Fotos oder Stockfotos oder sogar ohne. Ist doch egal! Für Seiten, die oft gelesen werden, kannst du ja mal neue Bilder machen und die bei Gelegenheit austauschen. Lohnt sich immer!

Die besten Tipps für gute Fotos, habe ich dir zusammen gestellt. Inklusive Hinweis auf Fotografen, mit denen ich gern zusammen arbeite.

Pimp dein Anmeldeformular

Fang mit dem Formular an, das auf deiner Homepage ist.

Wenn du eine kostenlose Möglichkeit suchst, dann nutze doch Mailchimp Forms by Optin Cat. Sobald du bereit bist, Geld in die Hand zu nehmen, empfehle ich THRIVE Leads.

Mach mal ein Update deiner „Über mich“ Seite

Immerhin eine der meistgelesenen Seiten in jedem Blog. Kein Spaß! Wie du eine richtig gute „Über mich“ Seite erstellst, kannst du hier nachlesen. Beispiele für gute „Über Mich“ Seiten habe ich auf Pinterest gesammelt.

Erstelle eine Übersichts-Seite

Oder wie es im Yoast SEO Plugin heißt: Cornerstone-Content Seite. Die gibt Orientierung. Eine Übersichts-Seite sagt deinen Kunden, warum sie bei dir richtig sind, wenn sie sich zu einem bestimmten Thema informieren wollen und führt sie ganz sicher durch deine besten Inhalte.

Stell dir einfach vor, du würdest eine neue Kundin an der Hand nehmen und einen kleinen Spaziergang mit ihr durch deine Firma machen. Was würdest du zeigen, wo verweilen? Wo Kaffee trinken und dabei die Aussicht genießen?

Du befindest dich übrigens gerade auf einer Übersichts-Seite 🙂

Starte mit EINER Sache

Blinder Aktionismus hat noch niemanden wirklich so richtig weiter gebracht. Glaub mir: ich hab es versucht. Mehrfach 😉

Also bleib realistisch: such dir einen guten Tipp aus der Liste aus. Setz dich dran und setz erst mal konsequent um.

BONUSTIPP: Such dir einen Business-Buddy

Absolut unbezahlbar! Eine Kollegin, die selbst eine Homepage hat und sich mit dir zusammen weiter entwickeln will. Lass sie doch auch mal bei dir Korrektur lesen. Was fällt ihr denn auf? Wo sieht sie das größte Potential für dich?

Dann sucht euch einen Punkt auf der Liste aus und krempelt die Ärmel hoch. Zusammen macht das noch mehr Spaß!

Ganz wichtig:

Danach freu dich über das, was du erreicht hast. Dafür muss immer Zeit sein. Nimm dir nicht gleich den nächsten Tipp vor, sondern genieß die Sonne mit deiner Familie. Lasst euch das erste Eis in der Eisdiele schmecken, Das habt ihr euch verdient!

Danach kannst du immer noch weiter an deiner Homepage arbeiten 😉

Oder du rufst mich an, dann übernehme ich das für dich. Jetzt kostenloses Vorgespräch vereinbaren.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.